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  • Im Kino HEIMATLAND

    Kinostart für HEIMATLAND am Donnerstag, den 28. Juli 2016 / Schweizer Filmprojekt HEIMATLAND von den HFF-Absolventen Michael Krummenacher und Jan Gassmann initiiert / 10 junge Regisseure – ein außergewöhnliches Filmprojekt / Insgesamt 6 HFF-Studierende bzw.
    -Absolventen  in HEIMATLAND-Crew

     

    München, Juli 2016 – Am Donnerstag, den 28. Juli 2016 startet der Episodenfilm HEIMATLAND von den Initiatoren Michael Krummenacher und Jan Gassmann, beide Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, deutschlandweit in den Kinos.

    Der Film, für den sich 10 junge Regisseurinnen und Regisseure zusammengetan haben, entstand mit maßgeblicher Beteiligung mehrerer HFF-Studierender bzw. -Absolventen: Michael Krummenacher initiierte das Projekt gemeinsam mit seinem Kommilitonen Jan Gassmann; beide übernahmen zusätzlich die künstlerische Leitung und jeweils die Regie einer Episode. Krummenacher zeichnete außerdem noch für die Gesamt-Dramaturgie verantwortlich. HFF-Absolventin Julia Tal war als Produzentin für die 2:1 Film aus Zürich in Einsatz; der deutsche Co-Produzent ist die Passanten Filmproduktion, hinter der neben Michael Krummenacher HFF-Studentin Gwendolin Stolz und Absolvent Peter Baranowski stehen. Für die Bildgestaltung sorgte unter anderen Denis Lüthi, HFF-Kamera-Student.

    HEIMATLAND – nicht (nur) der Sturm ist die Katastrophe
    Ein Wirbelsturm katastrophalen Ausmaßes tobt über der Schweiz. Die letzten fünf Tage des Landes sind angebrochen. Notstand wohin man schaut. Während sich Rosi ihre eigene Realität bastelt, indem sie einfach ihr Fenster zu- und die Katastrophe aussperrt, werden draußen die Geschäfte geplündert. Goran und Peter versuchen vergeblich außer Landes zu kommen, Polizistin Sandra findet Zuflucht in ihrem eigenen emotionalen Wirbelsturm. Für einige bieten die Versicherungs-Unternehmen Not-Unterkünfte – alle anderen müssen sich selbst in Sicherheit bringen. Aber, falls sie überleben: welche Zukunft wird auf sie warten?
    Mit HEIMATLAND zeichnen die zehn Nachwuchs-Regisseurinnen und -Regisseure ein Szenario, das zwar in der Schweiz spielt, aber nicht nur vor aktuellen politischen Hintergründen wie Flüchtlingswellen oder „Brexit“ eine ortsunabhängige Übertragbarkeit beinhaltet, die jeden Zuschauer an jedem Ort zum Nachdenken zwingt.

    Weitere Informationen zum Film sowie zur begleitenden Kino-Tour mit Teamgesprächen gibt es unter:
    www.heimatland-film.com
    www.facebook.com/heimatlandfilm

  • Cinematographer's Gallery zeigt Ausstellung von Dino Osmanovic

    Cinematographer’s Gallery zeigt Ausstellung „Home and Holiday“

    Am 29. Juni eröffnete die Cinematographer’s Gallery an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Vom 29. Juni bis 30. September stellt der Kamera-Student Dino Osmanovic seine Fotografien unter dem Titel „Home and Holiday“ aus. Ins Leben gerufen hat die Gallery der Lehrstuhlinhaber der Abteilung Kamera, Professor Tom Fährmann.

    Ausstellung zu sehen vom 29. Juni bis 30. September 2016
    HFF München | 4. OG, neben Raum 4.85

    Home and Holiday
    Die beiden Bilderserien von Dino Osmanovic sind stille, präzise Betrachtungen der Welt, in der er lebt oder lebte. In der Serie „80339 Laim“ („Home“) untersucht Osmanovic einen Münchener Stadtteil, dessen Erscheinungsbild von Nachkriegsbauten, Mehrfamilienhäusern, bescheideneren Einfamilienhäusern, Hecken, Gärten und viel Beton geprägt ist. In unzähligen Spaziergängen versucht er, dem Leben hinter den Zäunen und Mauern auf die Schliche zu kommen. Seine Frage, wo findet das Leben hier statt, ist Motor für diese fotografische Auseinandersetzung mit seiner Umgebung.

     

    „Freizeiten“ („Holiday“), Osmanovics zweite Serie, zeigt das exakte Gegenteil seiner Arbeit über München Laim. Mit der gleichen, bescheidenen und vorsichtigen Erzählhaltung nähert sich Dino Osmanovic hier der öffentlichen, fast schon exhibitionistischen Lebens- und Leibespräsentation, wie wir sie an zahllosen Urlaubsorten erleben können.

    Dino Osmanovic
    1985 in Doboj, Bosnien und Herzegowina, geboren, erlangte er 2005 im österreichischen Rankweil seine Matura (Fachbereich Elektronik / Telekommunikation). Von 2005-2009 studierte Dino Osmanovic an der Fachhochschule Salzburg im Studiengang MultiMediaArt, das er mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen hat. Dino Osmanovic studiert seit 2010 an der Hochschule für Fernsehen und Film, München in der Abteilung Kamera.

     

  • Preise für Studierende / Festivalteilnahmen 2016

    HFF-Studentin Mareille Klein räumt mit DINKY SINKY 2 Preise beim FILMFEST MÜNCHEN 2016 ab

    Mareille Klein gewinnt mit ihrem Abschlussfilm an der HFF München DINKY SINKY den Förderpreis Neues Deutsches Kino in der Kategorie Drehbuch.

    Die Jury:
    Eine Frau will schwanger werden. Oder: Ein Paar will ein Kind kriegen. Allerdings hat sich das mit dem Paar ziemlich bald erledigt - der Mann ist weg, und die Frau wandert gleichermaßen zielstrebig und ziellos allein weiter durch einen Film, der zugleich ein großes Herz und einen nüchternen Blick hat und mit großer Eleganz vor keiner Peinlichkeit haltmacht. Jeder Mensch in dieser Geschichte hat Wünsche und Sehnsüchte, die sehr ehrlich und klar geschildert werden. Aber das Drehbuch macht sich auch keine Illusionen über die brutale Wahrheit, dass man nicht immer will, was man bekommt, sich beim Versuch aber trotzdem unsterblich blamieren kann - vor sich selbst, vor den Freunden oder vor den aufgebrachten Eltern einer Schulklasse, die verdammt nochmal wissen wollen, warum die Sportlehrerin die fruchtbaren Tage ihrer Töchter ausrechnet.

    Mareille Klein erhält außerdem den FIPRESCI PREIS 2016 für ihren Film DINKY SINKY.

    Jurybegründung:
    Mit trügerischer Leichtigkeit und warmem Sinn für Humor zeichnet Regisseurin Mareille Klein die inneren und äußeren Kämpfe einer Frau nach, die Mutter werden will. Durch das präzise und flüssige Drehbuch und das außerordentliche Talent der Darstellerin Katrin Röver wird die Komplexität der Hauptfigur wunderschön angedeutet: ihre Gedanken und Gefühle, wenn sie mit einem unzuverlässigen Partner fertig werden muss; mit den Freunden und Bekannten, die alle schon Kinder haben; mit Schülern, die ihre Autorität in Frage stellen; mit ihrer Obsession für die eigene Fruchtbarkeit, und mit einem pelzigen Kinderersatz, dem das Leben in unvorhergesehener Weise ausgesaugt wird.

    Credits:

    Drehbuch & Regie:
    Mareille Klein
    Kamera: HFF-Studentin Laura Kansy
    Schnitt: Mechthild Barth
    Musik: Johannes Stankowski
    Produktionsdesign: Ewa Marta
    Kostüme: Regine Wäckerle
    Ton: Jannik Flieger
    Produzent: HFF-Absolventen Florian Schneider, Maren Lüthje, Andreas Hörl
    Koproduzent: HFF-Studenten Florian Kamhuber, Fabian Halbig
    Produktion (Firma): luethje schneider hörl I FILM
    Koproduktion (Firma): NORDPOLARIS
    TV-Sender: Bayerischer Rundfunk (BR)

    Uisenma Borchus Film SCHAU MICH NICHT SO AN gewinnt in Tapei

    HFF-Abschlussfilm SCHAU MICH NICHT SO AN von Uisenma Borchu gewinnt den Grand Prize of the New Talent Competition beim 18. Taipei Film Festival, einem der wichtigsten und höchst dotierten Nachwuchswettbewerbe weltweit. Kamera: HFF-Absolvent Sven Zellner, Produktion: HFF-Studenten Julian Anselmino, Alexander Fritzemeyer und Martin Kosok mit DREIFILM.

    HFF-Student Korbinian Dufter gewinnt den Shocking Shorts Award 2016

    Korbinian Dufter, Regie-Student in der Abteilung Kino- und Fernsehfilm, hat mit seinem Film PISTENZAUBER den Shocking Shorts Award 2016 gewonnen. Der Preis wird jährlich von dem Pay-TV-Sender 13th Street verliehen und ist dotiert mit einer zwei wöchigen Reise nach Los Angeles und die Teilnahme am Universal Filmmasters Program.

    Jury: Schauspieler Katja Riemann, Michaela May, Jürgen Tonkel sowie Regisseur Peter Ladkani, Bettina Reitz (HFF), Michael Ivert (Concorde Home Entertainment) und Karin Schrader (NBCUniversal).

    Silver Screen Award beim Young Director Award

    Den "Silver Screen Award" in der Kategorie Film School beim Young Director Award in Cannes haben die HFF-Studierenden Chiara Grabmayr (Regie) und Moritz Tessendorf (Kamera) für ?ihren Spot MOONJOURNEY? erhalten. Produziert wurde der Spot von Trimaphilm (HFF-Student Philipp Trauer und HFF-Absolventin Trini Götze).

    Mehr Infos hier.

    HFF-Absolvent Markus Förderer gewinnt den Kamerapreis für den Film I REMEMBER von Janna Ji Wonders

    Der HFF-Absolvent Markus Förderer hat den Deutschen Kamerapreis in der Kategorie Kurzfilm erhalten. Er bekommt den Preis für seine Kameraleistung im Film I REMEMBER von Janna Ji Wonders, ebenfalls HFF-Absolventin.

    Jurybegründung: Zwei Jungs am Strand, Sand, Meer, gleißendes Sonnenlicht: die Leichtigkeit des Lebens, eingefangen in pulsierenden, sonnendurchfluteten Bildern. Ein paar Minuten später herrschen Traurigkeit, Enttäuschung, Weltschmerz: die düstere Seite des Lebens, abgebildet mit wenig Licht und kaum Bewegungen. Markus Förderers Kamera ist von einer Sinnlichkeit geprägt, wie sie in solcher Offenheit selten erfahrbar wird. Perfekt passt sich die Bildgestaltung den Stimmungen der Figuren an, und fast ist es uns, als spürten wir den Geruch des Meerwassers in der Nase und das Salz auf der Zunge, derart stark ziehen uns die Bilder in Setting und Geschichte. Eine unglaublich empathische Arbeit, die jedes Bild zum idealen Ausdruck der Geschichte macht.

    Mehr Infos zum Preis, dem Preisträger und zum Film: hier

    MONGOLIAN WOMAN OF THE YEAR AWARD geht an Uisenma Borchu / Film läuft auf Taipei Film Festival

    Der MONGOLIAN WOMAN OF THE YEAR AWARD der Association for the Development of Mongolian Women in Europe in der Kategorie Kunst/Kultur geht an die HFF-Absolventin Uisenma Borchu für ihre Leistung mit dem Kinospielfilm SCHAU MICH NICHT SO AN (Kinostart 16. Juni).

    SCHAU MICH NICHT SO AN läuft außerdem in der International New Talent Competition des Taipei Film Festivals.

    3 Lolas für Filme von HFF-Absolventen beim Deutschen Filmpreis 2016

    Die HFF-Absolventen Jakob Claussen und Uli Putz haben den Deutschen Filmpreis für den Besten Kinderfilm - HEIDI - erhalten. Zwei weitere Lolas gab es außerdem für die beste weibliche Hauptrolle (Laura Tonke) in HEDI SCHNEIDER STECKT FEST von HFF-Alumna Sonja Heiss und für die beste Filmmusik (Alexandre Desplat) in EVERYTHING WILL BE FINE von HFF-Alumnus Wim Wenders!

    Zwei Preise für HFFler auf dem 31. DOK.fest München

    Auf dem 31. Internationalen Dokumentarfilmfestival München wurde Jan Gassmann, Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, für seinen Abschlussfilm EUROPE, SHE LOVES mit dem Förderpreis Dokumentarfilm des FilmFernsehFonds Bayern ausgezeichnet. Der Preis wird reihenübergreifend an Bayerische Nachwuchsregisseure vergeben und ist mit 5.000 € dotiert.

    Annika Sehn und Viktor Schimpf, beide Studierende in der Dokumentarfilmabteilung HFF München, wurden mit dem 1. Preis des Dokumentarfilmpreis für junge Menschen ausgezeichnet. Der Preis wird gestiftet von der SPD Fraktion im Bayerischen Landtag und ist mit insgesamt 1.000 € dotiert.

    HFF-Kamerastudent gewinnt auf spanischem Filmfestival

    Der Kurzfilm REVOLUTION (HFF-Sonderprojekt, Regie: Markus Erhart) gewinnt in Spanien auf dem Festival Pielagós en Corto (bei Santander im Baskenland) den Preis für die Beste Kamera, die der HFF-Student Eugen Gritschneider führte.

    Für den Film gab es außerdem die Preise für den Besten Film, das Beste Drehbuch und die Beste Schauspielerin.

     Kamerastudent Eugen Gritschneder gewinnt den Preis für die Beste Kamera

    4facher Sieg für die HFF München beim spotlight Festival 2016

    Beim 19. Internationalen Werbefestival spotlight räumten Studierende und Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München vier spotlight STUDENTS Awards 2016 in zwei Kategorien ab:

    Fachjury Awards 2016 - Kategorie: web & mobile / Online Einzelspot

        GOLD + SONDERPREIS der Fachjury
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        für "MOONJOURNEY"
        Einreicher: Trini Götze / Hochschule für Fernsehen und Film München
        Filmproduktion: TRIMAPHILM Goetze und Trauer GbR
        Regie: Chiara Grabmayr

    Publikumspreise 2016 - Kategorie: web & mobile / Online Einzelspot

        GOLD
        für "MOONJOURNEY"
        Einreicher: Trini Götze / Hochschule für Fernsehen und Film München
        Filmproduktion: TRIMAPHILM Goetze und Trauer GbR
        Regie: Chiara Grabmayr
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        SILBER
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        für "Doritos - The Chosen One"
        Produkt: Doritos
        Einreicher: Alexander Fritzemeyer / Hochschule für Fernsehen und Film München
        Filmproduktion: DREIFILM Anselmino & Fritzemeyer & Kosok GbR
        Auftraggeber: HFF
        Regie: Simon Denda

    Das spotlight Festival
    Das Festival für Bewegtbildkommunikation spotlight ist ein renommierter Kreativwettbewerb, welcher seit 1998 jährlich durchgeführt wird und heute als das größte Festival seiner Art im deutschsprachigen Raum gilt.
    spotlight gehört - ebenso wie Cannes, Clio oder Eurobest - zu den nur 15 Kreativwettbewerben weltweit, die für das deutsche Kreativranking von Handelsblatt, w&v sowie HORIZONT ausschlaggebend sind.
    spotlight ist Medien- und Kulturevent in einem und zugleich eines der wichtigsten Begegnungsfelder der deutschsprachigen Kreativszene, wo Zuschauerreaktionen auf Fachmeinungen und Kommunikationsprofis auf junge Talente treffen.
    Die Besonderheit des Festivals ist das Nebeneinander von Profi- und Nachwuchsarbeiten, die unabhängig voneinander jeweils von einer Fachjury und einer Publikumsjury bewertet werden. Diese Kombination ist das Alleinstellungsmerkmal von spotlight und einzigartig in Europa.
    Einzigartig ist auch die Größe der Publikumsjury. Bis zu 2.000 mit einem digitalen Abstimmgerät ausgestattete Zuschauer bewerten als Publikumsjuroren live am Festivalabend die unterhaltsamsten Spots einer Best-of-Auswahl. Bei der anschließenden Award-Verleihung werden die Ergebnisse der Publikumswertung denen der Fachjury gegenübergestellt. In den Hauptkategorien der beiden Wettbewerbe spotlight PROFESSIONALS und spotlight STUDENTS vergeben Fachjury und Publikumsjury jeweils unabhängig voneinander die spotlight-Awards in Gold, Silber und Bronze. Daneben gibt es noch weitere besondere Auszeichnungen und Preise.
    Eingebettet ist die Spot-Rolle und Award-Verleihung in ein unterhaltsames Abendprogramm

    Spot von HFF-Student auf der Shortlist beim AICP

    Der LAST MINUTE - DEUTSCHE BAHN-Spot von Stephan Hilpert ist auf der Shortlist in der Kategorie Student Commercial beim AICP (The Art & Technique of the American Commercial), einem der wichtigsten Werbe-Awards in den USA. Die Verleihung findet im Rahmen des Festivals vom 7.-9. Juni in New York statt.

    16 Filme laufen auf dem 31. DOK.fest 2016

    16 Filme von Studierenden und Absolventen der HFF München laufen in 7 Reihen auf dem DOK.fest 2016.

    Reihe: DOK.international

    WILD PLANTS von Nicolas Humbert (Absolvent)
    ZEN FOR NOTHING von Werner Penzel (Absolvent)
    4 von Daniel Kutschinski (Absolvent)

    Reihe: DOK.deutsch

    VOM LIEBEN UND STERBEN (Abschluss-Film von Absolventin Katrin Nemec)
    GRUNDRAUSCHEN von Friedrich Rackwitz (Student)

    Reihe: Filmschulfestival

    MARS CLOSER von Annelie Boros und Vera Maria Brückner (Studentinnen)
    ROHDIAMANTEN von Felix Herrmann und Jakob Defant (Studenten)
    LEERES ORCHESTER von Xenia Sigalova (Studentin)

    Reihe: Münchner Premieren

    SOMMERTHEATER von Maximilian Plettau (Absolvent)
    EUROPE, SHE LOVES (Abschluss-Film von Absolvent Jan Gassmann)
    VOM TÖTEN LEBEN von Wolfgang Landgraeber (Absolvent)
    ES WAR EINMAL von Agata Wozniak (Studentin)

    Reihe: DOK.music Open Air

    WENN DER VORHANG FÄLLT von Michael Münch (produziert von den HFF-Studenten Fabian Halbig und Florian Kamhuber)
    OUR LAST TANGO von German Kral (Absolvent)

    Reihe: DOK.network Africa

    EXILE IN WATERLOO von Marina Hufnagel und Kristina Kilian (Studentinnen)

    Reihe: DOK.education

    LIEBER LEBEN von Katharina Köster (Studentin)
    Dieser Film wird in diesem Jahr auch auf die bayernweite DOK.tour gehen.

    Gold bei den PIAF Awards für den Spot MOONJOURNEY

    Bei den PIAF Awards gab es Gold in der Kategorie Storytelling für den Spot MOONJOURNEY, der in Zusammenarbeit mit unserer Werbe-Abteilung entstanden ist.
    Alle Studierenden haben ehrenamtlich dafür gearbeitet: Chiara Grabmayr (Regie), Trini Götze, Philipp Trauer (beide Produktion/ TRIMAPHILM) und Moritz Tessendorf (Kamera).
    Link zum Spot: https://www.youtube.com/watch?v=gHd6B0epXI4

    http://www.piafawards.com/competition/results

    KÖNIG LAURIN präsent auf 2 großen Festivals

    Der Kinofilm KÖNIG LAURIN läuft sowohl im Wettbewerb des größten deutschen Kinderfilmfests Goldener Spatz als auch im Programm des Filmfest München.

    HFF-Student gewinnt mit DB-Spot

    Bronzener Nagel beim ADC-Nachwuchswettbewerb für den DB-Spot LAST MINUTE von HFF-Student Stephan Hilpert!
    Kamera: Thomas Beckmann (http://www.smenafilm.com)
    Produktion: NEUESUPER (Simon Amberger, Korbinian Dufter, Rafael Parente, http://www.neuesuper.de)

    Zwei HFF Filme auf der Shortlist für den Shocking Shorts Award

    Beide Filme sind damit unter den 10 Nominierten für den Begehrten Nachwuchspreis:
    RANDGRUPPE von Julius Grimm (Buch, Regie, Produktion) und Moritz Tessendorf (Kamera) und PISTENZAUBER von Korbinian Dufter (Buch & Regie), Tim Kuhn (Kamera), Korbinian Dufter, Rafael Parente, Simon Amberger, Maia Bäckmann, Jana-Maria Kreutzer (alle Produktion mit neuesuper und ja mai film).

    Verleihung des Shocking Shorts Award ist im Rahmen des Filmfests München.

    DIE MASSNAHME von Alexander Costea läuft erfolgreich auf zahlreichen Festivals

    Der Abschlussfilm von Spielfilmregie-Student Alexander Costea, DIE MASSNAHME, lief in den vergangenen Monaten auf folgenden Festivals:

    Filmfest München, Jerusalem Film Festival, Montreal World Filmfestival, Biberacher Filmfestspiele, Filmz in Mainz, Deutsch Türkische Filmtage in Nürnberg.

    Der Film ist des Weiteren auf das Festival Sehsüchte in Babelsberg (20.4-24.4.2016) und das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen (15.6.-3.7.2016) eingeladen.

    Außerdem ist DIE MASSNAHME für den Studio Hamburg Nachwuchspreis in der Kategorie Drehbuch nominiert. Die Preisverleihung findet am 2. Juni im Thalia Theater Hamburg statt.

    FREMDE NÄHE von Anne M. Hilliges gewinnt beim Jugendfestival "Flimmern und Rauschen"

    Die HFF-Studentin Anne M. Hilliges hat auf dem Jugendfilmfestival "Flimmern und Rauschen" für ihren Spielfilm FREMDE NÄHE den Preis für die beste Medienhochschulproduktion gewonnen.

    Die Jurybegründung:
    "Cassie, eine junge Frau mit deutsch-filipinischem Hintergrund, steht im Mittelpunkt dieser Produktion des HFF München Filmteams zwischen Verlangen und Einschränkung, Vertrauen und Kontrolle, Verunsicherung und Sicherheit, Sprache und Sprachlosigkeit, Abnabelung und Abhängigkeit und nicht zuletzt im Spannungsfeld der Liebe zu ihrer Mutter und ihrem Freund. Schauspielerisch überzeugend und mit einer ausdrucksvollen Bildsprache - insbesondere die Unterwasserszenen - werden in dieser kompakten und vielfältigen Coming-of-Age - Geschichte Lebenswelten zwischen Tradition und Veränderung sowie Bekanntes und Fremdes beeindruckend nahe gebracht."

    FREMDE NÄHE thematisiert die Verständigungsprobleme der Deutsch-Fi­li­pi­na Cassie (16) mit ihrer phil­ip­pi­ni­schen Mutter, die nach zwan­zig Jahren in Berlin kaum Deutsch spricht und sich nach ihrer Heimat sehnt.

    Als Chris, Cas­sies Schwarm, zu Besuch kommt, stellt sie ihre Mutter erst­mals in­fra­ge. Die Be­zie­hun­gen zu ihrer Mutter und ihrem Freund zu ver­ein­ba­ren, führt Cassie in ein emo­tio­na­les Di­lem­ma. Schafft sie es, für ihre erste Liebe ge­gen­über ihrer Mutter ein­zu­ste­hen?

    In Traum­se­quen­zen skiz­ziert der Film einen star­ken in­ne­ren Kon­flikt, den die her­an­wach­sen­de Cassie mit sich und ihrer Mutter durch­läuft. Als Kind einer ar­ran­gier­ten Ehe ver­spürt sie den Drang, den Wert­vor­stel­lun­gen ihrer Mutter zu ent­kom­men, um sich ihr ei­ge­nes Bild von der Liebe zu machen.

    SCHAU MICH NICHT SO AN von HFF-Alumna Uisenma Borchu gewinnt in Osaka

    Die HFF-Absolventin Uisenma Borchu gewinnt den Most Promising Talent Award für SCHAU MICH NICHT SO AN beim Osaka Film Festival.

    Agata Wozniaks Film ES WAR EINMAL gewinnt Hauptpreis bei der Nonfiktionale

    Die HFF-Studentin Agata Wozniak hat für ihren Film ES WAR EINMAl den Nonfiktionale-Preis der Stadt Bad Aibling gewonnen. Der Preis ist mit 2.000 € dotiert und wurde von der Jury, bestehend aus der ZDF/3Sat-Redakteurin Margrit Schreiber, dem Filmemacher Jan Peters und der FFF-Förderreferentin Julia Rappold, am 6. März verliehen.

    Jury mit Agata Wozniak (Zweite v.rechts)

    Begründung der Jury (in Auszügen):

    Die besondere Leistung in Agata Wozniaks Film „Es war einmal“ liegt darin, dass sie Verbundenheit sowie Brüchigkeit von Familienbanden als komplexen Entwicklungsprozess auf berührende Art und Weise auch für uns erfahrbar macht. Die Tonalität des Filmes zeugt von einem Humor und einer Reflexion der Filmemacherin, die für eine junge Regisseurin sehr besonders ist.

    Weitere Infos unter www.nonfiktionale.de

    VENUSFLIEGENFALL gewinnt den Anti-Mainstream-Preis der Genrenale

    Der Preis wurde im Rahmen der Berlinale 2016 verliehen.

    Synopsis:

    Eine Prostituierte.
    Ihr Zuhälter.
    Ein Freier.
    Ein Fremder.
    Begegnungen einer Nacht.
    Und überall ist Blut…

    Team:

    Tim Dünschede (Regie & Autor)
    Holger Jungnickel (Kamera)
    Henning Pulß (Autor)
    Produktion: NORDPOLARIS mit Florian Kamhuber & Fabian Halbig

  • Das war die HFF Jahresschau 2016!

    Von Freitag, 15. Juli bis Sonntag, 17. Juli fand die Jahresschau 2016 an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München als Kino Open Air im Innenhof der Filmhochschule statt.

     

     

    Fast 1200 Besucher haben an allen drei Abenden die aktuellsten Produktionen der Studierenden gesehen: Kurz-Spiel- und Dokumentarfilme, Reportagen und Werbe-Clips.

     

     

     

     

     

    Am Samstag, den 16. Juli fand im Rahmen der Jahresschau die Preisverleihung des Autorenwettbewerbs Isarwestern statt:
    1. Platz - DER FÜNFTE REITER von Moritz S. Binder (HFF-Student)
    2. Platz - VEIT von Christiane Kalss (Drehbuchwerkstatt-Absolventin)
    3. Platz - DIE VERMESSUNG von Simon-Niklas Scheuring (HFF-Student) und Markus Simon
    Der Wettbewerb wurde ausgelobt von ARRI und der Drehbuchwerkstatt München sowie suedstern film (Nikolas Kipp und Sven Burgemeister), die das Gewinnerkonzept realisieren werden. Der Film wird auf dem 100jährigen Firmenjubiläum von ARRI im nächsten Jahr zu sehen sein.

     

    DANKE an unsere wunderbaren Sponsoren, die die Jahresschau erst ermöglicht haben: ZweiB, Bavaria Film, Constantin Film, Pensionskasse Rundfunk, SKY, Romance TV, Blaue Blume- der Romantikaward, südstern film, ARRI, tv60Filmproduktion, Freunde der HFF München, Wiedemann & Berg Film.

     

     

     

    Danke an die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer, die jeden Abend trotz kühler Temperaturen die Filme unserer Studenten geschaut haben!

    Programm Jahresschau 2016

  • Bahnwärter Thiel an der HFF München

    BAHNWÄRTER THIEL Programm

    Jeden Montag ab 18 Uhr
    Der UNERHÖRTE MONTAG! Lesungen unserer Drehbuch-Studierenden.

    Am Mittwoch, den 15. Juni: Kostenlose HFF-Führung
    Kostenlose Führung durch die HFF München inkl. Kurzfilm-Sichtung! Jeder, der dabei sein möchte, findet sich um 16.30 Uhr am Bahnwärter Thiel ein. Dort wird die Gruppe von HFFler Michael Wolf abgeholt. Die Führung dauert ca. 1 Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Mittwoch, den 15. Juni um 20 Uhr: Schienenbuskonzert!
    Mit oh girl! Und Martin Lidl.
    - Eintritt frei, Spende erwünscht -

    Sonntag, 19. Juni um 12 Uhr: Performance!
    Sie haben es alle mitgekriegt: Die senegalesischen Trommler vorm Bahnwärter, die bunten Kostüme!
    Was es damit auf sich hat?
    Das integrative Projekt „Togetthere_fACTory“ der Pinakothek der Moderne hat monatelang auf eine
    Performance hingearbeitet, die nun endlich zur Vorführung kommt!
    Wo: Auf der Treppe der Pinakothek.
    - Eintritt frei -
    Premierenfeier im Bahnwärter Thiel

    Außerdem: Fußball-EM!
    Der Bahnwärter zeigt ab sofort alle wichtigen Spiele - drinnen und draußen!

    Weitere Programminfos zum Bahnwärter Thiel gibt es HIER

    HINTERGRUND:
    Das Münchner Kulturprojekt BAHNWÄRTER THIEL (benannt nach einer Hauptmann-Novelle) ist am 12. Mai auf die Grünfläche vor der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München gezogen. Der 25jährige Macher der mobilen Kreativplattform Daniel Hahn wurde von Doris Dörrie, Regisseurin, Autorin und HFF-Professorin für Creative Writing, und HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz an die HFF München eingeladen, nachdem die Nutzung der bisherigen Stellfläche auf dem Viehhof Gelände in München für den BAHNWÄRTER THIEL ausgelaufen war.

    „Jährlich in den Sommermonaten gehen wir mit unseren Filmen nach draußen auf die Wiese in unserem Innenhof. Dass wir nun mit weiteren Inhalten aus der HFF München und durch die Kooperation mit BAHNWÄRTER THIEL auch die Grünfläche am Bernd-Eichinger-Platz bespielen können, ist eine Chance, die wir kreativ nutzen werden“, sagt HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz.
    Professorin Doris Dörrie: „Einer so besonderen Kreativplattform wie dem BAHNWÄRTER THIEL musste einfach eine neue Heimat gegeben werden – die HFF München passt da perfekt und die Studierenden, von denen die meisten das Projekt von seinem vorigen Standort kennen, haben schon eine Menge Ideen für künftige Programmpunkte, auf die die Besucher sich freuen können: Vom Filmscreening mit anschließendem Filmgespräch über Lesungen bis zu weiteren interaktiven Kulturformaten, die auch die benachbarten Museen mit einbeziehen können.“
    BAHNWÄRTER THIEL-Erfinder und -Macher Daniel Hahn findet am neuen Standort „besonders spannend, dass das Kunstareal in München eine wichtige Gegend voller ‚Hochkultur‘ ist, in der ich mit dem BAHNWÄRTER THIEL nun eine direkte Begegnung mit der Subkultur initiieren kann.“