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  • Im Kino: URMILA

    Ab 26. Mai 2016 läuft der Dokumentarfilm URMILA - FÜR DIE FREIHEIT von HFF-Alumna Susan Gluth in den deutschen Kinos.

    „URMILA – für die Freiheit“ erzählt die hoffnungsvolle Geschichte einer jungen Frau, die um Freiheit, Gerechtigkeit und eine Perspektive für junge Mädchen in Nepal kämpft. Urmila Chaudhary lebt im Süden Nepals und ist sechs Jahre alt, als sie von ihren Eltern als Kamalari, eine Haushaltssklavin, in die Hauptstadt verkauft wird. Erst 12 Jahre später gelingt ihre Befreiung. Mit der eigenen Freiheit gibt sich Urmila nicht zufrieden, aus dem Erlebten zieht sie die Kraft, die sie für andere Mädchen in ihrem Land nutzen will. Voller Zuversicht kämpft sie für die Organisation „Freed Kamalari Development Forum“ (FKDF) gegen das offiziell abgeschaffte System der Leibeigenschaft und somit gegen jahrhundertealte Gesellschaftsstrukturen in ihrer Heimat. Inzwischen konnten von Urmila und ihren Mistreiterinnen 13.000 Mädchen befreit werden. Urmila macht auch außerhalb Nepals auf die Situation in ihrer Heimat aufmerksam, sie reist auf andere Kontinente und hält mitreißende Reden, u.a. auf dem Oslo Freedom Forum. Gleichzeitig hat sie sich ein vermeintlich unerreichbares Ziel gesetzt: Urmila möchte Rechtsanwältin werden und ihr Heimatland Nepal weiter verändern. Dafür versucht sie ihren Schulabschluss nachzuholen, denn wie den meisten Kamalari blieb auch ihr eine Schulbildung verwehrt. Das Lernen versucht die mittlerweile 25-Jährige mit ihrer Arbeit als Aktivistin zu vereinbaren, stößt dabei aber zunehmend an ihre Grenzen. Muss sie sich für einen Weg entscheiden?

    Website URMILA

  • Im Kino: OUTSIDE THE BOX

    Am 26. Mai 2016 startet OUTSIDE THE BOX in den deutschen Kinos. Es ist nach seinem viel beachteten Abschlussfilm "Picco" der Debütfilm von HFF-Regieabsolvent Philipp Koch. OUTSIDE THE BOX zeigt vier so genannte High Potentials einer Berater-Firma, die sich von ihren Chefs in ein Outdoor-Trainings-Camp schicken lassen - allesamt bereit, sich noch das letzte bisschen Leistungsbereitschaft abzupressen und zu beweisen, dass sie auch unter extremen Bedingungen immer OUTSIDE THE BOX - also über den Tellerrand hinaus - denken und lösungsorientiert handeln.

    Was weder sie noch ihre Chefs ahnen können: Die Schauspieler, die den "Up- and comern" im Wald mit einer fingierten Geiselnahme richtig Druck machen sollen, wollen ihre Erpressung wirklich durchziehen und mit ewtas mehr Gewinn als der vereinbarten Gage nach Hause gehen. Was daraus entsteht: Eine Komödie, eine Sozialstudie mit Thriller- und Arthouse-Elementen, eine zutiefst ironische Darstellung unseres täglichen Existenzdrucks, im Job nicht "zu performen", in der Work-Life-Balance zu versagen oder gar zu hinterfragen, was Unternehmen sich noch alles einfallen lassen, um uns auf den Prüfstand zu stellen.

    Für das Drehbuch hat Philipp Koch gemeinsam mit seiner Co-Autorin Anna Katrin Schneider (studiert an der HFF Dokumentarfilm-Regie) direkt im Berater-Umfeld recherchiert. Die Produktion von OUTSIDE THE BOX verantworten die HFF-Absolventen Philipp Worm & Tobias Walker (Walker+Worm Film).

  • Preise für Studierende / Festivalteilnahmen 2016

    Zwei Preise für HFFler auf dem 31. DOK.fest München

    Auf dem 31. Internationalen Dokumentarfilmfestival München wurde Jan Gassmann, Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, für seinen Abschlussfilm EUROPE, SHE LOVES mit dem Förderpreis Dokumentarfilm des FilmFernsehFonds Bayern ausgezeichnet. Der Preis wird reihenübergreifend an Bayerische Nachwuchsregisseure vergeben und ist mit 5.000 € dotiert.

    Annika Sehn und Viktor Schimpf, beide Studierende in der Dokumentarfilmabteilung HFF München, wurden mit dem 1. Preis des Dokumentarfilmpreis für junge Menschen ausgezeichnet. Der Preis wird gestiftet von der SPD Fraktion im Bayerischen Landtag und ist mit insgesamt 1.000 € dotiert.

    HFF-Kamerastudent gewinnt auf spanischem Filmfestival

    Der Kurzfilm REVOLUTION (HFF-Sonderprojekt, Regie: Markus Erhart) gewinnt in Spanien auf dem Festival Pielagós en Corto (bei Santander im Baskenland) den Preis für die Beste Kamera, die der HFF-Student Eugen Gritschneider führte.

    Für den Film gab es außerdem die Preise für den Besten Film, das Beste Drehbuch und die Beste Schauspielerin.

     Kamerastudent Eugen Gritschneder gewinnt den Preis für die Beste Kamera

    4facher Sieg für die HFF München beim spotlight Festival 2016

    Beim 19. Internationalen Werbefestival spotlight räumten Studierende und Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München vier spotlight STUDENTS Awards 2016 in zwei Kategorien ab:

    Fachjury Awards 2016 - Kategorie: web & mobile / Online Einzelspot

        GOLD + SONDERPREIS der Fachjury
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        für "MOONJOURNEY"
        Einreicher: Trini Götze / Hochschule für Fernsehen und Film München
        Filmproduktion: TRIMAPHILM Goetze und Trauer GbR
        Regie: Chiara Grabmayr

    Publikumspreise 2016 - Kategorie: web & mobile / Online Einzelspot

        GOLD
        für "MOONJOURNEY"
        Einreicher: Trini Götze / Hochschule für Fernsehen und Film München
        Filmproduktion: TRIMAPHILM Goetze und Trauer GbR
        Regie: Chiara Grabmayr
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        SILBER
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        für "Doritos - The Chosen One"
        Produkt: Doritos
        Einreicher: Alexander Fritzemeyer / Hochschule für Fernsehen und Film München
        Filmproduktion: DREIFILM Anselmino & Fritzemeyer & Kosok GbR
        Auftraggeber: HFF
        Regie: Simon Denda

    Das spotlight Festival
    Das Festival für Bewegtbildkommunikation spotlight ist ein renommierter Kreativwettbewerb, welcher seit 1998 jährlich durchgeführt wird und heute als das größte Festival seiner Art im deutschsprachigen Raum gilt.
    spotlight gehört - ebenso wie Cannes, Clio oder Eurobest - zu den nur 15 Kreativwettbewerben weltweit, die für das deutsche Kreativranking von Handelsblatt, w&v sowie HORIZONT ausschlaggebend sind.
    spotlight ist Medien- und Kulturevent in einem und zugleich eines der wichtigsten Begegnungsfelder der deutschsprachigen Kreativszene, wo Zuschauerreaktionen auf Fachmeinungen und Kommunikationsprofis auf junge Talente treffen.
    Die Besonderheit des Festivals ist das Nebeneinander von Profi- und Nachwuchsarbeiten, die unabhängig voneinander jeweils von einer Fachjury und einer Publikumsjury bewertet werden. Diese Kombination ist das Alleinstellungsmerkmal von spotlight und einzigartig in Europa.
    Einzigartig ist auch die Größe der Publikumsjury. Bis zu 2.000 mit einem digitalen Abstimmgerät ausgestattete Zuschauer bewerten als Publikumsjuroren live am Festivalabend die unterhaltsamsten Spots einer Best-of-Auswahl. Bei der anschließenden Award-Verleihung werden die Ergebnisse der Publikumswertung denen der Fachjury gegenübergestellt. In den Hauptkategorien der beiden Wettbewerbe spotlight PROFESSIONALS und spotlight STUDENTS vergeben Fachjury und Publikumsjury jeweils unabhängig voneinander die spotlight-Awards in Gold, Silber und Bronze. Daneben gibt es noch weitere besondere Auszeichnungen und Preise.
    Eingebettet ist die Spot-Rolle und Award-Verleihung in ein unterhaltsames Abendprogramm

    Spot von HFF-Student auf der Shortlist beim AICP

    Der LAST MINUTE - DEUTSCHE BAHN-Spot von Stephan Hilpert ist auf der Shortlist in der Kategorie Student Commercial beim AICP (The Art & Technique of the American Commercial), einem der wichtigsten Werbe-Awards in den USA. Die Verleihung findet im Rahmen des Festivals vom 7.-9. Juni in New York statt.

    16 Filme laufen auf dem 31. DOK.fest 2016

    16 Filme von Studierenden und Absolventen der HFF München laufen in 7 Reihen auf dem DOK.fest 2016.

    Reihe: DOK.international

    WILD PLANTS von Nicolas Humbert (Absolvent)
    ZEN FOR NOTHING von Werner Penzel (Absolvent)
    4 von Daniel Kutschinski (Absolvent)

    Reihe: DOK.deutsch

    VOM LIEBEN UND STERBEN (Abschluss-Film von Absolventin Katrin Nemec)
    GRUNDRAUSCHEN von Friedrich Rackwitz (Student)

    Reihe: Filmschulfestival

    MARS CLOSER von Annelie Boros und Vera Maria Brückner (Studentinnen)
    ROHDIAMANTEN von Felix Herrmann und Jakob Defant (Studenten)
    LEERES ORCHESTER von Xenia Sigalova (Studentin)

    Reihe: Münchner Premieren

    SOMMERTHEATER von Maximilian Plettau (Absolvent)
    EUROPE, SHE LOVES (Abschluss-Film von Absolvent Jan Gassmann)
    VOM TÖTEN LEBEN von Wolfgang Landgraeber (Absolvent)
    ES WAR EINMAL von Agata Wozniak (Studentin)

    Reihe: DOK.music Open Air

    WENN DER VORHANG FÄLLT von Michael Münch (produziert von den HFF-Studenten Fabian Halbig und Florian Kamhuber)
    OUR LAST TANGO von German Kral (Absolvent)

    Reihe: DOK.network Africa

    EXILE IN WATERLOO von Marina Hufnagel und Kristina Kilian (Studentinnen)

    Reihe: DOK.education

    LIEBER LEBEN von Katharina Köster (Studentin)
    Dieser Film wird in diesem Jahr auch auf die bayernweite DOK.tour gehen.

    Gold bei den PIAF Awards für den Spot MOONJOURNEY

    Bei den PIAF Awards gab es Gold in der Kategorie Storytelling für den Spot MOONJOURNEY, der in Zusammenarbeit mit unserer Werbe-Abteilung entstanden ist.
    Alle Studierenden haben ehrenamtlich dafür gearbeitet: Chiara Grabmayr (Regie), Trini Götze, Philipp Trauer (beide Produktion/ TRIMAPHILM) und Moritz Tessendorf (Kamera).
    Link zum Spot: https://www.youtube.com/watch?v=gHd6B0epXI4

    http://www.piafawards.com/competition/results

    KÖNIG LAURIN präsent auf 2 großen Festivals

    Der Kinofilm KÖNIG LAURIN läuft sowohl im Wettbewerb des größten deutschen Kinderfilmfests Goldener Spatz als auch im Programm des Filmfest München.

    HFF-Student gewinnt mit DB-Spot

    Bronzener Nagel beim ADC-Nachwuchswettbewerb für den DB-Spot LAST MINUTE von HFF-Student Stephan Hilpert!
    Kamera: Thomas Beckmann (http://www.smenafilm.com)
    Produktion: NEUESUPER (Simon Amberger, Korbinian Dufter, Rafael Parente, http://www.neuesuper.de)

    Zwei HFF Filme auf der Shortlist für den Shocking Shorts Award

    Beide Filme sind damit unter den 10 Nominierten für den Begehrten Nachwuchspreis:
    RANDGRUPPE von Julius Grimm (Buch, Regie, Produktion) und Moritz Tessendorf (Kamera) und PISTENZAUBER von Korbinian Dufter (Buch & Regie), Tim Kuhn (Kamera), Korbinian Dufter, Rafael Parente, Simon Amberger, Maia Bäckmann, Jana-Maria Kreutzer (alle Produktion mit neuesuper und ja mai film).

    Verleihung des Shocking Shorts Award ist im Rahmen des Filmfests München.

    DIE MASSNAHME von Alexander Costea läuft erfolgreich auf zahlreichen Festivals

    Der Abschlussfilm von Spielfilmregie-Student Alexander Costea, DIE MASSNAHME, lief in den vergangenen Monaten auf folgenden Festivals:

    Filmfest München, Jerusalem Film Festival, Montreal World Filmfestival, Biberacher Filmfestspiele, Filmz in Mainz, Deutsch Türkische Filmtage in Nürnberg.

    Der Film ist des Weiteren auf das Festival Sehsüchte in Babelsberg (20.4-24.4.2016) und das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen (15.6.-3.7.2016) eingeladen.

    Außerdem ist DIE MASSNAHME für den Studio Hamburg Nachwuchspreis in der Kategorie Drehbuch nominiert. Die Preisverleihung findet am 2. Juni im Thalia Theater Hamburg statt.

    FREMDE NÄHE von Anne M. Hilliges gewinnt beim Jugendfestival "Flimmern und Rauschen"

    Die HFF-Studentin Anne M. Hilliges hat auf dem Jugendfilmfestival "Flimmern und Rauschen" für ihren Spielfilm FREMDE NÄHE den Preis für die beste Medienhochschulproduktion gewonnen.

    Die Jurybegründung:
    "Cassie, eine junge Frau mit deutsch-filipinischem Hintergrund, steht im Mittelpunkt dieser Produktion des HFF München Filmteams zwischen Verlangen und Einschränkung, Vertrauen und Kontrolle, Verunsicherung und Sicherheit, Sprache und Sprachlosigkeit, Abnabelung und Abhängigkeit und nicht zuletzt im Spannungsfeld der Liebe zu ihrer Mutter und ihrem Freund. Schauspielerisch überzeugend und mit einer ausdrucksvollen Bildsprache - insbesondere die Unterwasserszenen - werden in dieser kompakten und vielfältigen Coming-of-Age - Geschichte Lebenswelten zwischen Tradition und Veränderung sowie Bekanntes und Fremdes beeindruckend nahe gebracht."

    FREMDE NÄHE thematisiert die Verständigungsprobleme der Deutsch-Fi­li­pi­na Cassie (16) mit ihrer phil­ip­pi­ni­schen Mutter, die nach zwan­zig Jahren in Berlin kaum Deutsch spricht und sich nach ihrer Heimat sehnt.

    Als Chris, Cas­sies Schwarm, zu Besuch kommt, stellt sie ihre Mutter erst­mals in­fra­ge. Die Be­zie­hun­gen zu ihrer Mutter und ihrem Freund zu ver­ein­ba­ren, führt Cassie in ein emo­tio­na­les Di­lem­ma. Schafft sie es, für ihre erste Liebe ge­gen­über ihrer Mutter ein­zu­ste­hen?

    In Traum­se­quen­zen skiz­ziert der Film einen star­ken in­ne­ren Kon­flikt, den die her­an­wach­sen­de Cassie mit sich und ihrer Mutter durch­läuft. Als Kind einer ar­ran­gier­ten Ehe ver­spürt sie den Drang, den Wert­vor­stel­lun­gen ihrer Mutter zu ent­kom­men, um sich ihr ei­ge­nes Bild von der Liebe zu machen.

    SCHAU MICH NICHT SO AN von HFF-Alumna Uisenma Borchu gewinnt in Osaka

    Die HFF-Absolventin Uisenma Borchu gewinnt den Most Promising Talent Award für SCHAU MICH NICHT SO AN beim Osaka Film Festival.

    Agata Wozniaks Film ES WAR EINMAL gewinnt Hauptpreis bei der Nonfiktionale

    Die HFF-Studentin Agata Wozniak hat für ihren Film ES WAR EINMAl den Nonfiktionale-Preis der Stadt Bad Aibling gewonnen. Der Preis ist mit 2.000 € dotiert und wurde von der Jury, bestehend aus der ZDF/3Sat-Redakteurin Margrit Schreiber, dem Filmemacher Jan Peters und der FFF-Förderreferentin Julia Rappold, am 6. März verliehen.

    Jury mit Agata Wozniak (Zweite v.rechts)

    Begründung der Jury (in Auszügen):

    Die besondere Leistung in Agata Wozniaks Film „Es war einmal“ liegt darin, dass sie Verbundenheit sowie Brüchigkeit von Familienbanden als komplexen Entwicklungsprozess auf berührende Art und Weise auch für uns erfahrbar macht. Die Tonalität des Filmes zeugt von einem Humor und einer Reflexion der Filmemacherin, die für eine junge Regisseurin sehr besonders ist.

    Weitere Infos unter www.nonfiktionale.de

    VENUSFLIEGENFALL gewinnt den Anti-Mainstream-Preis der Genrenale

    Der Preis wurde im Rahmen der Berlinale 2016 verliehen.

    Synopsis:

    Eine Prostituierte.
    Ihr Zuhälter.
    Ein Freier.
    Ein Fremder.
    Begegnungen einer Nacht.
    Und überall ist Blut…

    Team:

    Tim Dünschede (Regie & Autor)
    Holger Jungnickel (Kamera)
    Henning Pulß (Autor)
    Produktion: NORDPOLARIS mit Florian Kamhuber & Fabian Halbig

  • Bahnwärter Thiel an der HFF München

    BAHNWÄRTER THIEL Programm

    Jeden Montag ab 18 Uhr
    Der UNERHÖRTE MONTAG! Lesungen unserer Drehbuch-Studierenden.

    Am Montag, den 23. Mai mit der Band Loplop Laxfisch unseres Studenten Daniel Thomé.
    Hier gibt's die Vorab-Hörprobe

    Mittwoch, den 25. Mai
    Es ist wieder soweit! "Togetthere_fACTory" (Togetthere Mode-Kunst-Integration), ein Projekt der Pinakothek der Moderne ist wieder zu Gast im Bahnwärter Thiel vor der HFF München.
    Die Togetthere_fACTory arbeitet seit Wochen auf eine Performance hin, die Kostüme hierfür fertigt das wundervolle Modelabel Kuniri an.
    Die ersten Anproben und Vermessungen werden diesen Mittwoch um 17 Uhr im Bahnwärter Thiel stattfinden! Außerdem wird wieder getrommelt.
    Zur Facebook-Veranstaltung

    Am Mittwoch, den 1. Juni & Mittwoch, 15. Juni: Kostenlose HFF-Führung
    Kostenlose Führung durch die HFF München inkl. Kurzfilm-Sichtung! Jeder, der dabei sein möchte, findet sich um 16.30 Uhr am Bahnwärter Thiel ein. Dort wird die Gruppe von HFFler Michael Wolf abgeholt. Die Führung dauert ca. 1 Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Weitere Programminfos zum Bahnwärter Thiel gibt es HIER

    HINTERGRUND:
    Das Münchner Kulturprojekt BAHNWÄRTER THIEL (benannt nach einer Hauptmann-Novelle) ist am 12. Mai auf die Grünfläche vor der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München gezogen. Der 25jährige Macher der mobilen Kreativplattform Daniel Hahn wurde von Doris Dörrie, Regisseurin, Autorin und HFF-Professorin für Creative Writing, und HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz an die HFF München eingeladen, nachdem die Nutzung der bisherigen Stellfläche auf dem Viehhof Gelände in München für den BAHNWÄRTER THIEL ausgelaufen war.

    „Jährlich in den Sommermonaten gehen wir mit unseren Filmen nach draußen auf die Wiese in unserem Innenhof. Dass wir nun mit weiteren Inhalten aus der HFF München und durch die Kooperation mit BAHNWÄRTER THIEL auch die Grünfläche am Bernd-Eichinger-Platz bespielen können, ist eine Chance, die wir kreativ nutzen werden“, sagt HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz.
    Professorin Doris Dörrie: „Einer so besonderen Kreativplattform wie dem BAHNWÄRTER THIEL musste einfach eine neue Heimat gegeben werden – die HFF München passt da perfekt und die Studierenden, von denen die meisten das Projekt von seinem vorigen Standort kennen, haben schon eine Menge Ideen für künftige Programmpunkte, auf die die Besucher sich freuen können: Vom Filmscreening mit anschließendem Filmgespräch über Lesungen bis zu weiteren interaktiven Kulturformaten, die auch die benachbarten Museen mit einbeziehen können.“
    BAHNWÄRTER THIEL-Erfinder und -Macher Daniel Hahn findet am neuen Standort „besonders spannend, dass das Kunstareal in München eine wichtige Gegend voller ‚Hochkultur‘ ist, in der ich mit dem BAHNWÄRTER THIEL nun eine direkte Begegnung mit der Subkultur initiieren kann.“

  • Ab 16. Juni im Kino: SCHAU MICH NICHT SO AN

    Ab Juni startet der Film SCHAU MICH NICHT SO AN von HFF-Absolventin Uisenma Borchu in den Kinos

    Zum Film
    Hedi und Iva sind Nachbarinnen. Sie begegnen sich durch Ivas Tochter Sofia. Die aufgeweckte Kleine ist erst das Bindeglied zwischen den beiden, doch schon bald entwickelt sich die Frauenfreundschaft zu einer leidenschaftlichen Beziehung. Als allerdings Ivas Vater, gespielt von Josef Bierbichler, auftaucht, hat Hedi auf einmal nur noch Interesse an dem erfahrenen Mann. Die Geschlechterrollen werden in Uisenma Borchus fulminantem Abschlussfilm provokant in Frage gestellt.

    Spielfilm, Drama, 88 Minuten

    Team
    Darsteller: Uisenma Borchu, Catrina Stemmer, Josef Bierbichler
    Regie: Uisenma Borchu
    Produzent/in: Martin Kosok, Alexander Fritzemeyer, Julian Anselmino
    Kamera: Sven Zellner
    Produziert durch: DREIFILM
    In Koproduktion mit: Hochschule für Fernsehen und Film München ( HFF )
    Gefördert durch: Gesellschaft der Freunde und Förderer der HFF München