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  • Die HFF bei der Langen Nacht der Museen

    Die nächste Lange Nacht der Münchner Museen findet am Samstag, 15. Oktober statt!

    Die HFF München ist wieder mit einem umfangreichen Kinoprogramm dabei: Spiel- und Dokumentarfilme laufen den ganzen Abend im AudimaxX. Zu sehen sein wird auch der mit dem Studenten-Oscar® in Gold ausgezeichnete Film INVENTION OF TRUST von HFF-Student Alex Schaad (Produktion: Richard Lamprecht, Kamera: Ahmed El Nagar).

    Student Academy Award 2016 in Gold in der Kategorie "Foreign Narrative" für INVENTION OF TRUST von den HFF-Studenten Alex Schaad (Buch & Regie), Ahmed El Nagar (Kamera) und Richard Lamprecht (Produktion)!
     

    Im Kino 1 werden von 19-2 Uhr die aktuellsten Werbefilme von Studierenden zu sehen sein.

    Vor der HFF München begrüßt der Bahnwärter Thiel die Lange Nacht- Gäste. 

    Samstag, 15. Oktober 2016: 19-2 Uhr | HFF München

  • Buch-Tipp Tausche Dirndl gegen Sari

    TAUSCHE DIRNDL GEGEN SARI von HFF-Absolventin Franziska Schönenberger mit Stefanie Ramb erscheint am 17. September Atlantik Verlag / Stoff basiert auf ihrem erfolgreichen Dokumentarfilm AMMA & APPA / TAUSCHE DIRNDL GEGEN SARI erzählt eine wahre deutsch-indische Liebesgeschichte

    Franziska Schönenberger / Stefanie Ramb
    Tausche Dirndl gegen Sari
    288 Seiten, Klappenbroschur
    ISBN:978-3-455-70016-9
    Erscheinungstermin: 17. September

    München, September 2016 – HFF-Dokumentarfilm-Absolventin Franziska Schönenberger veröffentlicht am 17. September im Atlantik Verlag ihren ersten Roman: TAUSCHE DIRNDL GEGEN SARI – Wie ich in Indien die Liebe fand und beinahe von einem Elefanten adoptiert wurde.

    Darin erzählt sie ihre eigene bayerisch-indische Liebesgeschichte – genauso bunt und turbulent wie in ihrem Dokumentarfilm AMMA & APPA (www.ammaandappa.com), der erfolgreich auf Festivals wie der Berlinale und in den Kinos gelaufen ist:
    Schon als Kind ist Franziska von Indien fasziniert. Im Internet und schließlich auf einer Reise nach Mumbai lernt sie den sympathischen Kunststudenten Jay kennen. Der Beginn einer Liebe fürs Leben? Zunächst einmal der Beginn einer Fernbeziehung, über 6.000 Kilometer liegen zwischen Franziska und Jay, zwischen Bayern und Mumbai. Nach mehreren Besuchen steht ihr Entschluss fest: Die beiden wollen heiraten. Trotzdem macht das nicht alles leichter, denn Jays Eltern Amma und Appa haben sich ihre Schwiegertochter ganz anders vorgestellt ... Die Geschichte einer einzigartigen interkulturellen Familienzusammenführung – warmherzig, komisch, zauberhaft.

    Franziska Schönenberger studierte Dokumentarfilm in München und arbeitet als Autorin und Filmemacherin. Ihr erster abendfüllender Langfilm Amma & Appa war Publikumsliebling bei der Berlinale und beim DOKfest München 2014. Sie lebt mit ihrem Ehemann Jay in München.

    Stefanie Ramb ist Hörfunkregisseurin und Autorin in München. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich Hörspiel und Medienkunst, u. a. arbeitet sie für den Bayerischen Rundfunk. Mit Franziska Schönenberger verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit.

     

  • Preise für Studierende / Festivalteilnahmen 2016

    Der Clio-Award in Silber und der FIRST STEPS Award für MOONJOURNEY von HFF-Studentin Chiara Grabmayr

    Die HFF-Spielfilmregie Studentin Chiara Grabmayr gewinnt für ihren Social Spot MOONJOURNEY den silbernen Clio-Award. Bei den FIRST STEPS Awards in Berlin hat MOONJOURNEY in der Kategorie Werbefilm gewonnen.
    Im Team außerdem: Moritz Tessendorf (Kamera), Trini Götze & Philipp Trauer (beide Produktion, Trimaphilm). Preisverleihung ist am 28. September in New York City.

     

    VOICEMAIL von Erec Brehmer gewinnt 2 Preise

    Der Film VOICEMAIL von Spielfilm-Regie Student Erec Brehmer hat auf dem Figueire Film Art Festival in Portugal den Preis für den Besten Studentenfilm gewonnen. 
    Beim Open Place Festival in Lettland hat der Film den Preis für das Beste Drehbuch erhalten.

    Synopsis:
    Ein junges Mädchen – Lilly – ist spurlos verschwunden. Der ehrgeizige Jungredakteur Stefan sieht seine Chance gekommen: Titelseite. Doch Lillys Mutter weigert sich, mit der Presse zu sprechen. Stefan muss sich entscheiden, wie weit er als Journalist zu gehen bereit ist. Dabei setzt er unwissentlich eine Spirale von Ereignissen in Kraft, die er nicht mehr aufhalten kann.

    HFF-Studentin Mareille Klein räumt mit DINKY SINKY 2 Preise beim FILMFEST MÜNCHEN 2016 ab

    Mareille Klein gewinnt mit ihrem Abschlussfilm an der HFF München DINKY SINKY den Förderpreis Neues Deutsches Kino in der Kategorie Drehbuch.

    Die Jury:
    Eine Frau will schwanger werden. Oder: Ein Paar will ein Kind kriegen. Allerdings hat sich das mit dem Paar ziemlich bald erledigt - der Mann ist weg, und die Frau wandert gleichermaßen zielstrebig und ziellos allein weiter durch einen Film, der zugleich ein großes Herz und einen nüchternen Blick hat und mit großer Eleganz vor keiner Peinlichkeit haltmacht. Jeder Mensch in dieser Geschichte hat Wünsche und Sehnsüchte, die sehr ehrlich und klar geschildert werden. Aber das Drehbuch macht sich auch keine Illusionen über die brutale Wahrheit, dass man nicht immer will, was man bekommt, sich beim Versuch aber trotzdem unsterblich blamieren kann - vor sich selbst, vor den Freunden oder vor den aufgebrachten Eltern einer Schulklasse, die verdammt nochmal wissen wollen, warum die Sportlehrerin die fruchtbaren Tage ihrer Töchter ausrechnet.

    Mareille Klein erhält außerdem den FIPRESCI PREIS 2016 für ihren Film DINKY SINKY.

    Jurybegründung:
    Mit trügerischer Leichtigkeit und warmem Sinn für Humor zeichnet Regisseurin Mareille Klein die inneren und äußeren Kämpfe einer Frau nach, die Mutter werden will. Durch das präzise und flüssige Drehbuch und das außerordentliche Talent der Darstellerin Katrin Röver wird die Komplexität der Hauptfigur wunderschön angedeutet: ihre Gedanken und Gefühle, wenn sie mit einem unzuverlässigen Partner fertig werden muss; mit den Freunden und Bekannten, die alle schon Kinder haben; mit Schülern, die ihre Autorität in Frage stellen; mit ihrer Obsession für die eigene Fruchtbarkeit, und mit einem pelzigen Kinderersatz, dem das Leben in unvorhergesehener Weise ausgesaugt wird.

    Credits:

    Drehbuch & Regie:
    Mareille Klein
    Kamera: HFF-Studentin Laura Kansy
    Schnitt: Mechthild Barth
    Musik: Johannes Stankowski
    Produktionsdesign: Ewa Marta
    Kostüme: Regine Wäckerle
    Ton: Jannik Flieger
    Produzent: HFF-Absolventen Florian Schneider, Maren Lüthje, Andreas Hörl
    Koproduzent: HFF-Studenten Florian Kamhuber, Fabian Halbig
    Produktion (Firma): luethje schneider hörl I FILM
    Koproduktion (Firma): NORDPOLARIS
    TV-Sender: Bayerischer Rundfunk (BR)

    Uisenma Borchus Film SCHAU MICH NICHT SO AN gewinnt in Tapei

    HFF-Abschlussfilm SCHAU MICH NICHT SO AN von Uisenma Borchu gewinnt den Grand Prize of the New Talent Competition beim 18. Taipei Film Festival, einem der wichtigsten und höchst dotierten Nachwuchswettbewerbe weltweit. Kamera: HFF-Absolvent Sven Zellner, Produktion: HFF-Studenten Julian Anselmino, Alexander Fritzemeyer und Martin Kosok mit DREIFILM.

    HFF-Student Korbinian Dufter gewinnt den Shocking Shorts Award 2016

    Korbinian Dufter, Regie-Student in der Abteilung Kino- und Fernsehfilm, hat mit seinem Film PISTENZAUBER den Shocking Shorts Award 2016 gewonnen. Der Preis wird jährlich von dem Pay-TV-Sender 13th Street verliehen und ist dotiert mit einer zwei wöchigen Reise nach Los Angeles und die Teilnahme am Universal Filmmasters Program.

    Jury: Schauspieler Katja Riemann, Michaela May, Jürgen Tonkel sowie Regisseur Peter Ladkani, Bettina Reitz (HFF), Michael Ivert (Concorde Home Entertainment) und Karin Schrader (NBCUniversal).

    Silver Screen Award beim Young Director Award

    Den "Silver Screen Award" in der Kategorie Film School beim Young Director Award in Cannes haben die HFF-Studierenden Chiara Grabmayr (Regie) und Moritz Tessendorf (Kamera) für ?ihren Spot MOONJOURNEY? erhalten. Produziert wurde der Spot von Trimaphilm (HFF-Student Philipp Trauer und HFF-Absolventin Trini Götze).

    Mehr Infos hier.

    HFF-Absolvent Markus Förderer gewinnt den Kamerapreis für den Film I REMEMBER von Janna Ji Wonders

    Der HFF-Absolvent Markus Förderer hat den Deutschen Kamerapreis in der Kategorie Kurzfilm erhalten. Er bekommt den Preis für seine Kameraleistung im Film I REMEMBER von Janna Ji Wonders, ebenfalls HFF-Absolventin.

    Jurybegründung: Zwei Jungs am Strand, Sand, Meer, gleißendes Sonnenlicht: die Leichtigkeit des Lebens, eingefangen in pulsierenden, sonnendurchfluteten Bildern. Ein paar Minuten später herrschen Traurigkeit, Enttäuschung, Weltschmerz: die düstere Seite des Lebens, abgebildet mit wenig Licht und kaum Bewegungen. Markus Förderers Kamera ist von einer Sinnlichkeit geprägt, wie sie in solcher Offenheit selten erfahrbar wird. Perfekt passt sich die Bildgestaltung den Stimmungen der Figuren an, und fast ist es uns, als spürten wir den Geruch des Meerwassers in der Nase und das Salz auf der Zunge, derart stark ziehen uns die Bilder in Setting und Geschichte. Eine unglaublich empathische Arbeit, die jedes Bild zum idealen Ausdruck der Geschichte macht.

    Mehr Infos zum Preis, dem Preisträger und zum Film: hier

    MONGOLIAN WOMAN OF THE YEAR AWARD geht an Uisenma Borchu / Film läuft auf Taipei Film Festival

    Der MONGOLIAN WOMAN OF THE YEAR AWARD der Association for the Development of Mongolian Women in Europe in der Kategorie Kunst/Kultur geht an die HFF-Absolventin Uisenma Borchu für ihre Leistung mit dem Kinospielfilm SCHAU MICH NICHT SO AN (Kinostart 16. Juni).

    SCHAU MICH NICHT SO AN läuft außerdem in der International New Talent Competition des Taipei Film Festivals.

    3 Lolas für Filme von HFF-Absolventen beim Deutschen Filmpreis 2016

    Die HFF-Absolventen Jakob Claussen und Uli Putz haben den Deutschen Filmpreis für den Besten Kinderfilm - HEIDI - erhalten. Zwei weitere Lolas gab es außerdem für die beste weibliche Hauptrolle (Laura Tonke) in HEDI SCHNEIDER STECKT FEST von HFF-Alumna Sonja Heiss und für die beste Filmmusik (Alexandre Desplat) in EVERYTHING WILL BE FINE von HFF-Alumnus Wim Wenders!

    Zwei Preise für HFFler auf dem 31. DOK.fest München

    Auf dem 31. Internationalen Dokumentarfilmfestival München wurde Jan Gassmann, Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, für seinen Abschlussfilm EUROPE, SHE LOVES mit dem Förderpreis Dokumentarfilm des FilmFernsehFonds Bayern ausgezeichnet. Der Preis wird reihenübergreifend an Bayerische Nachwuchsregisseure vergeben und ist mit 5.000 € dotiert.

    Annika Sehn und Viktor Schimpf, beide Studierende in der Dokumentarfilmabteilung HFF München, wurden mit dem 1. Preis des Dokumentarfilmpreis für junge Menschen ausgezeichnet. Der Preis wird gestiftet von der SPD Fraktion im Bayerischen Landtag und ist mit insgesamt 1.000 € dotiert.

    HFF-Kamerastudent gewinnt auf spanischem Filmfestival

    Der Kurzfilm REVOLUTION (HFF-Sonderprojekt, Regie: Markus Erhart) gewinnt in Spanien auf dem Festival Pielagós en Corto (bei Santander im Baskenland) den Preis für die Beste Kamera, die der HFF-Student Eugen Gritschneider führte.

    Für den Film gab es außerdem die Preise für den Besten Film, das Beste Drehbuch und die Beste Schauspielerin.

     Kamerastudent Eugen Gritschneder gewinnt den Preis für die Beste Kamera

    4facher Sieg für die HFF München beim spotlight Festival 2016

    Beim 19. Internationalen Werbefestival spotlight räumten Studierende und Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München vier spotlight STUDENTS Awards 2016 in zwei Kategorien ab:

    Fachjury Awards 2016 - Kategorie: web & mobile / Online Einzelspot

        GOLD + SONDERPREIS der Fachjury
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        für "MOONJOURNEY"
        Einreicher: Trini Götze / Hochschule für Fernsehen und Film München
        Filmproduktion: TRIMAPHILM Goetze und Trauer GbR
        Regie: Chiara Grabmayr

    Publikumspreise 2016 - Kategorie: web & mobile / Online Einzelspot

        GOLD
        für "MOONJOURNEY"
        Einreicher: Trini Götze / Hochschule für Fernsehen und Film München
        Filmproduktion: TRIMAPHILM Goetze und Trauer GbR
        Regie: Chiara Grabmayr
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        SILBER
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        für "Doritos - The Chosen One"
        Produkt: Doritos
        Einreicher: Alexander Fritzemeyer / Hochschule für Fernsehen und Film München
        Filmproduktion: DREIFILM Anselmino & Fritzemeyer & Kosok GbR
        Auftraggeber: HFF
        Regie: Simon Denda

    Das spotlight Festival
    Das Festival für Bewegtbildkommunikation spotlight ist ein renommierter Kreativwettbewerb, welcher seit 1998 jährlich durchgeführt wird und heute als das größte Festival seiner Art im deutschsprachigen Raum gilt.
    spotlight gehört - ebenso wie Cannes, Clio oder Eurobest - zu den nur 15 Kreativwettbewerben weltweit, die für das deutsche Kreativranking von Handelsblatt, w&v sowie HORIZONT ausschlaggebend sind.
    spotlight ist Medien- und Kulturevent in einem und zugleich eines der wichtigsten Begegnungsfelder der deutschsprachigen Kreativszene, wo Zuschauerreaktionen auf Fachmeinungen und Kommunikationsprofis auf junge Talente treffen.
    Die Besonderheit des Festivals ist das Nebeneinander von Profi- und Nachwuchsarbeiten, die unabhängig voneinander jeweils von einer Fachjury und einer Publikumsjury bewertet werden. Diese Kombination ist das Alleinstellungsmerkmal von spotlight und einzigartig in Europa.
    Einzigartig ist auch die Größe der Publikumsjury. Bis zu 2.000 mit einem digitalen Abstimmgerät ausgestattete Zuschauer bewerten als Publikumsjuroren live am Festivalabend die unterhaltsamsten Spots einer Best-of-Auswahl. Bei der anschließenden Award-Verleihung werden die Ergebnisse der Publikumswertung denen der Fachjury gegenübergestellt. In den Hauptkategorien der beiden Wettbewerbe spotlight PROFESSIONALS und spotlight STUDENTS vergeben Fachjury und Publikumsjury jeweils unabhängig voneinander die spotlight-Awards in Gold, Silber und Bronze. Daneben gibt es noch weitere besondere Auszeichnungen und Preise.
    Eingebettet ist die Spot-Rolle und Award-Verleihung in ein unterhaltsames Abendprogramm

    Spot von HFF-Student auf der Shortlist beim AICP

    Der LAST MINUTE - DEUTSCHE BAHN-Spot von Stephan Hilpert ist auf der Shortlist in der Kategorie Student Commercial beim AICP (The Art & Technique of the American Commercial), einem der wichtigsten Werbe-Awards in den USA. Die Verleihung findet im Rahmen des Festivals vom 7.-9. Juni in New York statt.

    16 Filme laufen auf dem 31. DOK.fest 2016

    16 Filme von Studierenden und Absolventen der HFF München laufen in 7 Reihen auf dem DOK.fest 2016.

    Reihe: DOK.international

    WILD PLANTS von Nicolas Humbert (Absolvent)
    ZEN FOR NOTHING von Werner Penzel (Absolvent)
    4 von Daniel Kutschinski (Absolvent)

    Reihe: DOK.deutsch

    VOM LIEBEN UND STERBEN (Abschluss-Film von Absolventin Katrin Nemec)
    GRUNDRAUSCHEN von Friedrich Rackwitz (Student)

    Reihe: Filmschulfestival

    MARS CLOSER von Annelie Boros und Vera Maria Brückner (Studentinnen)
    ROHDIAMANTEN von Felix Herrmann und Jakob Defant (Studenten)
    LEERES ORCHESTER von Xenia Sigalova (Studentin)

    Reihe: Münchner Premieren

    SOMMERTHEATER von Maximilian Plettau (Absolvent)
    EUROPE, SHE LOVES (Abschluss-Film von Absolvent Jan Gassmann)
    VOM TÖTEN LEBEN von Wolfgang Landgraeber (Absolvent)
    ES WAR EINMAL von Agata Wozniak (Studentin)

    Reihe: DOK.music Open Air

    WENN DER VORHANG FÄLLT von Michael Münch (produziert von den HFF-Studenten Fabian Halbig und Florian Kamhuber)
    OUR LAST TANGO von German Kral (Absolvent)

    Reihe: DOK.network Africa

    EXILE IN WATERLOO von Marina Hufnagel und Kristina Kilian (Studentinnen)

    Reihe: DOK.education

    LIEBER LEBEN von Katharina Köster (Studentin)
    Dieser Film wird in diesem Jahr auch auf die bayernweite DOK.tour gehen.

    Gold bei den PIAF Awards für den Spot MOONJOURNEY

    Bei den PIAF Awards gab es Gold in der Kategorie Storytelling für den Spot MOONJOURNEY, der in Zusammenarbeit mit unserer Werbe-Abteilung entstanden ist.
    Alle Studierenden haben ehrenamtlich dafür gearbeitet: Chiara Grabmayr (Regie), Trini Götze, Philipp Trauer (beide Produktion/ TRIMAPHILM) und Moritz Tessendorf (Kamera).
    Link zum Spot: https://www.youtube.com/watch?v=gHd6B0epXI4

    http://www.piafawards.com/competition/results

    KÖNIG LAURIN präsent auf 2 großen Festivals

    Der Kinofilm KÖNIG LAURIN läuft sowohl im Wettbewerb des größten deutschen Kinderfilmfests Goldener Spatz als auch im Programm des Filmfest München.

    HFF-Student gewinnt mit DB-Spot

    Bronzener Nagel beim ADC-Nachwuchswettbewerb für den DB-Spot LAST MINUTE von HFF-Student Stephan Hilpert!
    Kamera: Thomas Beckmann (http://www.smenafilm.com)
    Produktion: NEUESUPER (Simon Amberger, Korbinian Dufter, Rafael Parente, http://www.neuesuper.de)

    Zwei HFF Filme auf der Shortlist für den Shocking Shorts Award

    Beide Filme sind damit unter den 10 Nominierten für den Begehrten Nachwuchspreis:
    RANDGRUPPE von Julius Grimm (Buch, Regie, Produktion) und Moritz Tessendorf (Kamera) und PISTENZAUBER von Korbinian Dufter (Buch & Regie), Tim Kuhn (Kamera), Korbinian Dufter, Rafael Parente, Simon Amberger, Maia Bäckmann, Jana-Maria Kreutzer (alle Produktion mit neuesuper und ja mai film).

    Verleihung des Shocking Shorts Award ist im Rahmen des Filmfests München.

    DIE MASSNAHME von Alexander Costea läuft erfolgreich auf zahlreichen Festivals

    Der Abschlussfilm von Spielfilmregie-Student Alexander Costea, DIE MASSNAHME, lief in den vergangenen Monaten auf folgenden Festivals:

    Filmfest München, Jerusalem Film Festival, Montreal World Filmfestival, Biberacher Filmfestspiele, Filmz in Mainz, Deutsch Türkische Filmtage in Nürnberg.

    Der Film ist des Weiteren auf das Festival Sehsüchte in Babelsberg (20.4-24.4.2016) und das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen (15.6.-3.7.2016) eingeladen.

    Außerdem ist DIE MASSNAHME für den Studio Hamburg Nachwuchspreis in der Kategorie Drehbuch nominiert. Die Preisverleihung findet am 2. Juni im Thalia Theater Hamburg statt.

    FREMDE NÄHE von Anne M. Hilliges gewinnt beim Jugendfestival "Flimmern und Rauschen"

    Die HFF-Studentin Anne M. Hilliges hat auf dem Jugendfilmfestival "Flimmern und Rauschen" für ihren Spielfilm FREMDE NÄHE den Preis für die beste Medienhochschulproduktion gewonnen.

    Die Jurybegründung:
    "Cassie, eine junge Frau mit deutsch-filipinischem Hintergrund, steht im Mittelpunkt dieser Produktion des HFF München Filmteams zwischen Verlangen und Einschränkung, Vertrauen und Kontrolle, Verunsicherung und Sicherheit, Sprache und Sprachlosigkeit, Abnabelung und Abhängigkeit und nicht zuletzt im Spannungsfeld der Liebe zu ihrer Mutter und ihrem Freund. Schauspielerisch überzeugend und mit einer ausdrucksvollen Bildsprache - insbesondere die Unterwasserszenen - werden in dieser kompakten und vielfältigen Coming-of-Age - Geschichte Lebenswelten zwischen Tradition und Veränderung sowie Bekanntes und Fremdes beeindruckend nahe gebracht."

    FREMDE NÄHE thematisiert die Verständigungsprobleme der Deutsch-Fi­li­pi­na Cassie (16) mit ihrer phil­ip­pi­ni­schen Mutter, die nach zwan­zig Jahren in Berlin kaum Deutsch spricht und sich nach ihrer Heimat sehnt.

    Als Chris, Cas­sies Schwarm, zu Besuch kommt, stellt sie ihre Mutter erst­mals in­fra­ge. Die Be­zie­hun­gen zu ihrer Mutter und ihrem Freund zu ver­ein­ba­ren, führt Cassie in ein emo­tio­na­les Di­lem­ma. Schafft sie es, für ihre erste Liebe ge­gen­über ihrer Mutter ein­zu­ste­hen?

    In Traum­se­quen­zen skiz­ziert der Film einen star­ken in­ne­ren Kon­flikt, den die her­an­wach­sen­de Cassie mit sich und ihrer Mutter durch­läuft. Als Kind einer ar­ran­gier­ten Ehe ver­spürt sie den Drang, den Wert­vor­stel­lun­gen ihrer Mutter zu ent­kom­men, um sich ihr ei­ge­nes Bild von der Liebe zu machen.

    SCHAU MICH NICHT SO AN von HFF-Alumna Uisenma Borchu gewinnt in Osaka

    Die HFF-Absolventin Uisenma Borchu gewinnt den Most Promising Talent Award für SCHAU MICH NICHT SO AN beim Osaka Film Festival.

    Agata Wozniaks Film ES WAR EINMAL gewinnt Hauptpreis bei der Nonfiktionale

    Die HFF-Studentin Agata Wozniak hat für ihren Film ES WAR EINMAl den Nonfiktionale-Preis der Stadt Bad Aibling gewonnen. Der Preis ist mit 2.000 € dotiert und wurde von der Jury, bestehend aus der ZDF/3Sat-Redakteurin Margrit Schreiber, dem Filmemacher Jan Peters und der FFF-Förderreferentin Julia Rappold, am 6. März verliehen.

    Jury mit Agata Wozniak (Zweite v.rechts)

    Begründung der Jury (in Auszügen):

    Die besondere Leistung in Agata Wozniaks Film „Es war einmal“ liegt darin, dass sie Verbundenheit sowie Brüchigkeit von Familienbanden als komplexen Entwicklungsprozess auf berührende Art und Weise auch für uns erfahrbar macht. Die Tonalität des Filmes zeugt von einem Humor und einer Reflexion der Filmemacherin, die für eine junge Regisseurin sehr besonders ist.

    Weitere Infos unter www.nonfiktionale.de

    VENUSFLIEGENFALL gewinnt den Anti-Mainstream-Preis der Genrenale

    Der Preis wurde im Rahmen der Berlinale 2016 verliehen.

    Synopsis:

    Eine Prostituierte.
    Ihr Zuhälter.
    Ein Freier.
    Ein Fremder.
    Begegnungen einer Nacht.
    Und überall ist Blut…

    Team:

    Tim Dünschede (Regie & Autor)
    Holger Jungnickel (Kamera)
    Henning Pulß (Autor)
    Produktion: NORDPOLARIS mit Florian Kamhuber & Fabian Halbig

  • BR CAMPUS CINEMA strahlt drei Kurzfilme von HFF-Studierenden aus

    Drei Kurzfilme aus der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München werden an zwei Terminen in der BR-Reihe CAMPUS CINEMA ausgestrahlt. CAMPUS CINEMA ist eine besondere Bühne für studentische Medien-Produktionen und wird in den Semesterferien anstelle des Campus MAGAZINs im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt. Es bietet Einblicke in Themen- und Bildideen von Filmstudenten, die faszinieren und berühren.

    Ausstrahlungstermine der drei Kurzfilme aus der HFF München

    29. September 2016, 19 Uhr, ARD-Alpha
    (Wiederholung jeweils Freitag danach 9.30 Uhr und Samstag danach 16 Uhr)

    GRUPPENFOTO
    Kurzspielfilm von Mareille Klein

    Clara wird von ihrem alkoholkranken Vater auf ein Schülerkonzert begleitet. Die Zehnjährige begreift langsam, dass die Mitmenschen von seinem Auftreten irritiert sind. Hin- und hergerissen zwischen Schamgefühl und Zuneigung möchte Clara die Veranstaltung so schnell wie möglich verlassen und hofft, dass ihr Vater bis dahin nicht unangenehm auffällt. Als sich Thomas mit einem anderen Vater anlegt, eskaliert die Situation. Clara muss sich entscheiden: Hält sie zu ihrem Vater oder wendet sie sich von ihm ab? Eine emotionale Achterbahnfahrt für Clara. Ausgezeichnet u.a. mit dem Max Ophüls Preis 2013

    13. Oktober 2016, 19 Uhr, ARD-Alpha
    (Wiederholung jeweils Freitag danach 9.30 Uhr und Samstag danach 16 Uhr)

    HAUL
    Kurzdokumenation von Oliwia Strazewski

    Sara ist zarte 21 Jahre alt und bereits Chefin dreier Angestellter. Die ehrgeizige Unternehmerin ist ein gefeierter Social Media Darling und das Vorbild zahlloser, treuer Fans. Ihre regelmäßig erscheinenden Hauls sind ein wichtiger Pfeiler ihres großen Erfolgs und eine absolut Kuriosität für all jene, die nicht zur Generation Digital Native gehören. Die Dokumentation gibt Einblick in die glitzernde Welt der Modeblogger und versucht die Faszination zu ergründen, der so viele in den sozialen Netzwerken erliegen.

    BOB
    Kurzdokumentation von Julia Nehls

    Bob ist ein schillernde Figur, ein Paradiesvogel: im bürgerlichen Leben ein ganz normaler Mann, verwandelt er sich in der Nacht scheinbar in ein anderes Wesen. Mit greller Schminke, gehüllt in Pailletten- und Strasskostümen tritt er in Clubs als Travestie-Star auf. Wie schafft er die Balance zwischen dem grellen Club-Star und dem ganz normalen Alltag? Was fasziniert ihn am Spiel mit Verkleidungen, Masken und einem ganz anderen Aussehen? Die Dokumentation blickt hinter die Glitzer-Fassade von Bob, die berührende Geschichte eines Mannes zwischen Alltag und Auftritt auf der großen Bühne.

    Mehr Informationen zu CAMPUS CINEMA: www.ard-alpha.de/campuscinema

    ©Foto: Mareille Klein

  • Im Kino KÖNIG LAURIN

    Ab 1. September läuft der Familien-Märchenfilm KÖNIG LAURIN in über 160 Kinos bundesweit! Es ist der Abschlussfilm der HFF-Studierenden Matthias Lang (Regie) und Kaspar Kaven (Kamera); Produktion: Felix von Poser (HFF-Absolvent; Sparkling Pictures).

    Trailer

    KÖNIG LAURIN erzählt eine originäre Geschichte, eingebettet in die berühmte Südtiroler Sage um König Laurin und seinen Rosengarten. Rund um die Sagenfiguren Dietrich, Hildebrand, Similde und natürlich Zwergenkönig Laurin hat Drehbuchautor und Regisseur Matthias Lang in seinem jugendlich und modern geschriebenen Drehbuch die neue Figur Theo ersonnen, Dietrichs Sohn und Thronfolger, der einen Kopf kürzer geraten ist als die anderen und so gar nicht den Erwartungen seines Vaters entspricht. Theo wird im Laufe der Geschichte erkennen, dass er seinen eigenen Weg gehen muss, anstatt sich den Zwängen seines Umfelds zu beugen.
    Denn auch ein noch so kleiner Mensch kann Großes vollbringen. Wer wäre hierbei ein geeigneterer Freund und Mentor als ein weiser Zwerg? KÖNIG LAURIN ist eine Geschichte über Freundschaft und Toleranz, über Leidenschaft und Individualismus, verfilmt mit den Stars Rufus Beck, Volker Zack und Patrick Mölleken.