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Professorinnen und Professoren

Die Professorinnen und Professoren an der HFF München sind teilweise haupt- und teilweise nebenamtlich tätig. Das bedeutet: Hauptamtliche Professoren/Innen sind fest an der HFF München (zu 50% oder 100%) und prägen diese damit nicht nur maßgeblich durch ihren Lehrstil mit, sondern sind auch ständige Ansprechpartner und Projektbetreuer für die Studierenden. Nebenamtliche Professoren/Innen sind fest in der Praxis verwurzelt und gewährleisten als externe Abteilungsleiter an der HFF München die direkte Vernetzung mit der Film- und TV-Branche – das garantiert der Hochschule und den Studierenden den immer aktuellen Bezug zur Berufspraxis und sichert wertvolle Kooperationen. Dieses Prinzip gilt für Abteilungs- wie Bereichsleiter/innen sowie Lehrstuhlinhaber/innen.

  • Organigramm

    Prof. Dr. Thomas Gruber Prof. Dr. Michaela Krützen Prof. Franz Karl Kraus Prof. Dr. Peter C. Slansky Ulrich Wilhelm Prof. Andreas Gruber Prof. Josef Rödl Prof. Dr. Gerhard Fuchs Prof. Heiner Stadler Prof. Prof. Dr. Claus Richter Prof. Dr. Herbert Kloiber Prof. Ulrich Limmer Prof. Christian Köster Prof. Ulrich Limmer Prof. Michael Gutmann Prof. Doris Dörrie Prof. Michael Ballhaus Prof. Axel Block Prof. Peter Zeitlinger


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  • Stefan Arndt | Kino- und Fernsehfilm

    Stefan Arndt – Filmproduzent & Kinobetreiber
    Stefan Arndt wurde 1961 in München geboren. Gemeinsam mit den Regisseuren Wolfgang Becker, Dani Levy und Tom Tykwer gründete der Produzent 1994 die Produktionsfirma X Filme Creative Pool, die er heute gemeinsam mit Uwe Schott leitet. Große Publikums- und Kritikererfolge wie Tykwers LOLA RENNT, Levys ALLES AUF ZUCKER oder Beckers GOOD BYE, LENIN! ebneten den Weg für internationale Koproduktionen unter deutscher Federführung, wie die vielfach ausgezeichneten Michael Haneke-Produktionen DAS WEISSE BAND und AMOUR oder auch Tom Tykwers und Lana & Andy Wachowskis CLOUD ATLAS, den teuersten unabhängig finanzierten europäischen Film aller Zeiten.
    Im Jahr 2000 folgte die Gründung der X Verleih AG, deren Anteilseigner und Vorstandsmitglied Stefan Arndt seitdem ist. Zudem war Arndt von 2001 - 2008 Vorstandsmitglied von film20 (Vereinigung deutscher Produktionsfirmen mit 70% Marktanteil), war seit 2008 Vorstandsmitglied der Allianz Deutscher Produzenten Film & Fernsehen und von 2003 - 2009 Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender der Deutsche Film Akademie. Seit 2013 ist Stefan Arndt Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die u.a. jährlich über die Vergabe der Oscars® entscheidet. Außerdem ist Stefan Arndt seit 1984 Betreiber der Lichtspielhäuser: Zeise Kinos (Hamburg) und Thalia (Potsdam).

    Weitere Informationen zur X Filme Creative Pool GmbH

    Produktionen von Stefan Arndt im Überblick

    Tom Tykwers
    DIE TÖDLICHE MARIA
    WINTERSCHLÄFER
    LOLA RENNT
    DER KRIEGER UND DIE KAISERIN
    HEAVEN
    DREI

    Wolfgang Beckers
    DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE
    GOOD BYE, LENIN!

    Dani Levys
    STILLE NACHT
    MESCHUGGE
    MEIN FÜHRER
    DIE WELT DER WUNDERLICHS (Postproduktion)

    Michael Hanekes
    DAS WEISSE BAND
    LIEBE
    HAPPY END (Dreh 2016)

    François Ozons
    FRANTZ (Postproduktion)

    Josef Bierbichlers
    MITTELREICH (Dreh 2016)Oskar Röhlers
    AGNES UND SEINE BRÜDER
    DIE QUELLEN DES LEBENS
    PUNK

    Tom Tykwers, Achim von Borries‘, Hendrik Handloegtens
    BABYLON BERLIN (TV-Serie)

    Und außerdem:
    ABSOLUTE GIGANTEN (Regie: Sebastian Schipper)
    WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN (Regie: Achim von Borries)
    LAUTLOS (Regie: Mennan Yapo)
    LIEBESLEBEN (Regie: Maria Schrader)
    DER MONGOLE (Koproduzent, Regie: Sergei Bodrov)
    4 TAGE IM MAI (Regie: Achim von Borries)
    CLOUD ATLAS (Regie: Tom Tykwer, Lana & Andy Wachowski)
    HAI ALARM AM MÜGGELSEE (Regie: Sven Regener, Leander Haußmann)

    AWARDS für Produktionen von Stefan Arndt (Auswahl)

    1x Academy Award in der Kategorie „best foreign language film"
    1x Nominierung für den Academy Award in der Kategorie „best picture"
    7x weitere Nominierung für den Academy Award
    2x Palme D'Or
    2x Golden Globe
    30x Deutscher Filmpreis
    10x Europäischer Filmpreis
    14x Bayerischer Filmpreis
    6x César
    1x Critics Choice Movie Award

  • Prof. Michael Coldewey | VFX

    Hauptamtlicher Professor (50%) Lehrstuhl VFX

    Michael Coldewey, geborener Münchner, studierte Grafikdesign mit Schwerpunkt Trickfilm an der FH Augsburg. 1994-1997 führte er Regie für DIE FURCHTLOSEN VIER, produziert von Eberhard Junkersdorf und 1997-1999 für den US-Animationsfilm HEAVY METAL 2000, produziert vom Erfinder der Teenage Mutant Ninja Turtles, Kevin Eastman.

    Mit seiner 1998 gegründeten Firma TRIXTER arbeitet er sehr erfolgreich an nationalen und internationalen Filmprojekten mit, wie HEXE LILLI, HUI BUH, DRAGON HUNTERS, CAPTAIN AMERICA 1 und 2, IRON MAN 2 und 3, CLOUD ATLAS, AVANGERS 1 und 2 u.v.m.

    Er war der Erste in Deutschland, dem es gelang, ganze Kinofilme von 2D auf Stereo3D umzuwandeln und dies als Service anzubieten.

    Für seine Arbeit ist er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. erhielt er den Deutschen Fernsehpreis, den Bayerischen Fernsehpreis und eine Nominierung zum Deutschen Filmpreis LOLA.

  • Prof. Doris Dörrie | Creative Writing

    Hauptamtliche Professorin (50%) Lehrstuhl Creative Writing

     

    Lebenslauf

    Produzentin, Regisseurin und Schriftstellerin

    * 26. Mai 1955 in Hannover

    1973 Abitur am humanistischen Gymnasium

    1973 bis 1975 Aufenthalt in den USA: Film- und Schauspielstudium an der „University of the Pacific“ in Stockton, Kalifornien, Studium an der „New School of Social Research“ in New York

    1975 bis 1978 Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München (parallel dazu arbeitete sie als Filmkritikerin für die Süddeutsche Zeitung)

    1997 Berufung als Professorin für Angewandte Dramaturgie und Stoffentwicklung an die Hochschule für Fernsehen und Film in München

    Lebt in München

    Doris Dörrie: Filmographie (u.a.)

    2015   Grüße aus Fukushima
    2014   Alles inklusive
               Dieses schöne Scheissleben (Dokumentarfilm)
    2012   Glück
    2010   Klimawechsel (TV Serie)
               Die Friseuse
    2008   Kirschblüten - Hanami
    2007   Wie man sein Leben kocht (Dokumentarfilm)
    2005   Der Fischer und seine Frau
    2004   Ein seltsames Paar (TV)
    2002   Nackt
    1999   Erleuchtung garantiert
    1998   Denk ich an Deutschland - Augenblick
               Bin ich schön?
    1994   Keiner liebt mich 
    1993   Was darf's denn sein?
    1992   Happy Birthday, Türke!
    1989   Geld  
               Love in Germany
    1988   Ich und Er
    1986   Paradies
    1985   Männer...
               Im Innern des Wals
    1983   Mitten ins Herz (TV; deutscher Beitrag zu den Filmfestspielen Venedig)
    1982   Dazwischen  (TV)
    1980   Katharina Eiselt, 85, Arbeiterin (TV Doku für Kinder)
               Von Romantik keine Spur (TV Doku für Kinder)
    1979   Paula aus Portugal
    1978   Alt werden in der Fremde
               Der erste Walzer
               Hättest was Gescheites gelernt (TV)
               Max & Sandy (TV)
    1977   Ene, mene, mink
    1976   Ob's stürmt oder schneit
    1975   Kinos der Provinz (Kurzfilm)

    Doris Dörrie: Theater- und Operninszenierungen

    2011   Mozart „Don Giovanni“,Hamburger Staatsoper, Dirigentin: Simone Young
    2009   Händel „Admeto“, Göttingen und Festspiele Edinburgh
               Dirigent: Nicholas McGegan
    2006   Mozart "La Finta Giardiniera", Salzburger Festspiele, Dirigent: Ivor Bolton
    2005   Verdi "Rigoletto", Nationaltheater München, Dirigent: Zubin Mehta
               Puccinis „Madame Butterfly“, Gärtnerplatztheater München,
               Dirigent: David Stahl
    2002   Puccini „Turandot“, Staatsoper Berlin, Dirigent: Kent Nagano
    2000   Mozart „Cosi fan tutte“,Staatsoper Berlin, Dirigent: Daniel Barenboim 

    Doris Dörrie: Bibliographie

    2015   Diebe und Vampire
    2011   Der verlorene Otto (Kinderbuch)
               Alles inklusive (Roman)
    2009   Martin (Kinderbuch)
               Lotte langweilt sich (Kinderbuch)
    2008   Lotte will Prinzessin werden (Kinderbuch)
    2007   Und was wird aus mir? (Roman)
               Mitten ins Herz. Und andere Geschichten (Roman)
    2006   Mimi und Mozart (Kinderbuch)
               Mimi entdeckt die Welt (Kinderbuch)
    2004   Mimi ist sauer (Kinderbuch)
    2002   Mimi (Kinderbuch)
               Das blaue Kleid (autobiografischer Roman)
    2001   Happy: Ein Drama
    2000   Was machen wir jetzt? (Roman)
    1999   Lotte in New York (Kinderbuch)
    1996   Samsara (Geschichten)
    1994   Bin ich schön? (Geschichten)
    1992   Love in Germany - Deutsche Paare im Gespräch mit Doris Dörrie
    1991   Für immer und ewig. Eine Art Reigen (Erzählungen)
    1991   Der Mann meiner Träume (Roman)
    1990   Was wollen Sie von mir? (Erzählungen)
    1989   Lotte
    (erstes Kinderbuch; diese Geschichte gilt oft exemplarisch für Doris Dörries Philosophie: spielen, sich verkleiden, querdenken, Grenzen überschreiten, Ernstes in Leichtfüßiges verwandeln,eigenwillige Wege suchen, unterwegs sein)
    1987   Liebe, Schmerz und das ganze verdammte Zeug: Vier Geschichten   

    Doris Dörrie: Auszeichnungen

    2013   Carl-Zuckmayer-Medaille
    2012   Bayerischer Filmpreis – Regiepreis (Glück)
               Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
               für ihre Unterstützung der Hospiz- und Palliativarbeit
    2011   Grimmepreis in der Kategorie Unterhaltung (Klimawechsel)
    2010   Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
    2009   Herald Angel Award (Admeto)
    2008   Bayerischer Filmpreis – Bester Film des Jahres (Kirschblüten Hanami)
               Goldene Feder für langjährige Regiearbeit
               Nominierung für den Goldenen Bär (Kirschblüten Hanami)
               Golden Space Needle Award, Seatle International Film Festival 
               (Kirschblüten Hanami)
               Golden Spike, Valladolid International Film Festival (Kirschblüten Hanami)
    2005   Bayerischer Preis “Pro meritis scientiae et literarum” mit Vicco von Bülow
               (Loriot)
    2003   Deutscher Bücherpreis für (Das blaue Kleid)
               Deutscher Filmpreis in Silber (Nackt)
    2002   Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt München
               Nominierung für den Goldenen Löwen der Filmfestspiele in Venedig (Nackt)
    2000   Bayerischer Verdienstorden
    1999   DIVA-Award
               Nominierung Deutscher Filmpreis (Bin ich schön?)
    1998   Bayerischer Filmpreis – Drehbuchpreis (Bin ich schön?)
               Niedersachsenpreis für Kultur
    1996   Bundesverdienstkreuz
               Bettina von Arnim-Literaturpreis für Kurzgeschichten der Zeitschrift Brigitte
               (Der Vater der Braut)
    1995   Deutscher Filmpreis – Filmband in Silber (Keiner liebt mich)
               Ernst Hoferichter-Preis für das schriftstellerische Werk
    1994   Journalistenpreis der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
               (Was darf's denn sein?)
               Ernst Hoferichter-Preis (Bin ich schön?)
    1992   Nominierung für den Bundesfilmpreis (Happy Birthday, Türke!)
    1987   Gildefilmpreis Gilde deutscher Filmkunsttheater in Gold (Männer…)
               Nominierung Independent Spirit Awards, Bester ausländischer Film (Männer…)
    1986   Bambi (Männer…)
               Deutscher Filmpreis für das beste Drehbuch, goldenes Filmband (Männer…)
               Deutscher Filmpreis für beste Regie, silbernes Filmband (Männer…)
               Goldener Spazierstock, Vevey International Film Festival, Schweiz (Männer…)
               Filmpreis der Stadt Hof (Männer…)
               Goldene Leinwand, Preis für besonders erfolgreiche Filme (Männer…)
    1984   Max-Ophüls-Preis: Publikumspreis der Stadt Saarbrücken (Mitten ins Herz)
               Max Ophüls Festival, Promotional Award (Mitten ins Herz)
    1976   Förderpreis des Kuratoriums Junger Deutscher Film (20.000 DM), zusammen
               mit Wolfgang Berndt, für den Kurzfil (Kinos der Provinz, Kurzfilm)

  • Prof. Tom Fährmann | Kamera

    Hauptamtlicher Professor Abt. VII - Kamera

     

    Tom Fährmann studierte zunächst Lehramt und Pädagogik, bevor er seine Liebe zum Film entdeckte und mit einem abgeschlossenen Studium an der HFF München zu seinem Beruf machte. Er hat in seiner beruflichen Karriere alle Genres kennengelernt. Neben ca. 900 Commercials drehte er als Kameramann zahlreiche Fernsehfilme und aufwändigste Kinofilme, wie z.B. „Die Päpstin“. Für viele seiner Filme erhielt er Auszeichnungen, so u.a. den Bayerischen Filmpreis für Kamera und den Deutschen Kamerapreis. Stets war er in seiner Arbeit neugierig auf die Geschichten, die erzählt werden sollen. Seine Aufgabe sieht er darin, die richtigen Bilder für die jeweilige Geschichte zu finden. Dabei ist er stets im Gespräch mit dem Regisseur und dem Autor, arbeitet teilweise sogar selbst als Co-Autor mit. Den Anspruch, dass Film Teamarbeit ist, lebt er in seiner Arbeit und hält ihn auch für ein Leitmotiv für seine Lehrtätigkeit.

    Seinem Interesse für die Pädagogik und dem Vermitteln von Inhalten ist Tom Fährmann stets treu geblieben und unterrichtete daher während seines gesamten Berufslebens an vielen Filmhochschulen, so auch der HFF München. Er hat eindrucksvoll seine Pläne für ein Curriculum vorgestellt und glaubhaft vermittelt, dass er sich ganz der Lehre widmen will.

    Neben seiner Kameraarbeit war Tom Fährmann auch als Berater bei ARRI und ZEISS tätig und ist somit auch technisch auf dem neusten Stand. Schon früh beschäftigte er sich mit dem Einsatz von „VFX“ und Animation. Eine profunde Ausbildung in der Kameratechnik sieht er daher als ein wichtiges Feld der Ausbildung.

    www.tom-faehrmann.com

    Ausbildung

    1975 Abitur am Städtischen Stiftsgymnasium Xanten
    1979 Staatsexamen in Kunstpädagogik an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
    1981 Diplom in Pädagogik an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
    1987 Abschluss an der Hochschule für Fernsehen und Film in München

    Berufserfahrung

    1977 - 1981 Pädagoge an verschiedenen Erwachsenenbildungseinrichtungen
    1990 - 2014 Verschiedene Lehraufträge an der Filmakademie Ludwigsburg und der Hochschule für Film und
    Fernsehen, München
    2010 Berlinale Talent Campus Workshopleiter mit Andrew Byatt
    2010 Einjährige Gastprofessur an der Fachhochschule Salzburg, Österreich
    seit 1981 Photograph
    seit 1987 Kameramann für Film, Fernsehen und Werbung
    seit 2002 Creative Director Visual Effects
    seit 2005 Drehbuchautor

    Kameramann für Kino- und Fernsehfilme

    1984 "Der Traum der Schwestern Pechstein", Regie: Nina Grosse, TV
    1984 "Altmodische Gefühle“, Regie: Imo Kimmel, TV
    1985 "Schwarz und ohne Zucker“, Regie: Lutz Konermann, Kino
    1989 "Das Plakat“ Regie: Dieter Berner, TV
    1992 "Das Herz in der Hand“, Regie: Uwe Janson, Kino
    1993 "Buisiness with friends“, Regie: Uwe Janson, TV
    1993 "Der letzte Kosmonaut“, Regie: Nico Hofmann, TV
    1995 "Der Sandmann“, Regie: Nico Hofmann, TV
    1996 "Das Superweib", Regie: Sönke Wortmann, Kino
    1997 "Es geschah am hellichten Tag", Regie: Nico Hofmann, TV
    1998 "Der Campus", Regie: Sönke Wortmann, Kino
    1999 „St. Pauli Nacht“, Regie: Sönke Wortmann, Kino
    2000 „Der Himmel kann warten“, Regie: Brigitte Müller, Kino
    2001 „Wambo“, Regie: Jo Baier, TV
    2003 „Das Wunder von Bern“, Regie: Sönke Wortmann, Kino
    2004 „Das Gespenst von Canterville“, Regie: Isabel Kleefeld, TV
    2005 „Ausgelöscht“, Regie: Isabel Kleefeld, TV
    2006 „Ulzhan, das vergessene Licht“,Regie: Volker Schlöndorff, Kino International
    2007 „Bella Vita“, Regie Anette Ernst, TV
    2008 „Die Päpstin“, Regie: Sönke Wortmann, Kino International
    2009 „Blond Bringt Nix“, Regie: Isabel Kleefeld, TV
    2010 „Death of a Superhero“, Regie: Ian Fitzgibbon,Kino International
    2012 „Die Frau, die sich traut“, Regie Marc Rensing, Kino
    2014 „Frau Müller muss weg“, Regie: Sönke Wortmann, Kino

    Kameramann für Werbung (Auswahl)

    C&A, Goretex, Jacobs , McDonald, Apple Macintosh, Lancaster, Davidoff Cool Water, Monteil, Joop!, Jil Sander, Casmir, Schwarzkopf S-Oliver, Pattex, Vedes, Ferrero Raffaelo, Rocher, Michschnitte, Ritter Sport, Müller Milch, Hipp, Danone, Milram, Rivella, Champignon Cambozola, Eichbaum Bier, Krombacher Bier, Schneider Weisse Bier, Distelhäuser Bier, Riemerschmid Tequila, Asbach Uralt, Pfanni, Maggi, Knorr, Erasco; Nescafe Cappucino, Tchibo, Bärenmarke, Nestle, LC-1, Langnese, ACC
    600, Rennie, Rei Ultra, Pril,Calgonit, Dixan, Somat, Mercedes Benz, BMW, Opel, Seat, Skoda, LTU, Air Berlin, Siemens, Bosch, Viag Intercom, Deutsche Bahn, Handelsblatt, Dresdner Bank, HSB Bank, Commerzbank, Benson&Hedges, Eurocard, ZDF, PRO7, Bertelsmann/Randomhouse, IKK, Ravensburger Spiele, Autoscout 24, Friendscout 24, Solarworld, Canon, Deutscher Fußballbund, Aaachener Versicherung, Autoscout 24, Friendscout 24, ARRI, Ravensburger Spiele, Homann, Solarworld, Prinzenrolle, und viele, viele mehr.

    Zusammenarbeit mit folgenden Regisseuren

    Volker Schlöndorff, Helmut Dietl, Sönke Wortmann, Carolin Link, Anno Saul, Jo Baier, Nico Hofmann, Thomas Jauch, Ian Fitzgibbon, Dieter Wedel, Uwe Janson, Isabel Kleefeld, Marc Rensing, Nina Grosse, Lutz Konermann, Dieter Berner, Christiane Brunnerschwer, Hans-Joachim Berndt, Hatto Kurtenbach, Eric Moss, Roman Kuhn, Jürgen Bollmeier, Hubertus Hamm, Annette Ernst, Roger Hyde, Tom Gläser, Mark Gläser, John Buché, Corinna Winter, Stephan Manuel, Markus Stummer, Matthias Berndt, Paul Harather, Bruce Leonard, Lars Büchel, Arne Feldhusen und viele mehr.

    Technische Erfahrungen

    Digitalfilm 2+4 K, Cinemascope, Super 35, Motion Control, High Speed Aufnahmen, DSLR, Digital Effects, Model-shots, Schwarz Weiss, Creative Director Visual Effects

    Preise für die Kameraarbeit

    1987 Goldenes Einhorn der Alpinale Bludenz für „Schwarz und ohne Zucker“
    1996 Madrid Imagen, Best Cinematography TV für „Der Sandmann“
    1996 Nominierung Deutscher Kamerapreis für für „Der Sandmann“
    1997 Bayerischer Filmpreis für Kamera für „Der Campus“
    2004 Nominierung European Cinematographer für „Das Wunder von Bern“
    2004 Moskau Filmfestival, Beste Kamera für „Das Wunder von Bern“
    2004 Nominierung Deutscher Kamerapreis für „Das Wunder von Bern“
    2007 Nominierung Golden Frog, Camerimage für „Ulzhan, das vergessene Licht“
    2008 Deutscher Kamerapreis für „Ulzhan, das vergessene Licht“
    2009 Nominierung Golden Frog, Camerimage für „Die Päpstin“
    2013 Evolution Film Festival Spain, Best Cinematography für „Die Frau, die sich traut“

    Preis für Filme

    1987 Max Ophuels Preis für „Schwarz und ohne Zucker“
    1996 Adolf Grimme Preis für „Der Sandmann“
    1996 Bayerischer Fernsehpreis für „Der Sandmann“
    1996 RTL Gold Award für „Der Sandmann“
    1997 Bayerischer Filmpreis für „Der Campus“
    2001 Adolf Grimme Preis für „Wambo
    2003 Publikumspreis Bester Film Locarno für „Das Wunder von Bern“
    2004 Bayerischer Filmpreis für „Das Wunder von Bern“
    2004 Deutscher Filmpreis Bester Film „Das Wunder von Bern“
    2004 Deutscher Filmpreis Publikumspreis für „Das Wunder von Bern“
    2005 Bayerischer Fernsehpreis für „Das Gespenst von Canterville“ (Kamera und Autor)
    2005 Deutscher Fernsehpreis für „Das Gespenst von Canterville“ (Kamera und Autor)

    Einzelausstellungen Photographie

    Fotogalerie in der Schwanenburg, Kleve
    Galerie Grauwert, Hamburg
    Monat der Fotografie, Kleve
    "2. Internationale Fototage“, Herten
    Fotogalerie im Hause Bohl, Eisenach
    Kunst im Gang, Bamberg
    CCS Galerie, Suhl

    Gruppenausstellungen Photographie

    "Die wiedergefundene Zeit“, Hochschule der Künste, Berlin
    "1. Internationale Fototage“, Herten
    Fotogalerie in der Schwanenburg, Kleve
    Swimmingpool, Kunstmuseum Heidenheim, Heidenheim

    Bücher Photographie

    "Stand der Dinge“ Photographien
    "Landscape“ Photographien
    "Beyond the Image“ Aktportraits

  • Prof. Dr. Gerhard Fuchs | Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik

    Abteilungsleiter Abt. IV - Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik


    Lebenslauf

    Der gebürtige Augsburger studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Volkswirtschaft und Publizistik sowie Kommunikationsdesign an der Akademie der Bildenden Künste in München. Nach seiner finanzwissenschaftlichen Promotion arbeitete Professor Dr. Gerhard Fuchs zwei Jahre als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Augsburg. Professor Dr. Gerhard Fuchs begann seine Laufbahn beim Bayerischen Rundfunk 1978 als Redakteur in der Wirtschaftsredaktion Fernsehen. Von 1982 bis 1985 war er Vertreter des Bayerischen Rundfunks im politischen Ressort der ARD. Dort moderierte er die "Tagesthemen" im Ersten und leitete bis 1987 die Redaktion Tagesschau und Tagesthemen im Bayerischen Rundfunk. Anschließend übernahm er die Leitung der Hauptabteilung Programmwirtschaft Fernsehen. 1990 wurde er zum Leiter des Programmbereichs Politik und Zeitgeschehen und zum stellvertretenden Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens berufen. Von August 1991 bis Juni 1993 war Professor Dr. Gerhard Fuchs Erster Chefredakteur von ARD-Aktuell in Hamburg und damit verantwortlich für "Tagesschau", "Tagesthemen" und "Wochenspiegel". Danach kehrte er als Chefredakteur Fernsehen zum Bayerischen Rundfunk zurück. Bis 2001 moderierte er den "ARD-Presseclub". Professor Dr. Gerhard Fuchs war vom 1. September 1995 bis zum 31. Mai 2012 Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks und von 1999 bis 2012 Koordinator für das ARD-Familienprogramm. Unter seiner Federführung als Fernsehdirektor startete der Bayerische Rundfunk 1998 als einziger öffentlich-rechtlicher Sender in Deutschland ein zweites Fernseh-Vollprogramm, den Bildungskanal BR-alpha. Seit 1997 ist Professor Dr. Gerhard Fuchs Honorarprofessor und Leiter der Abteilung "Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik" der HFF. Von 1.10.2003 bis 30.09.2015 war er Präsident der HFF.

  • Prof. Andreas Gruber | Kino- und Fernsehfilm

    Hauptamtlicher Professor Abt. III - Kino- und Fernsehfilm

     

    Lebenslauf

    geb. am 02.11.1954 in Wels, Österreich
    Volksschule, Gymnasium in Wels, Matura 1973

    1974-1982
    Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien, Abteilung Film und Fernsehen, Studienrichtungen Drehbuch und Regie; Mag. art.

    1975-78
    Ausbildung zum Sozialarbeiter/Abendakademie, Diplom mit Auszeichnung
    Zusatzausbildung in Gesprächsführung nach Rogers

    1978-80
    Vorsitzender der Hochschülerschaft an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien

    seit 1978
    freiberuflich als Drehbuchautor und Regisseur im Film/Fernsehbereich tätig

    1984
    Gründung der Provinz-Film International, geschäftsführender Gesellschafter

    1986
    Eheschließung mit Birgit Hager
    Kinder: Anna geb.: 1984, Simon geb.: 1987, Lena geb.: 1991

    seit 1990 umfangreiche Lehr- und Vortragstätigkeit (Film/Fernsehen) im In- und Ausland, diverse Veröffentlichungen

    1990-94
    Mitglied im Landeskulturbeirat O.Ö.

    1991-94
    Kulturstadtrat in Wels

    Von März 1995 – Dez. 2011
    Vorsitzender von SOS-Menschenrechte

    2001- 2002
    Professor für Drehbuch und Dramaturgie an der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM)

    seit 2002
    Lehrstuhl für Filmregie und Drehbuch an der Hochschule für Fernsehen und Film, München
    Geschäftsführender Abteilungsleiter für Kino und Fernsehfilm

    2004- 2013
    Studiendekan an der Hochschule für Fernsehen und Film, München

    Filmografie (Kurzfassung)

    2010 Der Kardinal
    Spieldoku 90 Min für ORF Regie und Co-Autor Nominiert für die ROMY und zum Öster. Volksbildungspreis

    2004 Die Heimatkunde des Realitätenhändlers
    Dokumentarfilm ORF Drehbuch und Regie

    2003 Welcome Home
    Drehbuch und Regie, Öster./deutsche Kinocoproduktion
    Wettbewerb Int. Filmfestival Moskau
    Festivals u.a. in Birmingham, Vancouver, Bordeaux

    2001 Bella Block XII- Im Namen der Ehre
    ZDF-Krimi Regie

    1998 Sonderauftrag Linz
    Dokumentarfilm, Drehbuch und Regie

    1997 Die Schuld der Liebe
    Int. Kinoproduktion mit Sandrine Bonnaire, Rüdiger Vogler, H. Zischler Buch und Regie

    1995 Das verletzte Lächeln
    ZDF-Fernsehfilm Buch und Regie

    1994 Hasenjagd -Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen
    Kinofilm Buch und Regie
    eingeladen zu über 60 Filmfestivals weltweit

    1991 Erste Wahrnehmung
    Spieldokumentation - Buch und Regie

    1989 Shalom General
    Fernseh/Kinofilm Buch und Regie

    1988 T4 - Hartheim 1, Sterben und Leben im Schloß
    Dokumentarfilm, Co.Regie Egon Humer und Johannes Neuhauser

    1983 Drinnen und Draußen
    Kinospielfilm Buch und Regie

    1980 Ab morgen wird sich alles ändern
    Diplomfilm Buch und Regie

    Filmografie als PDF

  • Prof. Michael Gutmann | Drehbuch

    Vizepräsident

    Hauptamtlicher Professor Abt. VI - Drehbuch

     

    Der 1956 in Frankfurt am Main geborene Autor und Regisseur arbeitete nach seinem Abschluss an der HFF München zunächst als Regieassistent und Serien-Autor. Der Münchener Produzent Georg Althammer verhalf ihm zu seiner ersten TV-Regie im Vorabendprogramm, später bei der ZDF-Krimi-Reihe "Ein Fall für zwei". In der freien Zeit drehte Gutmann Kurzfilme mit dem Schauspieler Leonard Lansink, von denen „How I Got Rhythm“ der bekannteste ist.

    Als Hans-Christian Schmid für sein Kino-Debut „NACH FÜNF IM URWALD“  (1995) Unterstützung bei der Stoffentwicklung brauchte, hatte der Produzent Jakob Claussen die Idee, Schmid und Gutmann zusammenzubringen. Daraus entstand eine enge Arbeitsfreundschaft. Sie entwickelten zusammen das Drehbuch für den TV-Film NUR FÜR EINE NACHT (1996), bei dem Gutmann Regie führte. Bei drei Regie-Projekten von Hans-Christian Schmid war Gutmann sein Co-Autor: 23 (1997), CRAZY (1999), sowie LICHTER (2002). Bei dem gemeinsam erarbeiteten Kino-Drehbuch HERZ ÜBER KOPF (2001) führte dann wieder Gutmann Regie.

    Anschließend wandte er sich hauptsächlich den TV-Krimis zu. Große Resonanz hatte der Tatort DER OIDE DEPP (2007)  nach dem Drehbuch von Alexander Adolph. Die Erzählweise und Visualität des Filmes war damals für deutsche TV-Krimis ungewöhnlich.
    Basierend auf den Lebenserinnerungen von Marcel Reich-Ranicki schrieb Gutmann 2009 den TV-Film MEIN LEBEN. Regie führte Dror Zahavi. Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer und Gutmann begannen einen regen Austausch über künftige Projekte, was letztlich dazu führte, dass Gutmanns Regieassistent Doron Wisotzky mit Schweighöfer das Kino-Drehbuch WHAT A MAN schrieb (2011).
    2010 führte Gutmann Regie bei dem TV-Drehbuch von Ruth Toma DIE LETZTEN 30 JAHRE. Im Jahr darauf war er Regisseur des Franken-Krimis BAMBERGER REITER, das Drehbuch stammte von Peter Probst.
    Gutmanns vorerst letzte Regiearbeit ist die Verfilmung eines TV-Drehbuches von Alexander Adolph und Eva Wehrum mit dem Titel DIE HÖLLE BIN ICH (2014). Der Film gehört zu der neuen Krimi-Reihe „München Mord“.  
    Gutmann schreibt zur Zeit für Nico Hoffmann (UFA Fiction) einen TV-Zweiteiler über Lotte Lenya und ihren Ehemann Kurt Weill. Weitere Drehbücher, unter anderem für Hans-Christian Schmid, sind in Entwicklung.  
    Seit 2005 unterrichtet Gutmann an der HFF München und ist dort seit 2009 Geschäftsführer der neu gegründeten Drehbuch-Abteilung.

    Eine ausführliche Filmographie findet sich auf der Website der Agentur ABOVE THE LINE

    Publikationen

    Ausführliches Werkstattgespräch mit Jochen Brunow und Michael Gutmann in dem Buch:
    SCENARIO Nr.4 Drehbuch Almanach, Bertz + Fischer, 2010

    Interview über die Drehbucharbeit für "Mein Leben - Reich-Ranicki"

    DREI DREHBÜCHER von Hans-Christian Schmid und Michael Gutmann
    mit Kommentaren und Fotos. "Nach fünf im Urwald", "23" und "Crazy"
    Kiepenheuer + Witsch, 2001

    Hans-Christian Schmid und Michael Gutmann: Drei Drehbücher. Nach fünf im Urwald / 23 / Crazy. Kiepenheuer & Witsch, 2001

    CRAZY - Das Buch zum Film
    Hans-Christian Schmid und Michael Gutmann
    mit zahlreichen Fotos, Texten und einem langen Interview.
    Kiepenheuer + Witsch, 2000

    Dreiundzwanzig - Die Geschichte des Hackers Karl Koch. Das Buch zu dem Film "23"  mit zahlreichen Texten und Fotos.
    Deutscher Taschenbuch Verlag, 1999

    Judith Früh:  „Bilder aus der Zeit dazwischen. Die Filme der HFF München 1980-1989“, hrsg. zus. mit Catalina Torres, edition text+kritik, München (= Band II der Reihe "Die Filme der HFF München", hrsg. von Michaela Krützen), 2013.

     

  • Prof. Michaela Kezele | Kino- und Fernsehfilm

    Gastprofessorin in der Abteilung III Kino- und Fernehfilm

    Michaela Kezele wurde 1975 in München geboren. Nach einem abgeschlossenen Schauspielstudium studierte Sie an der HFF München. Ihre Abschlussarbeit, der Kurzfilm MILAN (2007), wurde mit über 40 internationalen Festivalpreisen ausgezeichnet und war für den Student Academy Award nominiert. Michaela Kezele ist außerdem Absolventin der DrehbuchWerkstatt München.
    Kezeles erster Langfilm MY BEAUTIFUL COUNTRY – DIE BRÜCKE AM IBAR über die Liebe zwischen einer Serbin und einem Albaner während des Kosovokrieges 1999 wurde beim Münchner Filmfest 2012 uraufgeführt, wo Kezele für ihre Regie und Hauptdarstellerin Zrinka Cvitešic für ihre schauspielerische Leistung den Bernhard-Wicki-Friedenspreis erhielten. Im Jahr darauf wurde Kezele beim Bayerischen Filmpreis als Beste Nachwuchsregisseurin ausgezeichnet. 2015 erhielt sie die Bayerische Europamedaille für besondere Verdienste um Bayern in einem vereinigten Europa. Ende 2013 startete MY BEAUTIFUL COUNTRY – DIE BRÜCKE AM IBAR in den deutschen Kinos. Zurzeit arbeitet Michaela Kezele an TAKING ELISEJ, einer internationalen Geschichte, in der sie die Schicksale dreier Familien aus drei verschiedenen Ländern Europas miteinander verknüpft. Außerdem schreibt sie das Drehbuch für ihre erste Komödie.

  • Prof. Dr. Herbert Kloiber | Produktion und Medienwirtschaft

    Abteilungsleiter Abt. V - Produktion und Medienwirtschaft

    Lebenslauf

    Nach einer Promotion in den Rechtswissenschaften begann Prof. Dr. Herbert Kloiber 1970 seine Karriere bei Beta/Taurus.1974 wurde er Geschäftsführer der Produktionsfirma Unitel und produzierte vorrangig Opern und Konzertfilme. Im Jahr 1977 erwarb er die Tele München und entwickelte die Produktionsfirma in den folgenden Jahren zu einem integrierten Medienkonzern, der heute sämtliche audio-visuellen Auswertungsstufen unter einem Dach vereint. Prof. Dr. Herbert Kloiber ist geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der TMG. Außerdem ist er Mitglied des Aufsichtsrats der Sun New Media Inc. in China und der Central European Media Enterprises, Vorsitzender des Aufsichtsrates der CineMedia Film AG, der Cine-maxX AG und des österreichischen Senders ATV. Im Jahr 2006 ernannt zum Professor als Abteilungsleiter der Abt. V: Produktion und Medienwirtschaft.

  • Prof. Franz Kraus | Technik

    Abteilungsleiter Abt. II - Technik

    Lebenslauf

    Franz Kraus, geboren in Amberg, begann seine Laufbahn als Entwicklungsingenieur für Fernsehmeßgeräte bei Rohde & Schwarz in München und setzte sie fort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter beim Heinrich Herz Institut Berlin. Nach einem Jahr in den USA als Gastwissenschaftler, kehrte Kraus 1983 nach München zurück, wo er für ARRI in der Entwicklung und als Vorstand arbeitet.  2002 erhielt er einen Oscar für den ARRI-Laser. 2003 wurde er Mitglied beim IBC Council, 2004 wurde er Abteilungsleiter an der HFF, München. 2006 erhielt er die Oskar-Messter Medaille für "hervorragende Verdienste als Initiator und Förderer des digitalen Films."  2012 erhielt in Hollywood den Ehrenoscar, Academy Award of Merit.  2013 wurde er zum Kurator am Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen IIS und zum Mitglied der American Society of Cinematographers (ASC) ernannt.  2014 wurde er zum Ehrenmitglied der Bayerische Akademie der Schönen Künste gewählt.

  • Prof. Dr. Michaela Krützen | Medienwissenschaft

    Hauptamtliche Professorin Abt. I - Medienwissenschaft

     

    Lebenslauf

    1964 geboren in Aachen
    1983 Abitur


    Wissenschaftlicher Werdegang

    1983 - 1989 Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Bibliothekswissenschaft an der Universität zu Köln
    1985 - 1989 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
    02/1989 Magister Artium an der Universität zu Köln: "Die schönste Frau auf der Leinwand: Der Fall Greta Garbo" (publiziert als "The Most Beautiful Woman on the Screen: The Fabrication of the Star Greta Garbo")
    1988 1. Preis im ZDF-Videowettbewerb "Märchen" mit "Ein Löffel für Manfred" (Ausstrahlung im ZDF in der Sendung "Manfreds Löffel und andere Märchen"); Einladung des Goethe-Instituts Osaka nach Japan für ein Videoprojekt zum Thema "Drachen"
    1989 - 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität zu Köln
    Sommer 1991 Gastdozentur an der Universität von Ibaraki, in Mito (Japan)
    02/1994 Promotion an der Universität zu Köln: "Hans Albers. Analyse einer Karriere" (publiziert als: "Hans Albers. Eine deutsche Karriere")
    1994 - 2000 wissenschaftliche Assistentin am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität zu Köln
    1996 Preis der Offermann-Hergarten-Stiftung für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit (für das Buch: "Hans Albers. Eine deutsche Karriere")
    2001 Habilitation an der Universität zu Köln: "Filmerzählungen. Narrative Strukturen in Spielfilmen des klassischen Hollywoodkinos" (publiziert als: "Dramaturgie des Films")
    04/2001 - 10/2001 Vertretung C4-Professur "Europäische Medienwissenschaft" an der Universität Potsdam
    Seit 10/2001 Lehrstuhl "Kommunikations- und Medienwissenschaft" an der Hochschule für Fernsehen und Film, München
    2002 - 2013 Vizepräsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film, München

     

    Praktische Ausbildung und Tätigkeit

    1986 - 1987 diverse Videoproduktionen
    1986 - 1989 Hörfunkautorin (abendfüllende Features für WDR und SWF)
    10/1993 Kinostart des abendfüllenden Films "Shiva und die Galgenblume: Der letzte Film des Dritten Reiches" (35mm, 80 min. - Regie und Buch gemeinsam mit Hans Georg Andres)
    1994-2001 Drehbuch-/ Konzeptautorin für die Firmen creaTV (Köln), Polyphon (Hamburg), Westdeutsche Universum (Köln), Objektiv Film (Hamburg) u.a.; es entstanden rund 25 Auftragsproduktionen (insbesondere TV-Movies und Serienkonzeptionen)  

    Lehrveranstaltungen an der HFF

    Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen

    Vorlesung: Film- und Fernsehgeschichte I (1895-1927)
    Vorlesung: Film- und Fernsehgeschichte II (1927-1945)
    Vorlesung: Film- und Fernsehgeschichte III (1945-1960)
    Vorlesung: Film. und Fernsehgeschichte IV (1960-1980)
    Seminar: Film- und Fernsehanalyse
    Seminar: Lektürekurs
    Seminar: Lesekurs
    Seminar: Filmanalyse für Fortgeschrittene
    Seminar: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (seit 2002)
    Seminar: Einführung die Geschichte von Film und Fernsehen (seit 2015)
    Seminar: Einführung in die Filmwissenschaft (2001 – 2015)
    Filmreihe: „Kennst Du den schon?“ (2002 – 2014)
    Doktorandenkolloquium (2010 – 2015)

    Sonstige Veranstaltungen

    Examenskurs 2001/2002: TV-Theorie
    Examenskurs 2002/2003: Fassbinder
    Examenskurs 2003/2004: TV-Geschichte
    Examenskurs 2004/2005: Musikfernsehen
    Examenskurs 2005/2006: Liebe
    Examenskurs 2007/2008: Neorealismus
    Examenskurs 2009/2010: Mehrsträngigkeit
    Examenskurs 2010/2011: Mehrsträngigkeit
    Examenskurs 2011/2012: Erinnerung
    Examenskurs 2012/2013: Erinnerung
    Examenskurs 2013/2014: Zeitverschwendung/Zeitvertreib
    Examenskurs 2014/2015: Erinnerung
    Examensseminar 2015/2016 Zeitverschwender

    Lehrveranstaltungen an der Universität zu Köln

    Regelmäßig durchgeführte Veranstaltungen

    Aufbaukurs Fernsehen - 2 SWS (eine regelmäßige Veranstaltung vom WS 1998/99 bis SS 2000)
    Einführung in die Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft - 4 SWS (eine regelmäßige Veranstaltung vom WS 1996/97 bis zum WS 1999/2000)
    Einführung in die Fernsehwissenschaft - 2 SWS (eine regelmäßige Veranstaltung vom SS 1989 bis zum SS 1996)

    Einmalig durchgeführte Veranstaltungen

    Theatervirtuosen, Filmstars und Fernsehlieblinge (WS 1999/2000)
    Krieg der Sterne (SS 1999)
    Privatfernsehen. Die Darstellung von Fernsehgeschichte im WWW (WS 1998/99)
    Das Schweigen der Lämmer (SS 1998)
    TV-Autoren: Schreiben für das deutsche Fernsehen (WS 1997/98)
    Was ist Fernsehen? Ein medientheoretischer Lektürekurs (SS 1997)
    Epochen der Fernsehgeschichte: Ein Proseminar zur Konzeption eines "Virtuellen Fernsehmuseums" für das Internet (WS 1996/97)
    Narrative Modelle: Analyse von Drehbüchern des Hollywoodgenrekinos (SS 1996)
    Love-Machine: Zur Codierung von Intimität im Medienzeitalter (WS 1995/96)
    Visionen: Die Zukunft der Medien (SS 1995)
    Dokumentation und Video (WS 1994/95)
    Programmplanung im deutschen Fernsehen (SS 1994)
    Die Anfänge des deutschen Tonfilms (WS 1993/94)
    Das Drehbuch (SS 1993)
    Dramaturgie der Fernsehserie (WS 1992/93)
    Mimen, Schauspieler, Darsteller: Filmdarstellung im Vergleich (SS 1992)
    Filmgenre (WS 1991/92)
    Welt-Fernsehen: Internationales TV im Vergleich (SS 1991)
    Erfindungen: Fotografie, Film, Fernsehen, Video (WS 1990/91)
    Medien im Nationalsozialismus (SS 1990)
    Serien in Film und Fernsehen (WS 1989/90)
    Sendeform Fernsehquiz (SS 1989)

    Lehrveranstaltungen an anderen Hochschulen

    Hochschule der Künste Berlin
    Universität von Ibaraki, Mito – Japan
    Bauhaus Universität Weimar
    Universität Potsdam
    Hochschule der bildenden Künste Saarbrücken
    Ruhr Universität Bochum

    Publikationen


    Monographien, Herausgaben und Reihenherausgaben
    (als Übersicht in einer pdf-Datei)


    Aufsätze
    (zum Download als pdf-Datei, s.u.)

    Charlies Reise: Die Dramaturgie des Spielfilms „Citizen Kane“. In: Jahraus, Oliver; Prokic, Tanja: Orson Welles und die Filmtheorie. Stuttgart: Reclam 2016 [Abgabe]

    Dramaturgie des Films: Klassik, Moderne, Nachmoderne. In: Englhart, Andreas; Schößler, Franziska (Hg.): Grundthemen der Literaturwissenschaft: Drama. Berlin: De Gruyter [im Druck]

    Zeitvertreib in der Zwischenzeit: Charlotte und Bob sind „Lost in Translation“. In: Wende, Johannes: Sophia Coppola. München: edition text+kritik, [Film-Konzepte, Heft 29] 2013, S. 4-33

    Die Eklipse ist ziemlich finster. „L'eclisse" und „Finsterworld". In: Finsterwalder, Frauke; Kracht, Christian (Hg.): Finsterworld. Frankfurt a.M.: Fischer 2013, S. 173-184

    Sad Girl. Bad Girl! Mad Girl? Die Figur Sally Draper in der Fernsehserie „Mad Men”. In: Möhrmann, Renate (Hg.): rebellisch - verzweifelt - infam: Das böse Mädchen als ästhetische Figur. Bielefeld: Aisthesis 2012, S. 103-136

    Der Fahnder, 2011 gesehen. In: Wahl. Chris; Abel, Marco [u.a.] (Hg.): Im Angesicht des Fernsehens: Der Filmemacher Dominik Graf. München: edition text+kritik 2012, S. 143-155

    Drei Verabredungen: „L'eclisse", „An Affair to Remember" und „Sleepless in Seattle". In: Glasenapp, Jörn (Hg.): Michelangelo Antonioni. Wege in die filmische Moderne. München: Fink 2012, S. 89-132

    „The Hours“: Drei Geschichten und drei Hauptfiguren. Zwei Schriftsteller und zwei Selbstmorde. In: Balme, Christopher/ Liptay, Fabienne/ Drewes, Miriam (Hg.): Die Passion des Künstlers. Kreativität und Krise im Film. München: edition text + kritik 2011, S. 234-270

    Unzuverlässiges Erzählen im Film: Das Lügenmärchen "The Usual Suspects". In: Lorenz, Mathias N. (Hg.): Film im Literaturunterricht. Von der Frühgeschichte des Kinos bis zum Symmedium Computer. Freiburg im Breisgau: Fillibach Verlag 2010, S. 135-172

    „Adaptation“. Ein Film über das filmische Erzählen. In: Neue Rundschau 4/2008, S. 149-168

    Bazin und Botok. Inszenierte Realität. In: Der schöne Schein des Wirklichen. Zur Authentizität im Film/ hg. von Daniel Sponsel, Konstanz: UVK, 2007, S. 105-119

    Filmanfänge. Was der Anfang eines Films über sein Ende verrät. In: Der Deutschunterricht Jg. 57 (2005) Heft 3, S. 79-84

    Einstein on the Screen. Geniale Wissenschaftler im zeitgenössischen Spielfilm. In: Einstein on the Beach/ hg. von Michael Hagner. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag 2005, S. 199-227

    MTV VMA. Fernsehen, Pop, Ereignis. In: Was ist Pop?/ hg. von Walter Grasskamp, Michaela Krützen, Stefan Schmid. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag, 2004, S. 211-239

    ET und Alien. Zwei Außerirdische im Film. In: Science Fiction II/ hg. von Thomas Weber. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag 2004, S. 181-203

    Das Unschuldslamm. Wie Hollywood erzählt. In: Neue Rundschau 114. Jahrgang (2003), Heft 4, S. 49-66

    Der perfekte Vater und der ideale Sohn. Zwei Maschinenmenschen im Film. In: Neue Rundschau 114. Jahrgang (2003) Heft 1, S. 36-46

    weissBLOND. Das Haar, der Star. In: Weiss / hg. von Wolfgang Ullrich und Sabine Schirdewahn. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag 2003, S. 103-144

    Der Punkt / Die Matrix. Paul Nipkows Scheibe, Vilém Flussers Universum und der Würfel der Borg. In: Archiv für Mediengeschichte – Licht und Leitung / hg. von Lorenz Engell, Bernhard Siegert und Joseph Vogl. Weimar 2002, S. 113-123

    "Gruppe 1: Positiv" Carl Zuckmayers Beurteilungen über Hans Albers und Heinz Rühmann. In: Carl Zuckmayer Jahrbuch/ hg. von Günther Nickel. Göttingen 2002, S. 179-227

    Madonna ist Marilyn ist Evita ist Diana ist Mummy ist Cowgirl ist - Madonna. In: Stars. Annäherungen an ein Phänomen/ hg. von Wolfgang Ullrich und Sabine Schirdewahn. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag 2002, S. 62-104

    "Ja, nun sind wir also zum ersten Mal da." Neun Jahre Daily Talk im deutschen Fernsehprogramm – ein dreiteiliger Rückblick. In: Daily Talk/ hg. von Claudia Gerhards. Frankfurt a.M.: Peter Lang Verlag 2001, S. 43-62

    "I'm having an old friend for dinner." Ein Menschenfresser im Klassischen Hollywoodkino. In: Das Andere Essen. Kannibalismus als Motiv und Metapher in der Literatur/ hg. von Walter Pape und Daniel Fulda. Freiburg im Breisgau: Rombach Verlag 2001, S. 483-531

    "Ted ist nicht mehr der gleiche." Väter im Hollywoodkino der achtziger Jahre. In: Männer und Frauen/ hg. von Elmar Buck. Köln 1999: TWS, S. 101-124

    Material Girls: Madonna und Evita. Zum Verhältnis von Zitat und Image. In: Machtgefunkel. Über die Einflußnahme von Frauen./ hg. v. R. Johanna Regnath; Verena Wodtke-Werner. Ostfildern: Schwabenverlag 1999, S. 247-280

    Mal ganz "Unter uns": Eine Einführung in das Mädchengenre Soap Opera. In: Frauen in die erste Reihe! Medien und Geschlecht/ hg. von Christel Thomson. Köln 1999, S. 5-44

    Frauen? Literatur? Geschichte? Weibliches Schreiben im Internet. In: Frauen Literatur Geschichte: Schreibende Frauen vom Mittelalter bis zur Gegenwart/ hg. von Hiltrud Gnüg und Renate Möhrmann. Stuttgart: Metzler 1999, 2. überarbeitete und erweitere Auflage, S. 658-670

    Jammern und Wehklagen: Vom Überdruß am Thema "Frauenbild". In: Materialien zur Medienpädagogik 16/ hg. vom Niedersächsischen Landesinstitut für Fortbildung und Weiterbildung im Schulwesen und Medienpädagogik. Hannover 1998, S. 15-21

    Wunderbares WWW? Der Einsatz des Internets in einem Proseminar zur Fernsehgeschichte. In: Medienpädagogik (Bielefeld) Heft 25/ 1997, S. 168-184

    Esperanto für den Tonfilm: Die Produktion von Sprachversionen für den frühen Tonfilm-Markt. In: diskurs film (München) Nr. 8 (1995), S. 119-154

    Alienation and Recognition: Japanese Television Series from a German Perspective. In: A Guidepost To A University Open To The World: For the Promotion of International Academic Exchange. Mito: Ibaraki Universität, 1993. S. 50-72

    Das Unglück der Menschen und das Leiden der Engel: Der eine oder der andere Engel im Film. In: Kunst und Kirche 4/1991, S. 266-268

    Shylocks Bart (von Elmar Goerden und M. Krützen). In: Vom Himmel durch die Welt zur Hölle. Ausstellungsspektakel in zehn Stationen/ hg. von Elmar Buck. Köln 1989, S. 118-123

    Das Gewand der Garbo. In: Vom Himmel durch die Welt zur Hölle. Ausstellungsspektakel in zehn Stationen/ Hg. von Elmar Buck. Köln 1989, S. 118-123

  • Prof. Ulrich Limmer | Produktion und Medienwirtschaft

    Hauptamtlicher Professor Abt. V Produktion und Medienwirtschaft

     

    Produzent und Drehbuchautor
    Geschäftsführer und Alleingesellschafter der collina filmproduktion GmbH

    Ulrich Limmer ist Produzent und Drehbuchautor, oftmals in Personalunion. 

    Ulrich Limmer wurde 1955 geboren und studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF). Nach dem Studium betreute er bis 1983 als Herstellungsleiter der HFF die Arbeiten seiner ehemaligen Kommilitonen. Von 1984 bis 1996 war Ulrich Limmer Produzent bei Bavaria Film, zuletzt Chefproduzent für den Bereich Kino, sowie Geschäftsführer der „Bavaria Verleih und Produktion GmbH“. Nach seinem Weggang von der Bavaria übernahm Ulrich Limmer die Geschäftsführung der „Kinowelt Filmproduktion GmbH“ in München.

    Als Koproduzent hat Ulrich Limmer unter anderem an den vielfach ausgezeichneten Kinofilmen „Gripsholm“, „Vergiss Amerika“, „alaska.de“, „Bella Martha“ und „Der Felsen“ mitgewirkt. Bei Helmut Dietls „SCHTONK!“ (Oscar und Golden Globe Nominierung, sowie Filmband in Gold) war er sowohl dessen Koautor,  als auch ausführender Produzent. Bei "DAS SAMS"(Bayerischer und Deutscher Filmpreis) fungierte er als Koautor und Produzent. 

    2002 gründete Ulrich Limmer die „collina filmproduktion GmbH“ (collina film), mit Sitz in München. Neben TV Produktionen, stellte die collina sowohl Family Entertainment Filme, wie "Sams in Gefahr", "Sams im Glück", "Freche Mädchen", "Räuber Hotzenplotz" oder "Lippels Traum" her, als auch Filme den Doris Dörrie Film "Die Friseuse" oder den Film "Das Ende ist mein Anfang", zu dem er auch das Drehbuch schrieb.

    Zu den Auszeichnungen der collina gehören Deutsche und Bayerische Filmpreise.

    Nach langjähriger Tätigkeit an der Filmakademie Baden-Württemberg war Ulrich Limmer seit Ende 2011 bis September 2013 Leiter der Drehbuchabteilung der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Seit Ende 2013 übernahm er als Nachfolger von Prof. Manfred Heid die hauptamtliche Leitung des Studiengangs Produktion und Medienwirtschaft.

    Ulrich Limmer ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie.
    Seit 2013 ist er zudem stellvertretendes Vorstandsmitglied der Deutschen Filmakademie in der Sektion Kino.

  • Prof. Henning Patzner | Bereich Werbung

    Hauptamtlicher Professor (50%) Bereich Werbung

     

     

    Henning Patzner ist freier Creative Director und Trainer für Kreativität & Innovation. Als Werberegisseur arbeitete er für diverse Filmproduktionen. Als Texter und Creative Director arbeitete er für Deutschlands kreativste Werbeagenturen. Darunter Jung von Matt, Grabarz & Partner, Scholz & Friends und Saatchi & Saatchi. Zuletzt arbeitete er knapp vier Jahre als Kreativgeschäftsführer fur Serviceplan, welche die größte inhabergefuhrte Werbeagentur Europas und gleichzeitig eine der meist-ausgezeichneten Kommunikationsagenturen der Welt ist. Seit 17 Jahren ist er in der Kreativ- und Innovationsbranche tätig. Er ist Entwickler von etwa 250 Werbe- & Imagefilmen, von diversen technischen Lösungen, von vielen bekannten Marketingkampagnen und digitalen Konzepten. Als Kreativer betreute Henning Patzner bereits über 75 Topmarken und gewann über 150 nationale und internationale Kreativpreise und Auszeichnungen. Darunter mehrere Cannes-Löwen und einen goldenen Effie. Er ist zertifizierter Chief Innovation Manager der Universität Aachen und des Fraunhofer Instituts und wurde für seine kreativen Leistungen in den Art Directors Club Deutschland aufgenommen. Henning Patzner studierte 1996 – 2000 an der HFF München.

    Blog: www.creativeexplosion.de

    Buch „CREATIVE EXPLOSION“

    Sein Buch „CREATIVE EXPLOSION“ ist im September 2014 im Campus Verlag erschienen. Es hat gute Kritiken im Capital, in der Business Punk und im Harvard Business Manager Magazin bekommen. Sein gleichnamiger Blog lautet: www.creativeexplosion.de

    Detaillierter Lebenslauf

    2014-heute freier Creative Director und Trainer für Kreativität & Innovation
    2010-2014 Geschäftsführer Kreation, Serviceplan Campaign, München
    2008-2010 Creative Director bei Grabarz & Partner, Hamburg
    2007 Creative Director bei Saatchi & Saatchi, Frankfurt
    2002-2007 Texter bei Jung von Matt, Hamburg
    2000-2001 Werbefilm-Regisseur bei embassy of dreams, München
    1996-2000 Hochschule für Fernsehen und Film München, Diplom
    1994-1996 Universität Bayreuth, Vordiplom Betriebswirtschaftslehre
    1992-1994 Ausbildung zum Bankkaufmann, HypoVereinsbank München
    1992 Abitur am Deutschorden-Gymnasium in Bad Mergentheim
    1973 geboren in Bad Mergentheim (20.02.1973)

  • Prof. Bettina Reitz | Präsidentin

    Präsidentin

     

     

    Reitz, geboren in Frankfurt am Main, studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Psychologie in Frankfurt und Berlin.

    Ab 1985 war Bettina Reitz  freie Mitarbeiterin u.a. beim Hessischen Rundfunk, arbeitete als Regieassistentin, Produzentin, Autorin und Regisseurin von Dokumentationen.
    Zwischen 1988 und 1990 war sie Redakteurin beim Hessischen Rundfunk.

    1991 wechselte sie als Fernseh- und Kinoredakteurin zum ZDF, wo sie – zuletzt als stellvertretende Redaktionsleiterin – bis 1997 tätig war.

    1997 arbeitete Bettina Reitz  als freie Dramaturgin und Projektberaterin für TV- und Kinofilmprodiktionen und übernahm 1998 für das Bayerische Filmzentrum Aufbau und Leitung von First Movie Programm.

    1999 war Bettina Reitz Gründungsmitglied der Film- und Fernsehproduktionsfirma teamWorx GmbH, bei der sie als Produzentin tätig war.

    Im Januar 2003 ging Reitz zum Bayerischen Rundfunk: Bis April 2011 war sie Leiterin des Programmbereichs Spiel-Film-Serie in der Fernsehdirektion und Fernsehspielchefin. Ab 2004 bis April 2011 war sie auch Mitglied der Gemeinschaftsredaktion „Vorabend im Ersten“.

    Von Mai 2011 bis Mai 2012 war Reitz Geschäftsführerin der Degeto Film GmbH; im Juni 2012 hat sie ihr Amt als Fernsehdirektorin des Bayerischen Rundfunks angetreten.

    Bettina Reitz war außerdem von 2012 bis 2015  im Aufsichtsrat des FilmFernsehFonds Bayern. Sie ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie. 2009 erhielt sie den Hans-Abich-Preis für besondere Verdienste um den Fernsehfilm. Sie war an vielen preisgekrönten Dokumentar- und Spielfilmen beteiligt, u.a. den Oscar®-prämierten Filmen „Das Leben der Anderen“, „Amour“ und „Citizenfour“.

    Schon seit vielen Jahren ist Bettina Reitz regelmäßig Gastdozentin und seit November 2012 Honorarprofessorin an der HFF München. Im Juni 2015 wurde sie vom Hochschulrat als Präsidentin der HFF München gewählt, die Bestellung durch Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle erfolgte im
    September 2015, bevor Bettina Reitz zum 1. Oktober 2015 ihr Amt als erste hauptberufliche Präsidentin der HFF München angetreten hat.

    Seit März 2016 ist Professorin Bettina Reitz außerdem Vizepräsidentin der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.

     

    Rede von Prof. Bettina Reitz (pdf Download)
    Rede von Prof. Bettina Reitz (im YouTube Channel der HFF München)
    zu ihrem Amtsantritt als Präsidentin der HFF München
    19. Oktober 2015

  • Prof. Karina Ressler | Montage

    Hauptamtliche Professorin Lehrstuhl Montage

    Karina Ressler, geb. 1957 in Österreich, studierte an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien in der Abteilung Film und Fernsehen, zusätzlich absolvierte sie ein Ergänzungsstudium am Institut für Kulturelles Management. Bereits studienbegleitend arbeitete sie als Schnittassistentin und seit Studienabschluss als freie Editorin von Spiel- und Dokumentarfilmen.

    Arbeiten im Spielfilmbereich u.a. MA FOLIE (2014), AMOUR FOU (2013), OKTOBER NOVEMBER (2012), GRENZGÄNGER (2011) und REVANCHE (2008), im Dokumentarfilmbereich u.a. DOUBLE HAPPINESS (2014), OH YEAH, SHE PERFORMS! (2012) und EVOLUTION DER GEWALT (2011).

    Ihre Arbeit wurde u.a. mit dem österreichischen Würdigungspreis für Filmkunst (1997), dem Preis für die beste künstlerische Montage auf der Diagonale (2014) und dem Österreichischen Filmpreis für Montage (2011 und 2015) ausgezeichnet.

  • Prof. Dr. Claus Richter | Fernsehjournalismus

    Hauptamtlicher Professor (50%) Bereich Fernsehjournalismus

    Lebenslauf

    Nach dem Abitur in Düren und Absolvierung des Wehrdienstes studierte Claus Richter Politik, Volkswirtschaft und Germanistik an den Universitäten in Bonn, Heidelberg und Mannheim. Von 1973 an arbeitete er als freier Mitarbeiter beim WDR Hörfunk und Fernsehen, insbesondere für die Redaktion des ARD-Politmagazins Monitor.

    Im Jahr 1974 legte Claus Richter sein Staatsexamen in Bonn ab, 1976 folgte die Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Die Revolution von 1848 und der deutsche Liberalismus. Von 1976 bis 1981 arbeitete Claus Richter als fester Redakteur für Monitor. Als ARD-Korrespondent und Studioleiter war er 1981 bis 1984 in Warschau tätig, von 1984 bis 1987 in New York und von 1987 bis 1991 in Ostberlin.
    Von 1991 bis 1997 war Claus Richter als ZDF-Korrespondent und Studioleiter für Südostasien in Singapur und in den Jahren 1997/1998 in Moskau.
    In der Zeit vom 1. Mai 1998 bis 31. Dezember 2000 war er ZDF-Chefreporter und drehte neben aktuellen Beiträgen auch Dokumentationen, unter anderem Abenteuer Amazonas, Die neue Seidenstraße und Der Kampf ums kaspische Öl.

    Vom 1. Januar 2001 bis Dezember 2013 war Claus Richter Redaktionsleiter des ZDF-Politmagazins Frontal21, zudem Autor diverser Politikerporträts und zahlreicher Dokumentationen wie Fall Deutschland und Wettlauf um die Welt. Für seine Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a.  mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis sowie dem Bayerischen und Deutschen Fernsehpreis.

    Seit 2002 ist er freier Dozent an der Electronic Media School (ems ) in Babelsberg und seit März 2014 Lehrstuhlinhaber des Bereichs Fernsehjournalismus an der HFF München.

  • Prof. Tac Romey | Serielles Erzählen

    Hauptamtlicher Professor (50%) Lehrstuhl Serielles Erzählen

  • Prof. Dr.-Ing. Peter C. Slansky | Technik

    Hauptamtlicher Professor Abteilung II - Technik

    Studiendekan

    Persönliche Website: www.peter-slansky.de

    Lebenslauf

    1961 geboren in Krefeld

    Akademischer Werdegang

    1982 - 1984 Studium Maschinenbau an der Universität Duisburg bis zum Vordiplom
    Beginn freier fotografischer Arbeiten
    1984 - 1985 Praktika bei mehreren Werbefotografen in Düsseldorf sowie in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der AGFA AG, Leverkusen
    1985 - 1991 Studium Fotoingenieurwesen an der FH Köln mit Schwerpunkt Film- und Fernsehproduktion
    1991 Diplom:"Beitrag zu einer technisch- wissenschaftlich fundierten Arbeitsweise mit der Videokamera" bei Prof. Dr. -Ing. Franz Stollenwerk gemeinsam mit Detlef Möllering
    Die Diplomarbeit wird durch die Firma Sony unterstützt und mit einer Prämie ausgezeichnet
    1985 - 1989 Filmvorführer im Kölner Programmkino Metropolis
    1992 Volontariat bei Lars von Trier, gefördert durch die Filmstiftung NRW
    1992 - 1995 Aufbaustudium an der Kunsthochschule für Medien Köln im Bereich Fernsehen/Film
    1995 Diplom in audiovisuellen Medien bei Prof. Jeanine Meerapfel mit dem Kurzfilm "Der Gefrorene Augenblick" (Digital-Betacam 16:9, 10 Min.).
    Die Diplomarbeit wird durch die Firma Rollei unterstützt und mit einer Prämie ausgezeichnet
    2013 Promotion zum Doktor-Ingenieur an der Fakultät Architektur der Bauhaus-Universität Weimar über das Thema "Die Rolle des Nutzers im Hochschulbau. Nutzervertretung und Nutzerkoordination am Beispiel von Filmhochschulen"

     

    Berufliche Tätigkeiten

    Seit 1988 Realisierung von ca. 60 Industrie- und Werbefilmen als Kameramann, Regisseur, Autor und/oder Produzent, u.a. für Sony, Karstadt, Bayer, McKinsey, VW, Dynamit-Nobel, LTU, RTL, die Musikhochschule Köln und das Schauspiel Bonn

    Seit 1992 freier Dozent im Bereich Kameraführung, Film- und Videotechnik und nonlinearer Schnitt, u.a. für das Medienhaus Essen, die Filmwerkstatt Essen, das Zentrum für Neue Medien Zürich, die Firma Mountain Multi Media, Brienz (CH), die ProSieben AG, München und den Bayerischen Rundfunk

    Mai 1993 Veröffentlichung des Handbuchs der professionellen Videoaufnahme gemeinsam mit Detlef Möllering; Verlag Overnight Sensation, Essen; 438 S.

    1996 - 1998 Lehrauftrag an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Bereich Medienkunst/Film bei Prof. Edgar Reitz und Prof. Lothar Spree

    1998 - 1999 Lehrauftrag an der FH Köln, Fachbereich Fotoingenieurwesen und Medien-technik bei Prof. Dr. Gerhard Bersick und Prof. Dr. Franz Stollenwerk

    Seit November 1999 Lehrstuhl für Technik an der Hochschule für Fernsehen und Film München

    2000 - 2004 Vertreter der HFF im Arbeitskreis Neue Medien an den Kunsthochschulen Bayerns

    Seit 2000 Vorsitzender des Ausschusses für den HFF-Neubau

    2004 Vertreter der HFF im Preisgericht des Architekturwettbewerbs für den HFF-Neubau

    Seit 2007 stellvertretender Vorsitzender des Hochschulrats der HFF

    Seit 2008 Direktor des Studienzentrums für Filmtechnologie

    Seit 2013 Studiendekan an der Hochschule für Fernsehen und Film München

    Freie künstlerische Tätigkeiten

    Seit 1986 11 Kurzfilme und ein Spielfilm

    Seit 1985 8 Fotoausstellungen

    Lehrveranstaltungen an der HFF München

    1. Semester

        Licht und Sehen
        Grundlagen der Kinematografie
        Fotografische Optik
        Perspektive und Kadrierung
        Lichttechnik
        Einführung in die Lichtsetzung
        Der fotografische Schwarzweißprozeß
        Sensitometrie Schwarzweiß
        Bildgestaltung
        Einführung in die Tontechnik

    3. Semester

        Einführung in die Farbenlehre
        Einführung in die Fernsehtechnik
        Farbfernsehtechnik
        Fernsehkameratechnik
        Gestalterische Arbeit mit der Fernsehkamera

    5. Semester

        Historische Entwicklung der Farbfilmverfahren
        Der farbfotografische Prozess
        Farbsensitometrie
        Farbfilmmaterialien
        Farbgestaltung

    6. Semester

        Historische Entwicklung der Filmtrickverfahren
        Abtasten, Scannen und Ausbelichten von Filmbildern
        Das moderne Filmkopierwerk - fotochemisch und digital
        Workshop Lehr- und Sachfilm

    Lehrtätigkeit vor 1999

    Electronic Cinematography
    (Seminar 4-6 Tage)
    Europäisches Fortbildungsinstitut
    für Film und Fernsehen 1999
    Medienhaus Essen 1997
    Mountain Multi Media, Brienz (CH) 1996
    Zentrum für Neue Medien, Zürich 1994 - 1995
    Filmwerkstatt Essen 1992 – 1994

    Die Arbeit mit der Videokamera
    (Seminar 5 Tage)
    Medienhaus Essen 1992 - 1997
    Filmwerkstatt Essen 1992

    Videokameratraining Basic + Advanced
    (Seminar je 2 Tage)
    Mountain Multi Media, Brienz (CH) 1995 - 2000

    Einführung in die Filmkamera
    (Seminar 2 Tage)
    ProSieben AG, München 1998

    Produzieren mit DVCAM - von der Aufnahme bis zum nonlinearen Schnitt
    (Seminar 5 Tage)
    Mountain Multi Media, Brienz (CH) 1997 - 1998

    Nonlinearer Schnitt mit ES-7
    (Seminar 2 Tage)
    Mountain Multi Media, Brienz (CH) 1997 - 1998

    Optik und Perspektive bei der Film- und Videoaufnahme
    (Seminar 5 Tage)
    Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Fachbereich Medienkunst/Film 1998
    Medienhaus Essen 1996

    Lichtsetzung
    (Seminar 5 Tage)
    Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Fachbereich Medienkunst/Film 1998
    Medienhaus Essen 1998

    Kameraführung und Szenenauflösung im Spielfilm
    (Seminar 5 Tage)
    Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Fachbereich Medienkunst/Film 1997

    Filmproduktionstechnik
    (Praktikum; 2 Semesterwochenstunden)
    FH Köln, FB Fotoingenieurwesen, 1998 - 1999

    Vorträge

    Filmausbildung in Ost und West
    Vortrag im Rahmen des Veranstaltungszyklus 60 Jahre HFF Potsdam-Babelsberg am 19. Juni 2014 in der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg
    Die historische Entwicklung der Filmausbildung
    Vortrag im Rahmen des Veranstaltungszyklus Framing Arts, Science and Technology F.A.S.T. am 4. Juni 2014 im Kunstgewerbemuseum Dresden
    Digital Imaging im Dokumentarfilm
    Podiumsgespräch mit Peter Indergand, Swiss Cinematographers Association, auf dem Dok.Forum am 13. Mai in München
    Objektiv – Pixel – Look
    Die Medientechnologie der neuen HFF
    Zwei Vorträge auf der Jahrestagung der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft FKTG am 6. und 8. Mai in Köln

    2013
    Alpha-Forum: Prof. Dr. Peter C. Slansky
    Fernsehinterview; Moderation: Hubert von Spreti. Ausstrahlung: BR-Alpha, 22. April 2013, 21:00 Uhr
    http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/alpha-forum/peter-c-slansky-100.html
    Roboter – Dein Freund und Helfer?
    Teilnahme an einer Podiumsdiskussion der TU München und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 21. April 2013 in der HFF München
    Die Filmtechnologie der HFF München

    Vortrag im Rahmen des Internationalen Filmfestes Sao Paulo am 6. April 2013
    Die Lichttechnik der neuen HFF
    Vortrag im Rahmen des „Filmtechniktags“ in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Fernsehkameraleute BVFK am 23. März 2013 im Fernsehstudio 1 der HFF
    Die Rolle des Nutzers im Hochschulbau. Nutzervertretung und Nutzerkoordination am Beispiel von Filmhochschulen
    Disputation am Lehrstuhl für Baumanagement der Fakultät Architektur der Bauhaus-Universität Weimar am 29. Januar 2013
    Zur Architektur der neuen HFF
    Vortrag im Rahmen der Langen Nacht der Architektur München am 18. Januar 2013 im Kino 2 der HFF

    2012
    Die Medientechnologie der neuen HFF
    Vortrag am 9. Oktober im Rahmen der Prologwoche der HFF

    2011
    Das erste LED-Studio der Welt

    Vortrag am 20. Oktober 2011 auf der Digitalen Cinematographie in München
    Menschen in München: Prof. Peter C. Slansky
    Fernsehinterview; Moderation: Jörg van Hooven. Ausstrahlung: München TV, 18. April 2011, 19:00 Uhr

    2010
    Workflow Super-16 Scope am Beispiel der Produktion ELEMENTS Part II

    Vortrag mit Workshop am 21. Juni 2010 an der Zürcher Hochschule der Künste

    2009
    Licht Raum Zeit

    Vortrag am 5. Oktober 2009 im Rahmen der „Prologwoche“ der HFF
    Was hat das Kino von seiner Digitalisierung?
    Vortrag am 24. Juni 2009 im Rahmen der Ringvorlesung „Postmediale Wirklichkeiten“ an der Hochschule Furtwangen University, Fakultät Digitale Medien

    2008
    Zukunft Kino

    Peter C. Slansky im Gespräch mit Daniela Kloock, Herausgeberin des gleichnamigen Buches am 6. Oktober 2008 im Rahmen der „Prologwoche“
    ELEMENTS Part I: The Air over Bernina
    Filmvortrag am 30. Juni 2008 an der Zürcher Hochschule der Künste
    Mit Licht Schreiben - Ein Science-Fiction-Industrieilm aus Leverkusen 1968
    Filmvortrag am 8. April 2008 an der HFF

    2007
    Die Spur der Bilder

    Vortrag am 8. Oktober 2007 an der HFF im Rahmen der „Prologwoche“
    Die Digital Cinema System Specification und ihre Auswirkung auf die Filmpro­duktion
    Vortrag am 12. Februar 2007 im Institut für Rundfunktechnik, München, als Regional­veranstaltung der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft FKTG

    2006
    Die zwei ungleichen Brüder - Kleine Technologiegeschichte der Medien Film und Fernsehen

    Vortrag am 10. Oktober 2006 an der HFF im Rahmen der „Prologwoche“
    The DCI Digital Cinema System Specification and its impact on movie produc­tion and postproduction
    Vortrag am 17. September 2006 auf dem Cinec Forum The Future of Cinemato­graphy im Rahmen der Cinec 2006
    Konzeption eines berufsbegleitenden Weiterbildungsangebots zur Film- und Fernsehproduktionstechnik durch die HFF
    Vortrag am 14. September 2006 auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) vom 13. bis 15. September 2006 in Karlsruhe
    Szenarien für das digitale Kino
    Gastvorlesung am 24. Mai 2006 an der Universität Salzburg, Fachbereich Kommuni­kationswissenschaft

    2005
    Wie die Farbe in den Film kam

    Vortrag am 11. Oktober 2005 an der HFF im Rahmen der „Prologwoche“
    Warum wir uns heute im Kino immer noch Filmstreifen anschauen und warum sich dies demnächst ändern könnte - Workflows und Informationsträger im Kino der Zukunft
    Vortrag am 1. Juli 2005 auf dem Symposium „Film und Computer - Neue Medien in der Informationsgesellschaft“; NMI, Berlin, Ernst-Reuter-Haus

    2004
    Filmstudies in Germany

    Vortrag am 1. November 2004 beim Deutschen Akademischer Austauschdienst (DAAD), Bonn
    Der Fluch des Punkts oder die Erfindung der Zentralperspektive
    Vortrag am 13. Oktober 2004 an der HFF im Rahmen der „Prologwoche“
    New German Cinema from Munich
    Vorträge am 22. September und 25. September 2004 an der Royal Film Commission of Jordania, Amman
    Strategies in Filmeducation
    Vortrag mit Workshop am 25. September 2004 an der Royal Film Commission of Jordania, Amman

    2002
    Das Filmformat Cinemascope

    Sondervorlesung am 20. Dezember 2002 in der Abteilung I Kommunikations- und Medienwissenschaften der HFF
    Der Weg zur Farbe im Film“
    Sondervorlesung am 12. Juli 2002 in der Abteilung I Kommunikations- und Medienwissenschaften der HFF
    Die digitale Filmkamera
    Vortrag am 12. Juni 2002 auf der Jahrestagung der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft; Zürich
    Neue Medien in Montreal/Quebec
    Vortrag am 6. Juni 2002 vor dem Arbeitskreis „Neue Medien an den Kunsthochschulen Bayerns“ am der Akademie der Bildenden Künste München
    Filmstudies in Munich
    Vortrag am 11. April 2002 im Wissenschaftsclub Montreal anlässlich des Besuchs einer Bayerischen Delegation in der Provinz Quebec

    2001
    Quo vadis, High Definition?

    Vortrag am 21. Mai 2001 am Institut für Rundfunktechnik, München, als Regionalveranstaltung der Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft
    Filmtechnik der 10er und 20er Jahre - Technikgeschichte anhand der Kamera­leute Guido Seeber (D) und Billy Bitzer (USA)
    Sondervorlesung am 19. Dezember 2001 in der Abteilung I Kommunikations- und Medienwissenschaften der HFF
    Warum ist eine gute Website für eine Kunsthochschule so wichtig?
    Vortrag am 16. Oktober 2001 vor dem Arbeitskreis „Neue Medien an den Kunsthoch­schulen Bayerns“ an der Hochschule für Musik Würzburg
    Neue Medien an der Hochschule
    Vortrag am 5. April 2001 vor dem Arbeitskreis „Neue Medien an den Kunsthochschulen Bayerns“ an der Hochschule für Fernsehen und Film

    2000
    Really Digital - Digitalisierung im Spielfilm und Virtuelle Realität

    Filmvortrag am 25. November 2000 zu den Filmen „Matrix“ der Gebrüder Wachowski, „Das Fest“ von Thomas Vinterberg und „Steps“ von Z. Rybczynski für die Evangelische Studentengemeinde München im Kino der Hochschule für Fernsehen und Film

    1999
    Filmlook – Videolook

    Probevorlesung am 15. März 1999 an der Hochschule für Fernsehen und Film München

    Publikationen

    2013
    Die Rolle des Nutzers im Hochschulbau
    Nutzervertretung und Nutzerkoordination am Beispiel von Filmhochschulen
    VDG, Weimar

    Es reicht nicht, auf den Record-Button zu drücken in:
    Béatrice Ottersbach/Thomas Schadt (Hrsg.):
    Filmlehren. Ein undogmatischer Leitfaden für Studierende
    Bertz + Fischer Verlag, Berlin

    2011
    Filmhochschulen in Deutschland
    Geschichte - Typologie - Architektur
    edition text + kritik

    2010
    Der Weg zum Digitalen Kino in:
    Daniela Kloock (Hrsg.):
    Zukunft Kino - The End of the Reel World
    Autoren u.a. Peter Greenaway, Siegfried Zielinski, Elisabeth Bronfen, Georg Seesslen, Edgar Reitz, Tom Tykwer, Christoph Hochhäusler
    Schüren Verlag, Marburg

    2004
    Digitaler Film - digitales Kino (Hrsg.)
    Band 33 der HFF-Reihe kommunikation audiovisuell
    UVK Verlag, Konstanz; Mai 2004

    Die Digitalisierung der Informationsverarbeitung ist dabei, die letzten Bereiche des Kinos zu erfassen. Storyboards, Kameras, Visual Effects, Sound Design und Schnitttechniken sind nur noch digitalgestützt denkbar. Nur auf der Distributionsseite dominiert noch die analoge Präsentation, allerdings mit digitalen Tonsignalen. Experten aus Praxis und Wissenschaft bestimmen den technologischen Wandel und diskutieren die Zukunft des Kinos. Dabei werden alle Aspekte von der Herstellung bis zur Vorführung und Archivierung beachtet.
    Besprechungen des Buches finden sich u.a. in:
    Film- und TV-Kameramann, Nr. 9/2004
    Filmbulletin, Nr. 7/2004
    Medienwissenschaft, Nr. 3/2004


    1999
    Handbuch der professionellen Videoaufnahme
    Detlef Möllering/Peter C. Slansky
    editon filmwerkstatt; Essen, 1993; 2. Aufl.

    Das Buch richtet sich insbesondere an Kameraleute, aber auch an Realisatoren, Producer, Bildtechniker und Kameraassistenten, die mehr über die gestalterischen Möglichkeiten und die technischen Hintergründe der Arbeit mit der Videokamera wissen wollen. Der Leser findet hier Antwort auf wichtige Fragen, wie beispielsweise: „Wie kann ich die Übertragungskennlinie meiner Videokamera verändern und optimal auf die Anforderungen meines Motivs abstimmen?“ oder: „Kann ich mit einer Videokamera einen Filmlook erzeugen?“

    Publikationen als PDF

    Filmografie

    2009
    ELEMENTS - Part II: The Water of Ticinon and Rhine
    Regie
    Referenzfilm
    Auftraggeber: Arri
    Format: S-16mm Scope; 5 Min.

    2007
    ELEMENTS - Part I: The Air over Bernina
    Regie
    Referenzfilm
    Auftraggeber: Arri
    Format: 65mm/4K; 5 Min.

    1999
    Wasser für Köln
    Kamera
    PR-Film
    Auftraggeber: Gas-, Wasser- und Elektrizitätswerke Köln (GEW)
    Produktion: facts + fiction GmbH, Köln
    Format: Digital Betacam 16:9; 9 Min.
    Go Media
    Regie, Kamera, Schnitt
    Imagefilm
    Auftraggeber und Produktion: Gossweiler Media AG, Brienz (CH)
    Format: DVCAM; 8 Min.

    1998
    Zukunftstag Zürich
    Regie, Kamera, Schnitt
    PR-Film
    Auftraggeber: Zukunftstag Zürich
    Produktion: Gossweiler Media AG, Brienz (CH)
    Format: DVCAM; 5 Min.
    Faces of the World
    Konzeption, Fotografie, Produktion
    Multimedia-Installation für das VW-Event "World in Motion": Vorstellung der Modelle New Beetle, Bora und Lupo
    Auftraggeber: De Otter & De Vries Productions, Oss (NL)
    Format: Diaprojektion (10 Projektoren)
    Sony Digital Imaging
    Regie
    Messevideo
    Auftraggeber und Produktion: Sony Deutschland GmbH, Köln
    Format: Betacam SP; 7 Min.
    Zwischen Heimat und Fremde
    Filmessay über die Fotografie
    Format: DV, Farbe + SW; 30 Min.

    1997
    Sicherheitssysteme
    Kamera
    Imagefilm
    Auftraggeber: Rheinmetall AG, Düsseldorf
    Produktion: facts + fiction GmbH, Köln
    Format: Digital Betacam; 13 Min.
    Dynamit-Nobel
    Kamera
    Imagefilm
    Auftraggeber: Dynamit-Nobel AG, Siegburg
    Produktion: facts + fiction GmbH, Köln
    Format: Digital Betacam; 13 Min.
    Megastore
    Kamera
    Imagefilm
    Auftraggeber und Produktion: Karstadt AG, Essen
    Format: Digital Betacam; 6 Min.
    Mit aller Energie für Köln
    Kamera
    Imagefilm zum 125-jähriges Firmenjubiläum;
    Auftraggeber: Gas- Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln (GEW)
    Produktion: facts + fiction GmbH, Köln
    Format: Digital Betacam 16:9; 12 Min.
    Inscene
    Kamera
    Imagefilm
    Auftraggeber und Produktion: Karstadt AG, Essen
    Format: Digital Betacam; 6 Min.
    Winterschlaf
    Musikfilm
    Format: DVCAM, Farbe + SW; 8 Min.

    1996
    Jeden Abend Live
    Produktion, Regiekamera
    Kinowerbespot
    Auftraggeber: Schauspiel Bonn
    Format: 35 mm; 30 Sek.
    U-Comix
    Kamera
    Kinowerbespot
    Auftraggeber und Produktion: Karstadt AG, Essen
    Format: Digital Betacam 16:9 / 35mm; 45 Sek.
    Die Lechner-Figuren
    Kamera
    Imagefilm
    Auftraggeber und Produktion: Karstadt AG, Essen
    Format: Betacam SP; 5 Min.

    1995
    Der Gefrorene Augenblick
    Kurzspielfilm
    Diplomprojekt an der Kunsthochschule für Medien Köln
    Format: Digital Betacam 16:9, Farbe + SW; 9 Min.
    Miele Geschirrspüler + Miele Staubsauger
    Buch
    Technische Instruktionsfilme
    Auftraggeber: Miele GmbH, Gütersloh
    Produktion: Videograph GmbH, Bielefeld
    Format: Betacam SP; je 25 Min.

    1994
    Die Letzte Prüfung
    Utopischer Kurzspielfilm
    Format: 16mm, Farbe + SW; 30 Min.
    Total Operational Performance

    Produktion, Buch, Regie
    Industriefilm
    Auftraggeber: McKinsey & Comp., Inc., Köln / Norddeutsche Affinerie AG, Hamburg
    Format: Betacam SP; 17 Min.
    Das oberste Gebot
    Kamera
    Schulungsfilm
    Auftraggeber: LTU GmbH, Düsseldorf
    Produktion: Telos GmbH, Ratingen
    Format: Betacam SP; 15 Min.
    Musik und Video
    Kamera
    Messevideo (PopKom 1994)
    Auftraggeber und Produktion: Karstadt AG, Essen
    Format: Betacam SP; 6 Min.
    What's Up
    Kamera
    Musikclip
    Auftraggeber: What's Up, Köln
    Produktion: Detlef Möllering, Köln
    Format: Betacam SP / Super 8; 5 Min.

    1992
    CAD-Microstation 4.0
    Produktion, Regie, Kamera
    Technischer Instruktionssfilm
    Auftraggeber: Bayer AG, Leverkusen
    Format: Betacam SP; 480 Min.
    DD-Zweikomponentenlacke
    Kamera
    PR-Film
    Auftraggeber und Produktion: Bayer AG, Leverkusen
    Format: Betacam SP; 5 Min.

    1991
    C02 im Rechenzentrum
    Kamera
    Industriefilm
    Auftraggeber und Produktion: Moderne Medientechnik Bonn
    Format: 16 mm; 12 Min.

    1990
    Jenseits des Großen Wassers
    Spielfilm
    Format: 16mm, SW; 75 Min.
    Alles Nichts Oder - der Trailer

    Produktion, Kamera;
    Sendungsvorspann
    Auftraggeber: RTL, Köln
    Format: 16 mm - Highspeedkamera; 12 Sek.

    1989
    No ex in cute
    Musikclip
    Format: 16 mm, Farbe; 3 Min.
    Das neue Rechenzentrum stellt sich vor

    Kamera
    Industriefilm
    Auftraggeber: Ciba-Geigy GmbH, Wehr
    Produktion: elf 1, Köln
    Format: 16 mm; 15 Min.
    Der Bastler
    Kamera
    PR-Film
    Auftraggeber und Produktion: Sony Deutschland GmbH, Köln
    Format: Betacam SP; 8 Min.
    U-matic forever
    Regie
    PR-Film
    Auftraggeber und Produktion: Sony Deutschland GmbH, Köln
    Format: Betacam SP; 4 Min.

    1988
    Welcome to SONY
    Regie
    PR-Film
    Auftraggeber und Produktion: Sony Deutschland GmbH, Köln
    Format: Betacam SP; 2 Min.
    Bildnachbearbeitung bei Video 8
    Kamera
    Technischer Instruktionsfilm
    Auftraggeber und Produktion: Sony Deutschland GmbH, Köln
    Format: U-matic; 5 Min.
    Sandemanns Ende
    Kurzfilm
    Format: 16 mm Cinemascope, Farbe; 10 Min.

    1987
    Unbekannt Verzogen
    Experimentalfilm
    Format: 16 mm, Farbe; 4 min

    Aktuelle Forschungsprojekte

    Technikhistorisches Kabinett
    4. Juli 2014: Eröffnung des Technikhistorischen Kabinetts der Hochschule für Fernsehen und Film als Kurator der Technikhistorischen Sammlung der HFF.
    Die Technikhistorische Sammlung der HFF enthält ein Vielzahl film- und fernseh­technischer Geräte wie Kameras, Ton- und Videorecorder etc., die ein Stück der Hochschulgeschichte der HFF seit ihrer Gründung 1966 erzählen. Die Sammlung enthält ausschließlich Exponate, die an der HFF im Einsatz für die Lehre waren. Ein Teil dieser Sammlung wird im technikhistorischen Kabinett dauerhaft ausgestellt. geplant ist eine Buchveröffentlichung zum 50-jährigen Jubiläum der HFF.

    Umfrage zur Technologieentwicklung von Objektiven für die Film- und Fernsehaufnahme
    Juli – September 2014: Mit einer umfassenden Umfrage sollen die speziellen Bedürfnisse und Anforderungen der Kameraleute an zukünftige Objektive für die Film- und Fernsehproduktion ermittelt werden, um diese in den Technologieprozess der Objektivhersteller einzubringen. Hierzu arbeitet das Studienzentrum für Filmtechno­logie der HFF mit den Kameraverbänden in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie den USA und Großbritannien zusammen.
    Das Ergebnis wird in Form einer Studie auf der Jahrestagung der European Optical Society am 19. September in Berlin und auf der Cinec am 20. September in München vorgestellt.

  • Dr. Gabriela Sperl | Medienwissenschaft

    Gabriela Sperl hat bei Thomas Nipperdey promoviert und als Assistentin an der LMU München gearbeitet.

    Sie arbeitete viele Jahre als freie Dramaturgin für den Bayerischen Rundfunk. Sie betreute Nachwuchs in der Drehbuchwerkstatt in Berlin und München, sie hielt Lehrveranstaltungen an der DFFB, Berlin. Sie saß über Jahre im Beirat der „Lindenstraße“, betreute Filme wie „Vater und Sohn- die Geschichte von e.o.plauen“ von Bertram von Boxberg. Sie schrieb und machte Dokumentationen wie „Das Dreikaiserjahr“ 1988. Nach mehrjähriger Tätigkeit als freie Dramaturgin leitete Gabriela Sperl von 1998 bis 2002 den Programmbereich Musik und Fernsehspiel beim Bayerischen Rundfunk. In dieser Zeit entstanden zahlreiche erfolgreiche und preisgekrönte Kino- und TV-Produktionen. Auch im Bereich der Nachwuchsförderung zeigte sie weiterhin großes Engagement. Anfang Januar 2003 machte sich Gabriela Sperl als Produzentin und Autorin mit ihrer eigenen Produktions- und Projektentwicklungsfirma selbständig. Zusammen mit teamWorx produzierte sie den preisgekrönten historischen Event-Film „Stauffenberg“ von Jo Baier. 2006 wurden der Zweiteiler „Helen, Fred und Ted“ (Regie: Sherry Hormann) ausgestrahlt und „Nicht alle waren Mörder“, ein Film von Jo Baier (Regie und Buch) nach den Kindheitserinnerungen von Michael Degen.

    Darüber hinaus hat sich Gabriela Sperl seit vielen Jahren als Drehbuchautorin profiliert. Mit ihren erfolgreichen und preisgekrönten TV-Filmen wie „Ghettokids“ (Regie: Christian Wagner), „Bobby“ (Regie: Vivian Naefe) oder „Wer Kollegen hat braucht keine Feinde“ (Regie: Martin Enlen) „Liebe und weitere Katastrophen“ (Regie: Bernd Fischerauer) sowie „Dr. Schwarz und Dr. Martin“ (Regie: Xaver Schwarzenberger und Bernd Fischerauer) gelingt es der promovierten Historikerin immer wieder, Geschichten mit gesellschafts-politischem Anspruch zu erzählen.
    Sie produzierte und schrieb den erfolgreichen ARD-Zweiteiler „Die Flucht“ (Regie: Kai Wessel) mit Nico Hofmann für teamworx.

    Anfang 2006 gründeten Gabriela Sperl und der Produzent Uwe Schott eine gemeinsame Produktionsfirma. Sie produzierte „Das letzte Stück Himmel“ (Regie und Buch: Jo Baier), „Die zweite Frau“ von Hans Steinbichler und, gemeinsam mit Uwe Schott „Lulu und Jimi“ (Regie: Oskar Roehler).
    2007/2008 produzierte sie den erfolgreichen ARD Film „Mogadischu“ (Buch: Philip Remy und Gabriela Sperl, Regie: Roland Suso Richter).

    2009 produzierte sie den Film „In aller Stille“ (Buch: Ariela Bogenberger, Regie: Rainer Kaufmann).
    Ende 2009 gründete sie die sperl productions und realisierte 2010 u.a. den sozialkritischen Fernsehfilm „Das dunkle Nest“ (Buch: Andreas Dirr, Regie: Christine Hartmann).
    2011 produzierte Gabriela Sperl die Kinokomödie „Oma in Roma“ (Buch: Gabriela Sperl und Jane Ainscough, Regie: Tomy Wigand) und den Debut-Kinofilm „Die Brücke am Ibar“ (Buch und Regie: Michaela Kezele) sowie die beiden Fernsehkomödien „Doppelgängerin“ und „Hochzeiten“ (Regie: Niki Müllerschön).
    2012 entstand u.a. der Fernsehfilm „Operation Zucker“ (Regie: Rainer Kaufmann) und die Kinokomödie „300 Worte deutsch“ (Regie: Züli Aladag)
    2013 produzierte Gabriela Sperl unter dem Dach von W&B „Die Spiegel Affäre“, gemeinsam mit Quirin Berg und Max Wiedemann.
    2014 entstand in der gleichen Konstellation der erfolgreiche ZDF Dreiteiler TANNBACH – Schicksal eines Dorfes.
    2015 fanden die Dreharbeiten zu dem NSU Dreiteiler statt, der im März und April 2016 ausgestrahlt wurde.
    Mit ihren Produktionen ist Gabriela Sperl mehrfache Grimme-Preisträgerin. Sie erhielt die Goldene Kamera, den Bambi, den CIVIS Medienpreis, den Deutschen Filmpreis, den Deutschen Fernsehpreis, den Baden-Badener Fernsehpreis, den Karl-Buchrucker-Preis, den 3-Sat Zuschauerpreis, den Shanghai Festival Preis, den DIVA Award und die Nymphe d’Or beim internationalen Fernsehfestival in Monte Carlo und den TV Award in Banff.

  • Prof. Heiner Stadler | Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik

    Vizepräsident

    Hauptamtlicher Professor Abt. IV - Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik

     

     

    Biografie

    1948 geboren in Pilsting, Niederbayern
    1969 Abitur in Straubing, danach Reporter beim "Straubinger Tagblatt"
    1969 - 1971 Studium der Kunstgeschichte und Zeitungswissenschaften, LMU München
    1971 - 1975 Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München
    1976 - 1978 Lehrauftrag für Fotografie und Film an der staatlichen Fachschule für Kunsterziehung, München
    seit 1978 freiberuflicher Kameramann
    seit 1982 auch Regisseur und Produzent, Lehraufträge an der HFF München (Abt. IV) und an der ifs Köln
    2001 Werkschau im Filmmuseum München
    2002 Werkschau im Ethnologischen Museum Berlin SMPK
    seit 2004 Professur an der Hochschule für Fernsehen und Film München

     

    Filme (Auswahl)

    Der Prospektor (2006)
    Buch, Regie und Produktion
    Dokumentarfilm, 82 min., Koproduktion mit WDR, BR
    Premiere beim Filmfest München 2007

    Essen, schlafen, keine Frauen (2002)
    Buch, Regie und Produktion
    Dokumentarfilm, 76 min. Koproduktion mit WDR, BR
    dt. Beitrag beim Filmfestival Locarno und Montréal, nominiert für den Rocky Award, Banff,
    nominiert für den Europäischen Filmpreis

    Der Kunstdetektiv (2001)
    Buch und Regie
    Dokumentarfilm, 60 min.
    Arte, SWR, NDR, Prod.: Cine-Impuls Berlin

    Im Museum gewesen... (1999)
    Buch, Regie, Kamera und Produktion
    Dokumentarfilm, 18 min.
    Koproduktion mit dem Ethnologischen Museum, Berlin

    Das Wüstenorakel (1998)
    Buch, Regie, Kamera und Produktion
    Dokumentarfilm, 54 min.
    ZDF TerraX, Arte

    Kampf um Erdöl (1997)
    Co-Autor, Regie und Kamera
    Dokumentarfilm, 45 min.
    Pro7, Prod.: Caligari-Film, München

    Abenteuer Gold (1997)
    Co-Autor, Regie und Kamera
    Dokumentarfilm, 45 min.
    Pro7, Prod.: Caligari-Film, München

    Warshots (1996)
    Buch zus. mit H. Göckeritz, Regie und Produktion
    Spielfilm, 93 min., Koproduktion mit BR, WDR, Arte
    dt. Beitrag beim Filmfestival Venedig: Special Jury Award, Filmfestival Mar del Plata: Premio
    Mejor Ficcion, Filmfestival Gava/Barcelona Golden Key, Filmfestival Bratislava

    Hannibal (1993)
    Buch, Regie und Kamera
    Dokumentarfilm, 53 min. ZDF, Arte, Discovery Channel, ORF, Produktion: Caligari-Film

    Das Ende einer Reise (1992)
    Buch, Regie, Kamera und Produktion
    Dokumentarfilm, 92 min., Koproduktion mit WDR, BR, SDR und Arte
    Bayerischer Filmpreis Hessischer Filmpreis Merit Award, Filmfestival Chicago
     
    Gold! (1988)
    Buch, Regie, und Produktion
    Spielfilm, 85 min., Koproduktion mit NDR und WDR
    dt. Beitrag beim Filmfestival in Havanna

    Mona (1986)
    Buch und Regie
    Dokumentarserie, 5 x 60 min.
    Produktion WDR

    King Kongs Faust (1984)
    Buch zus. mit U. Enzensberger und L. Targownik
    Regie und Kamera
    Spielfilm, 85 min., Produktion Katrin-Seybold-Film mit NDR
    Förderpreis, Filmfestival Saarbrücken Grand Prix, Filmfestival Sitges

    Albanien, kommt man da rein? (1982)
    Buch zus. mit G. Stäbler, Regie, Kamera und Produktion
    Dokumentarfilm, 45 min., Koproduktion mit WDR

    Festivalteilnahmen (Auswahl)

    München, Filmfest München
    Berlin, Internationale Filmfestspiele
    Saarbrücken, Max Ophüls Preis
    Venedig, Mostra Internazionale d'arte Cinematografica - La Biennale
    Locarno, Festival Internazional del Film
    Montréal, The World Film Festival
    Toronto, Annual Toronto International Festival
    Mar del Plata, Festival Internacional de Cine
    Havanna, Festival Internacional del Nuevo Cine Latinoamericano
    London, International Film Festival
    Los Angeles, International Film Festival (AFI)
    San Francisco, International Film Festival

    Ausstellungen

    Filmbilder (1992)
    Einzelausst., Licht+Ton, München

    Unterwegs (2000)
    Gruppenausst., Seidlvilla, München

    Fotos / Filme (2001)
    Einzelausst., Seidvilla, München

    Fotos / Filme (2002)
    Einzelausst., Ethnologisches Museum Berlin

    The American Effect (2003)
    Gruppenausst., Whitney Museum of American Art, New York

    OP 13 (2003)
    Gruppenausst., München

    Subjektiv, Dokumentarfilm im 21. Jahrhundert (2010 – 11)
    Kurator, Pinakothek der Moderne, München

    Publikationen

    Vorläufiges Ende einer Reise (1991)
    Titelgeschichte in: Film&TV Kameramann, München

    Hannibal, der Schrecken Roms (1994)
    in: Sphinx, H.C. Huf (Hrg.), Lübbe Verlag, Bergisch-Gladbach

    Das Wüstenorakel (1999)
    in: Terra X, G. Kirchner (Hrg.), Heyne Verlag, München

    Heiner Stadler Filme (2001)
    Wolfgang Davis, Reihe FilmLand, Berlin

    Die Magie der Oase Siwa (2003)
    Weltbild Verlag

    Die fröhliche Wissenschaft (2005)
    in: Die Verteidigung des Realen, 25 Jahre AG Dokumentarfilm

    Über den Kreislauf der Bilder (2006)
    in: Warshots, Krieg, Kunst und Medien, A. Jürgens-Kirchhoff (Hrg.), VDG Verlag, Weimar

    Über den Kreislauf der Bilder (2007)
    in: Der schöne Schein des Wirklichen, Daniel Sponsel (Hrg.), UVK Verlag, Konstanz

    Subjektiv, Dokumentarfilm im 21. Jahrhundert (2010)
    Ausstellungskatalog zur Ausstellung in der Pinakothek der Moderne (Hrg.)

    Subjektiv, Sprechen über Film (2013)
    Edition Text und Kritik, München (Hrsg.)

    Die perfekte Filmschule (2013)
    in: Filmlehren, Béatrice Ottersbach, Thomas Schadt (Hrsg.) Verlag Bertz und Fischer, Berlin

    Publikationen als PDF

     

  • Prof. Dr. C. Bernd Sucher | Theater-, Film- und Fernsehkritik

    Hauptamtlicher Professor Ergänzungsstudiengang Theater-, Film- und Fernsehkritik

    Prof. Dr. C. Bernd Sucher wurde in Bitterfeld geboren. Er studierte in Hamburg und München Germanistik, Theaterwissenschaft und Romanistik und promovierte über Martin Luther und die Juden. Bis 1997 war er verantwortlicher Redakteur für Sprechtheater bei der »Süddeutschen Zeitung«. Danach arbeitete er als Theaterkritiker und Autor dieser Zeitung. Er unterrichtet an der Deutschen Journalistenschule in München. Seit 1998 konzipiert und leitet er den Studiengang Theater-, Film- und Fernsehkritik an der HFF München und der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Er ist Mitglied verschiedener Jurys sowie Mitglied im PEN-Club. Mit seiner Reihe von Lesungen »Suchers Leidenschaften« ist er gemeinsam mit prominenten Theaterkünstlern als Vortragskünstler in München und zahlreichen Städten Europas überaus erfolgreich, die Reihe wird auch im Fernsehprogramm des Bayerischen Rundfunks gezeigt. 

    Publikationen

    Vorläufiges Ende einer Reise (1991)
    Titelgeschichte in: Film&TV Kameramann, München u.a.

    Theaterlexikon in 2 Bänden
    dtv

    Theaterzauberer 1 – 20 Schauspielerporträts
    Piper

    Theaterzauberer 2 – 10 Regisseur
    Piper

    Das Theater der achtziger und neunziger Jahre, Kritiken und Aufsätze
    Fischer

    Hummer, Handkuss, Höflichkeit – Das Handbuch des guten Benehmens
    dtv

    Maria Wimmer
    Akademie der Schönen Künste Berlin

    Luc Bondy
    Residenz Verlag

    Paris – 21 Tage mit Anton
    Prestel

    Suchers Leidenschaften – Was bleibt von der Literatur des 20. Jahrhunderts?
    Claasen

    Du fragst, was das Leben ist (Oktober 2005)
    sowie 10 Hörbücher mit diesen Vorträgen zu Suchers Leidenschaften
    Argon Verlag

    Suchers Leidenschaften – Eine Kirsche in Spiritus (2006)
    Henschel

    Handy – Handkuss – Höflichkeit (2007)
    Droemer/Knaur

    Suchers Leidenschaften (2007)
    Zehn Hörbücher, Argon Verlag

    TheaterSchlachten – Europa Stück für Stück (2007)
    Henschel

    Gefährliche Franzosen – Suchers Leidenschaften (2008)
    Matthes&Seitz Berlin

    Henschel Theaterlexikon (2010)

    Meine kleine Theaterlebenshilfe (2012)
    dtv


    Publikationen als PDF

    Mitarbeit für verschiedene Filmprojekte bei arte und eigene Filme

    2008 für arte Europas Erbe – DIE GROSSEN DRAMATIKER: Henrik Ibsen
    Samuel Beckett, Sendetermin September 2008, Liveauftritt in der Finalshow auf ARTE

    2010 für arte in Avignon. Dort moderierte er eine Zusammenfassung
    über einen ganzen Tag des THEATER – FESTIVAL AVIGNON 2010.

    2011 April - 2013 „Suchers Leidenschaften Hermann Hesse“ mit Rolf Boysen im Bayerischen Fernsehen (Sendetermin: 14.04.11).

    Die zweite Sendung „Suchers Leidenschaften Virginia Woolf“ mit Sunnyi Melles wurde am 09.06.11 ausgestrahlt.

    Bis März 2013 wurden zehn „Suchers Leidenschaften“ vom BR produziert.
    Weitere Sendungen sind in Planung.

  • Prof. Dr. Phil. Julia von Heinz | Kino- und Fernsehfilm

    Gastprofessorin in der Abteilung III Kino- und Fernsehfilm

    Julia von Heinz, 1976 in Berlin geboren, realisierte schon während des Studiums die preisgekrönten Kurzfilme DIENSTAGS (2001), DORIS (2002) und LUCIE & VERA (2003), die sie als Autorin, Regisseurin und Produzentin verantwortete. Aus der Geschichte um LUCIE & VERA entwickelte Julia von Heinz ihr Langfilmdebüt WAS AM ENDE ZÄHLT (2008). Der Film lief in der Sektion Perspektive Deutsches Kino der Berlinale 2007 und wurde unter anderem als Bester Kinder- und Jugendfilm mit dem Deutschen Filmpreis in Gold ausgezeichnet. Für ihr nächstes Projekt, den Dokumentarfilm STANDESGEMÄSS (2008) über adlige Singlefrauen, erhielt sie 2009 den Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises.
    2012 inszenierte die Mutter von drei Kindern den erfolgreichen und mit drei Goldenen Spatzen ausgezeichneten Kinderfilm HANNI UND NANNI 2 nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Enid Blyton.
    Zusammen mit ihren Regiekollegen Tom Tykwer, Chris Kraus, Robert Thalheim und Axel Ranisch drehte sie den Dokumentarfilm ROSAKINDER (2012) über ihren gemeinsamen Mentor Rosa von Praunheim, bei dem Julia von Heinz von 2005 bis 2006 künstlerische Mitarbeiterin an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam war. 2014 verantwortete sie als Regisseurin und Autorin die internationale Koproduktion HANNAS REISE, die in Deutschland und Israel erfolgreich in den Arthousekinos lief. Ihr vierter Kinofilm ICH BIN DANN MAL WEG nach dem Bestseller von Hape Kerkeling begeisterte bis jetzt 2 Mio. Zuschauer in den deutschen Kinos.
    www.kings-and-queens-filmproduktion.de

  • Prof. Doron Wisotzky | Drehbuch

    Abteilungsleiter Abt. VI - Drehbuch

     

    Doron Wisotzky wurde 1980 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Abitur in seiner Heimatstadt Bad Nauheim und einer Ausbildung zum Medienkaufmann begann er 2004 ein Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Er belegte die Fachrichtungen Regie und Drehbuch und drehte in der Zeit bis zu seinem Abschluss 2012 die preisgekrönten Kurzfilme „Kopfsache“ und „Kosher“. Während des Studiums arbeitete er als Regieassistent an der Tatort-Episode „Der oide Depp“ sowie an dem WDR Fernsehfilm „Die letzten dreißig Jahre“.

    2009 lernte er Matthias Schweighöfer kennen, der nach der Gründung seiner Produktionsfirma Pantaleon Films auf der Suche nach einem Autor war. Schweighöfer und Wisotzky verstanden sich auf Anhieb und gleich ihr erstes gemeinsames Projekt, Matthias Schweighöfers Regiedebüt „What a Man“, wurde 2011 zu einem Publikums-Hit. „Schlussmacher“, der 2013 in die Kinos kam, konnte den Erfolg von „What a Man“ sogar noch übertreffen und gewann den Deutschen Filmpreis in der Publikumskategorie.

    Die Komödie „Halbe Brüder“ unter der Regie von Christian Alvart, für die Wisotzky das Drehbuch schrieb, lief ab April 2015 im Kino. Außerdem arbeitet Wisotzky an seinem Regiedebüt, das er zusammen mit Olga Film und Constantin Film realisieren wird. Weitere Drehbücher und Regieprojekte sind in Entwicklung.

    Seit 2013 unterrichtet Wisotzky an der HFF München und ist dort seit 2014 Abteilungsleiter der Drehbuchabteilung.

    Eine ausführliche Filmografie findet sich auf der Website der Agentur ABOVE THE LINE

  • Prof. Peter Zeitlinger | Kamera

    Hauptamtlicher Professor (50%) Lehrstuhl Bild, Licht, Raum

     

    Lebenslauf

    Geboren 1960 in Prag. Studierte Film & Fernsehen an der Kunsthochschule in Wien und absolvierte in Kamera und Schnitt. Drehbuch-Workshops bei Robert Mac Kee und Syd Field. Jahrelange intensive Zusammenarbeit mit Werner Herzog. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a.:

    2012 Romy für Beste Kamera in „Verfolgt – der kleine Zeuge“
    2011 Deutscher Kamerapreis für „Verfolgt – der kleine Zeuge“
    2011 Beste Kamera in „Hated“ auf dem Williamsburg International Film Festival NY
    2010 Nominierung Independent Spirit Award für Beste Kamera in „Bad Lieutenant, Port of Call New Orleans“
    2009 Oscar-Nominierung Best non fiction feature film für „Encounters at the End of the World“
    2009 Cinema Eye Award für Beste Kamera in „Encounters at the End of the World“
    2007 Romy für Beste Kamera in „Dream Hotel Africa“