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Garçons manqués
Regie, Schnitt: Susan Gordanshekan (Abt. Dok/ Kurs 2004)
Kamera: Anne Bürger (Abt. Dok/ Kurs 2000)
Musik: Sebastian Fischer (Telepilot Studios)
Regieassistenz/ Ton: Sarah Blätz
Produktionsleitung: Bogdan Büchner (Abt. Produktion/ Kurs 2004), Benedikt Böllhoff (Abt. Produktion/ Kurs 2004), Claudia Lehmann (Abt. Produktion/ Kurs 2005), Susan Gordanshekan
Herstellungsleitung: Natalie von Lambsdorff
ProtagonistInnen: Imane Hamedoune, Sephora Geffry
Länge: 34 min
Drehformat: DV
Vorführformat: Digital Betacam
Filmart: Film 02, Dokumentarfilm
Imane ist 15 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in der Hochhaussiedlung „Les Bosquets“ im Pariser Vorort Montfermeil, in dem im November 2005 die Vorstadtkrawalle ihren Anfang nahmen. Der Fußballplatz mitten im Herzen der Siedlung ist für die Bewohner ein zentraler Ort, an dem sich der Alltag abspielt. Imane und Sephora werden von allen als „garçons manqués“ - als verkappte Jungs bezeichnet. In der Siedlung ist es nicht einfach ein Mädchen zu sein; der Fußball schafft Zusammenhalt und bildet ein Ventil für Aggressionen. Imane träumt davon, Polizistin zu werden, um mit den Vorurteilen aufzuräumen, dass Araber „nur Scheiße bauen“. Doch als die Krawalle zwischen den Jugendlichen und der Polizei für kurze Zeit wieder aufflammen, wird sie sich ihrer Identität bewusst.
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Mama Massai
Regie: Johannes Rosenstein (Abt. Dok/ Kurs 2003)
Kamera: Stephan Vorbrugg
Ton: Steffen Weber
Produktion: Johanna Teichmann (Abt. Produktion/ Kurs 2003)
Deutschland 2007
Länge: 68 min
Drehformat: DVCam
Vorführformat: Digital Betacam
Filmart: Film 03, Dokumentarfilm
Die Massaikultur Ostafrikas ist in ihrer Existenz bedroht und ausgerechnet eine deutsche Hebamme, Krankenschwester und Missionarin kämpft um ihr überleben. Ein Film über Mission im 21. Jahrhundert - und eine Geschichte über einen Chor, der sein Schicksal jetzt selbst in die Hand nimmt.
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