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Freitag, den 25. Juli 2008
17.00 Uhr Auf der Flucht
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Dennis
Buch, Regie: Miriam Rechel (Abt. Fiktion/ Kurs 2006)
Kamera: Jakob Wiessner (Abt. Fiktion/ Kamera/ Kurs 2006)
Produktion: Isabel Gathof (Abt. Produktion/ Kurs 2006)
Deutschland 2008
Länge: 10'22 min
Drehformat: 16 mm/ Schwarzweiß
Vorführformat: Digital Betacam
Filmart: Film 01, Fiktion
Aus der Sicht eines Kindes: Nach einem Streit flieht eine junge Mutter mit ihrer kleinen Tochter in die Stadt.
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Mit sechzehn bin ich weg
Drehbuch: Mark Monheim, Martin Rehbock
Regie: Mark Monheim (Abt. Dokumentarfilm/ Kurs 1998)
Regieassistenz: Tobias Joosten
Script & Continuity: Julia Wittmann
Kamera: Daniel Schönauer
SteadyCam: Luis Andrew
Casting: Stefany Pohlmann
Szenenbild: Cinzia Fossati (Film & Fernseh-Szenenbild/ Kurs 2003), Kathrin Horn
Kostüm: Natalie Strobel, Maika Schörbel
Maske: Saskia Stöwer, Silke Dotzauer
Licht: Ralph von Zündt
Kamerabühne: Axel Löcherer
Ton: Bastian Huber, Korbinian Blöckner
Musik: Sebastian Pille
Sounddesign: Maik Siegle
Mischung: Holger Heldmann
Schnitt: Stefan Roth - BFS
Produktion: Imbissfilm
Produzent: Martin Rehbock
Produktionsassistenz: Laura Linnenbaum
Koproduktion: Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF)
Herstellungsleitung HFF: Natalie Lambsdorff
Aufnahmeleitung: Lisa Kolodzik
Redaktion BR: Claudia Gladziejewski, Birgit Metz
Darsteller: Lucie Hollmann, Anke Schwiekowski, Johannes Schulz, Lutz Winde, Aljosha Horvat, Claire
Brodka, Henry Rabe, Andreas Wosar, Moritz Retzer, Christian Hoening, Maria Peschek, Anne Rebekka
Düsterhöft
Förderung: FilmFörderFonds Bayern (FFF), Förderverein der HFF München
Prädikat: Besonders Wertvoll
Nominiert für BEST SHORT FOREIGN FILM beim Action On Film International Film Festival, Pasadena, USA
2008
Deutschland 2007
Länge: 30 min
Drehformat: Super 16 mm
Vorführformat: 35 mm
Filmart: Film 04, Kurzspielfilm
„Mit sechzehn bin ich weg“ erzählt die Geschichte der fünfzehnjährigen Jenny, die nach der Trennung ihrer Eltern vor einem Neuanfang steht. Mit der Mutter und ihrem kleinen Bruder Moritz ist sie gerade in eine fremde Stadt gezogen. Noch sind nicht alle Umzugskisten ausgepackt, da muss sich Jenny schon der nächsten Herausforderung stellen: dem ersten Tag in der neuen Schule. Zunächst scheint es, als könnte der mit Missmut begonnene Tag zum verheißungsvollen Auftakt eines besseren Lebens werden - bis die Vergangenheit Jenny und ihre Familie brutal einholt.
Aus der Begründung der FBW: Erschreckend nah an der Realität empfand die FBW-Jury die kleine, tragische Geschichte. Mit sparsam gesetzten Dialogen und einer hervorragenden Hauptdarstellerin wird die Story einer Scheidung und eines darauffolgenden schwierigen Neuanfangs gezeigt: einfühlsam, sensibel, mit angenehm langsamem Rhythmus und auf das Wesentliche reduziert. Die Schluss-Szene - dunkel und unheilvoll - überzeugt endgültig von der filmischen und erzählerischen Qualität dieses Kurzfilms.
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Nie mehr allein
Regie: Uta Bodenstein (Abt. Dokumentarfilm/ Kurs 2000)
Kamera: Jenny Bräuer (Abt. Fiktion/ Kamera/ Kurs 2004)/ Uta Bodenstein
Schnitt: Gabriele Kröber, BFS
Ton: Nina Hoegg
Tonbearbeitung & Mischung: Eberhard Weckerle
Sprecher: Detlef Kügow
Musik: Sophie Loup
Postproduktion: msf Michael Sänger Film
Produktion: Hochschule für Fernsehen und Film München
Herstellungsleitung: Natalie Gräfin Lambsdorff
Herstellungsassistenz: Katharina Engel
Produktionsassistenz: Philipp Wundt (Abt. Produktion/ Kurs 2000)
Darsteller: Tim Wallum, Thomas Meinhard, Judith Al Bakri
Deutschland 2007
Länge: 69 min
Drehformat: DV
Vorführformat: Digital Betacam
Filmart: Film 03/ Dokumentarfilm
„Was Stalking bedeutet? Wenn ein Mensch dein komplettes Leben einnimmt, sich hineinfrisst, jegliche Signale und Abgrenzungen ignoriert, dich als Mensch nicht respektiert… Er ergreift Besitz von Dir - und zerstört einen Teil deines Lebens.“ [Nina, 31] Stalking ist ein Begriff, den man hauptsächlich mit Prominenten in Verbindung bringt. Doch in Wahrheit spielt sich der größere Teil dieser obsessiven Verhaltensweise im privaten, ganz normalen Bereich ab. NIE MEHR ALLEIN zeigt zwei völlig unterschiedliche Frauen, die ihr Leben mit einem Stalker teilen müssen; Verfolgung, Belästigung, Verleumdung und Bedrohung, aber auch gewalttätige Angriffe sind für die beiden zum Alltag geworden. Die 32 jährige Sängerin Nina wird von einem „Liebeskranken“ verfolgt, der von ihr besessen ist und sich gegen alle Widerstände einbildet, dass sie füreinander bestimmt sind. „Das kann dich wahnsinnig machen, wenn einem die ganze Zeit gesagt wird, du liebst mich doch. Und man hasst diesen Menschen, und der sagt einem, nein du hasst mich nicht, du liebst mich.“ Die 36 jährige Familienmutter Katerina wird von ihrem Ehemann terrorisiert, von dem sie sich nach jahrelangen körperlichen und psychischen Misshandlungen getrennt hat. Der kann ihre Entscheidung nicht akzeptieren und versucht mit allen Mitteln, sie zu zerstören. Der Film beobachtet, welche Auswirkungen Stalking auf die Betroffenen hat und begleitet sie bei dem Versuch, sich zu wehren; ein Kampf, der mühsam ist, kräftezehrend und oft genug erfolglos. „Er hat gesagt, dass er mich nie mehr in Ruhe lassen wird. Dass ich ihn ein Leben lang nicht mehr los werde.“ [Katerina, 36]
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