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Wochenüberblick
Montag, 27. Juli 2009
Dienstag, 28. Juli 2009
Mittwoch, 29. Juli 2009
Donnerstag, 30. Juli 2009
Freitag, 31. Juli 2009
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Allgemeine Eindrücke der Dokumentarfilm-Jury

Die Bandbreite der Dokumentarfilme macht es der Jury nicht einfach. Von Erstlingswerken mit Fokus auf Kameraübungen bis hin zu abendfüllenden, koproduzierten Abschlussfilmen war alles vertreten.

Die technische Gestaltung waren bei fast allen Filmen von beeindruckender Professionalität. Dazu gehören Bildgestaltung, Licht, Ausstattung und Montage.

Auffallend war, dass manchmal vor lauter technischem Gestaltungswillen die Inhalte und Aussagen auf der Strecke blieben. Manchmal haben wir uns gefragt: was will sie / er uns eigentlich mit dem Film sagen?

Gelungen fanden wir vor allem die Filme, die sich auf Menschen und ihre Situation / ihre Geschichten einlassen. Was vor allem bei den Portraits zum Tragen kommt. Vielen Dokumentarfilmen gelingt es, einen Spannungsbogen aufzubauen, der das Interesse des Zuschauers weckt. Andere wiederum scheitern an der unbewältigten Fülle: zu viele Geschichten / Akteure werden in einen Film reingepackt. Dadurch bleiben einzelne Aspekte zwangsläufig oberflächlich.

Gefreut hat uns, dass es etlichen Filme gelingt, überraschende Einblicke und Sichtweisen in scheinbar bekannte oder unbekannte Begebenheiten zu gewähren / schaffen, und damit das zu leisten, was den gelungenen Dokumentarfilm ausgezeichnet.

 
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