Das 3. Filmfest der HFF München
Von der kleinen Regieübung bis zum großen Abschlussfilm: während des 3. Filmfests der Hochschule für Fernsehen und Film München präsentieren StudentInnen und AbsolventInnen ihre filmischen Arbeiten, die im Lauf des vergangenen Jahres (2006/2007) entstanden sind.
Vom 23. bis 27. Juli 2007 ist es wieder soweit. Mit der so genannten Jahresausstellung organisieren Studentinnen und Studenten der HFF München eine Filmschau der jüngsten HFF-Produktionen. Die RegisseurInnen und FilmemacherInnen der HFF freuen sich darauf, ihre Arbeiten sowohl den KommilitonInnen wie auch all den Filmbegeisterten vorzustellen, die sich für die Filme der jungen Talente interessieren. Für Diskussionen über die Filme und Gespräche über Dreh- und Produktionsbedingungen ist ausreichend Zeit eingeplant.
Täglich ab 14.00 Uhr gibt es in jeweils drei Blöcken (14.00-16.00 Uhr, 17.00-19.00 Uhr, 20.00-22.00 Uhr) bis in die späten Abendstunden Gelegenheit, die neuesten Dokumentarfilme und Spielfilme - von Erstlingswerken bis zu oft mehrfach preisgekrönten (Abschluss)Filmen - anzuschauen und anschließend die „MacherInnen“ darüber zu befragen. Zum 3. Filmfest der Hochschule für Fernsehen und Film sind StudentInnen der Hochschulen und Universitäten mit künstlerischer oder medialer Ausrichtung besonders herzlich eingeladen, die Jahresausstellung steht jedoch allen filminteressierten ZuschauerInnen offen. Der Eintritt ist frei!
Als Besonderheit in diesem Jahr wird es am Mittwoch, den 25.7.2007, zwischen 16.30 und 18.30 Uhr die Arbeiten von Studenten zu sehen geben, die im vergangenem Jahr mit dem Bereich Fernsehjournalismus in den USA unterwegs waren und nun ihre Ergebnisse in Form von kurzen Reportagen präsentieren werden. Mit dieser unter dem Namen „Close up“ vorgestellten Reihe wird sich die Hochschule gleichzeitig von ihrem langjährigen Professor und Leiter des Bereichs Fernsehjournalismus Professor Dr. Dieter Kronzucker verabschieden.
Am Freitag, den 27.7.2007, endet das 3. Filmfest der Hochschule für Fernsehen und Film München mit der Verleihung der beiden „Bayerischen Oskars“ für die beste fiktionale und die beste dokumentarische Arbeit des vergangenen Jahres. Als Jurymitglieder konnten die Organisatoren Nancy Brandt und Martin Nudow „Ehemalige“ und Gasthörer verschiedener Jahrgänge gewinnen.
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