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Bayerischer Filmpreis – Pierrots an Filme von Alumnae* der HFF München

26.01.2026

Bayerischer Filmpreis – Pierrots an Filme von Alumnae* der HFF München

Beide Darstellerinnen des HFF-Abschlussfilms SCHAM wurden mit dem Bayerischen Filmpreis in der Kategorie Entdeckung Schauspiel geehrt / Pierrot für den Besten Film geht an das Team von AMRUM / Die Romanverfilmung 22 BAHNEN von zahlreichen HFF-Alumnae war nominiert als bester Film / Der Bayerische Filmpreis wurde am Abend des 23. Januar 2026 im Prinzregententheater verliehen

Januar 2026 – Bei der 47. Verleihung des Bayerischen Filmpreises gingen zwei der begehrten Auszeichnungen sowie eine dotierte Nominierung an Filmprojekte von HFF-Alumnae. Die Veranstaltung fand im Prinzregententheater in München statt und wurde moderiert von Sandra Rieß.

Bayerischer Filmpreis für Entdeckung Schauspiel: Til Schindler und Heike Hanold-Lynch
für ihre darstellerische Leistung im HFF-Abschlussfilm SCHAM.
HFF-Team: Lukas Röder (Regie, Buch, Schnitt), Louis Dickhaut (Kamera), Felix Stegmann (Produktion), Philipp Gröning (Philip Gröning Filmproduktion GmbH), Chris Kühn (VFX)
SCHAM startet am 29. Januar 2026 in den deutschen Kinos.

Bayerischer Filmpreis für Bester Film: geht an die bombero international GmbH & Co KG für AMRUM
HFF-Team: Hermann Weigel (Produktion)

Bayerischer Filmpreis Nominierung Bester Film, dotiert mit 50.000 € für 22 BAHNEN
HFF-Team: Elena Hell (Drehbuch/Romanadaption), Philipp Trauer (Produktion mit BerghausWöbke Film), Tim Kuhn (Kamera)

Danke an unsere Partnerinnen, v.a. Bayerischer Rundfunk und FilmFernsehFonds Bayern.

Der Bayerische Filmpreis wird seit 1979 von der Bayerischen Staatsregierung verliehen, um die Bedeutung des Kinofilms als Kulturgut herauszustellen. Die Preise werden in elf verschiedenen Kategorien von einer unabhängigen zwölfköpfigen Jury für hervorragende Leistungen an deutsche Filmschaffende vergeben. Er ist mit Preisgeldern von insgesamt 300.000 Euro dotiert. In der Kategorie Bester Film sind die Nominierungen mit jeweils 50.000 € dotiert, der Gewinnerfilm erhält ein Preisgeld in Höhe von 100.000 €. Damit gehört der Bayerische Filmpreis zu den höchstdotierten und begehrtesten Auszeichnungen seiner Art in Deutschland. Preissymbol ist die Porzellanfigur Pierrot aus der Commedia dell´Arte von Franz Anton Bustelli.

*Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.