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Ich, Eva

"Ich, Eva" ist ein Film über ein 22-jähriges Mädchen, das 1969 unmittelbar nach dem Abitur von einer Kleinstadt in Niedersachsen nach München gekommen ist. Unbewältigte Familienprobleme, Kontaktschwierigkeiten und zu hohe Leistungsansprüche führten zunächst zu einem starken Alkoholkonsum, den sie im Januar 1972 plötzlich einstellte. Zwei Monate später erlitt sie einen Nervenzusammenbruch und war anschließend ein halbes Jahr in psychologischer Behandlung. In diese Zeit fiel die Dreharbeit des Films. Der Film "Ich, Eva" ist der Versuch, die Problematik eines Menschen im Gruppengespräch heraus zu kristallisieren. Diese Methode ist eien Möglichkeit zur Lösung der Probleme. Der Film ist nicht Darstellung eines psychologischen Falls, Eva ist einer von vielen Menschen in einer kranken Gesellschaft.