HFF-Abschlussfilm sowie weitere Produktionen von HFF-Studierenden, -Alumnae* und -Lehrenden für den Grimme-Preis nominiert
22.01.2026
HFF-Abschlussfilm UNTERWEGS IM NAMEN DER KAISERIN nominiert in der Kategorie Fiktion / Weitere Nominierungen in dieser Kategorie und in den Kategorien Information & Kultur sowie Kinder & Jugend
Januar 2025 – Für den diesjährigen Grimme-Preis ist ein Abschlussfilm aus der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München sowie weitere Produktionen von HFF-Alumnae, - Studierenden und-Lehrenden nominiert. Die Preisträgerinnen des Grimme-Preises werden im März 2026 bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet am 24. April 2026 statt.
Wettbewerb Fiktion
UNTERWEGS IM NAMEN DER KAISERIN
ist der Abschlussfilm von Dokumentarfilmregie-Alumna Jovana Reisinger (Drehbuch, Regie), Bildgestaltung: Lilli-Rose Pongratz
DIE AFFÄRE CUM-EX
Michael Polle, Mariella Santibánez (beide Produktion)
CHABOS
Anna Dimitrova (Buch)
DIE NICHTE DES POLIZISTEN
Rolf Basedow, Gabriela Sperl (Drehbuch), W&B Television GmbH (Produktion)
KRANK Berlin
Alex Schaad (Regie, u.a.)
NAKED
Julian Krubasik (Bildgestaltung)
ROSENTHAL
Oliver Haffner (Regie), Ingo Fliess (Produktion)
ROHBAU
Tuna Kaptan (Regie)
SPUREN
Nils Dünker (Produktion)
STURM KOMMT AUF
Produktion: Jakob Claussen, Uli Putz mit Claussen+Putz Filmproduktion GmbH
TSCHAPPEL
Marius Beck (Buch, Produktion, u.a.), Marc Philip Ginolas (Buch, Regie u.a.),
Wettbewerb Information und Kultur
Hass. Hetze. Hoffnung.
Quỳnh Lê Nguyễn (Buch, Regie), Philipp Link (Buch, Produktion), Lillian Malan (Buch, Produktion)
Wettbewerb Kinder und Jugend
JUPITER
Benjamin Pfohl, Silvia Wolkan (Buch), Benjamin Pfohl (Regie), Martin Kosok, Alexander Fritzemeyer (Produktion), Tim Kuhn (Bildgestaltung)
Weitere Informationen zum Grimme-Preis auch hier.
Der Grimme-Preis wird seit 1964 jährlich in Marl verliehen. Er wurde 1961 auf Initiative Bert Donnepps vom Deutschen Volkshochschul-Verband gestiftet und zeichnet Fernsehsendungen und -leistungen aus, die für die Programmpraxis vorbildlich und modellhaft sind. Leitziel der im Grimme-Preis institutionalisierten Fernsehkritik ist eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Fernsehen, das als zentrales und bedeutsames Medium mit vielfachen gesellschaftlichen Bezügen und Wirkungen verstanden wird. In diese kritische Auseinandersetzung sind alle Themen und Formen des Fernsehens einbezogen.
*Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.