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Abschlussfilm "VATERLAND" oder Ein Bule Namens Yanto gewinnt in Cannes den Canal+ Award für Kurzfilme

21.05.2026

Der HFF-Abschlussfilm "VATERLAND" oder Ein Bule Namens Yanto von HFF-Student Berthold Wahjudi gewinnt in Cannes den Canal+ Award / Der Film läuft in der Semaine de la Critique in Cannes 2026

München/Cannes, 21. Mai 2026 – Auf den 79. Filmfestspielen in Cannes (Festival de Cannes 12.-23. Mai 2026) laufen derzeit Kurz- und Langfilme von Studierenden und Alumnae* der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München in den Sektionen Semaine de la Critique und offizieller Wettbewerb. Der Abschlussfilm VATERLAND gewinnt den „Prix Canal+ du court métrage“, einen Preis für Kurzfilme: Er wird von der Abteilung für Kurzfilme und kreative Programme bei Canal+ an einen der zehn Kurz- und Mittellangfilme im Wettbewerb verliehen. Der Sender kauft die Rechte am Gewinnerfilm, um ihn im Fernsehen auszustrahlen. 

"VATERLAND" oder Ein Bule Namens Yanto | HFF-Abschlussfilm
HFF-Team: Berthold Wahjudi (Regie, Buch), Noah Böhm (Kamera), Jonas Egert und Sylvain Cruiziat (beide Produktion mit madfilms), Jennifer Drake (Producerin), Melissa Byrne (Koproduzentin)
Partner*innen: Armin Schneider mit der Young Talent Foundation (YTF) Berlin, FilmFernsehFonds Bayern, Freundeskreis der HFF München e.V., Bayerischer Rundfunk, allergikerfilm (Koproduktion Deutschland), aftersun creative (Koproduktion Indonesien)
Inhalt: Als der Deutsch-Indonesier Yanto (Ende 20) nach Yogyakarta reist, um seine kleine Schwester zu besuchen, entstehen Neidgefühle, weil sie dort scheinbar besser reinpasst als er. Yantos Reise wird so zu einer tragikomischen Auseinandersetzung mit transkultureller Identität.

Die Semaine de la Critique wird vom französischen Verband der Film- und Fernsehkritikerinnen veranstaltet und präsentiert mit Debütfilmen und Zweitwerken junge Stimmen des internationalen Films.

*Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.